Endokrinologie und Stoffwechsel

Was sind wasser- und lebensmittelbedingte Krankheiten? Symptome und Behandlungen

Dr. Öğretim Üyesi Cengiz Uzun27. Mai 20247 Min. Lesezeit
Was sind wasser- und lebensmittelbedingte Krankheiten? Symptome und Behandlungen

Wasserbedingte Krankheiten sind Erkrankungen, die in der Regel den Magen-Darm-Trakt betreffen und durch den Konsum von verunreinigtem Wasser oder den Verzehr von damit gewaschenen Lebensmitteln entstehen. Weltweit erkranken jährlich mindestens 200 Millionen Menschen an wasser- und lebensmittelbedingten Infektionen, was zu ernsthaften gesundheitlichen Problemen führen kann. Diese Infektionen, die besonders in den Sommermonaten zunehmen, gelangen durch Mikroorganismen im Wasser in unseren Körper und äußern sich durch Symptome wie mikrobiellen Durchfall, Erbrechen und hohes Fieber. Da diese Zustände den Wasser- und Mineralienhaushalt des Körpers rasch aus dem Gleichgewicht bringen, ist ein frühzeitiges Eingreifen der wichtigste Schritt zum Schutz Ihrer Gesundheit.

  • Etwa 20 Prozent der Weltbevölkerung nutzen kein sicheres Trinkwasser.
  • Jedes Jahr erleiden Millionen von Menschen schwere Infektionen durch die Gefahren von verunreinigtem Wasser.
  • Die Krankheiten werden meist durch die orale Aufnahme von fäkal verunreinigtem Wasser übertragen.
  • Die häufigsten Symptome sind schwerer Durchfall, Übelkeit, Erbrechen und hohes Fieber.
  • Persönliche Hygiene, regelmäßiges Händewaschen und der Verzehr sicherer Lebensmittel sind die wirksamsten Präventionsmethoden.

Was sind wasserbedingte Krankheiten?

Wasserbedingte Krankheiten sind Infektionen, die entstehen, wenn Bakterien, Viren und Parasiten, die in das Trink- oder Brauchwasser gelangt sind, in den menschlichen Körper eindringen. Da der menschliche Körper zu einem großen Teil aus Wasser besteht, wirkt sich die Qualität der aufgenommenen Flüssigkeit direkt auf unsere allgemeine Gesundheit aus. Unzureichende Infrastruktur, Umweltverschmutzung und die Nichteinhaltung von Hygienevorschriften sind die Hauptfaktoren für die Ausbreitung dieser Krankheiten. Dies bedroht nicht nur die individuelle Gesundheit, sondern kann auch den Boden für großflächige Epidemien bereiten. Zu den häufigsten wasser- und lebensmittelbedingten Krankheiten zählen Typhus, Ruhr (Dysenterie), Cholera und Hepatitis A.

Typhus

Typhus ist eine schwere Infektion, die durch das Bakterium Salmonella typhi verursacht und über verunreinigtes Trinkwasser sowie unzureichend gewaschene Lebensmittel übertragen wird. Die Krankheit beginnt meist mit hohem Fieber, starken Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, Appetitlosigkeit und einer deutlichen Erschöpfung. In den folgenden Tagen können rosafarbene Ausschläge im Brust- und Bauchbereich auftreten. Unbehandelt kann es zu lebensbedrohlichen Komplikationen wie Darmblutungen kommen. Bei frühzeitiger Diagnose und einer unter ärztlicher Aufsicht durchgeführten, geeigneten Antibiotikatherapie erholt sich die überwiegende Mehrheit der Patienten vollständig.

Ruhr (Dysenterie)

Die Ruhr ist eine Krankheit, die durch eine Entzündung des Darms, insbesondere des Dickdarms, gekennzeichnet ist. Diese Infektion, die durch Parasiten (sogenannte Amöben) oder verschiedene Bakterien verursacht wird, äußert sich durch blutigen und schleimigen Durchfall, schwere Bauchkrämpfe, Fieber und ständigen Stuhldrang. Der Konsum von verunreinigtem Wasser oder der Verzehr von damit gewaschenem rohem Gemüse ist der häufigste Übertragungsweg. Da sie im Körper schnell zu einem Flüssigkeits- und Salzverlust führt, muss umgehend medizinische Hilfe in Anspruch genommen und die verlorene Flüssigkeit ersetzt werden.

Cholera

Cholera ist eine Krankheit, die durch die Ansiedlung des Bakteriums Vibrio cholerae im Darm entsteht und zu einem sehr schnellen und massiven Flüssigkeitsverlust führt. Ein schmerzloser, reiswasserartiger Durchfall und schwallartiges Erbrechen, die sich innerhalb von Stunden entwickeln können, sind die deutlichsten Anzeichen einer Cholera. Die Krankheit hat das Potenzial, sich in Regionen mit eingeschränktem Zugang zu sauberen Wasserquellen schnell zu Epidemien auszuweiten. Der sofortige Ersatz der verlorenen Flüssigkeit und lebenswichtiger Mineralien – entweder intravenös oder oral – ist der kritischste und lebensrettendste Schritt der Behandlung.

Hepatitis A

Hepatitis A ist eine ansteckende Krankheit, die die Leber betrifft und durch das Hepatitis-A-Virus (HAV) verursacht wird. Im Gegensatz zu anderen Hepatitis-Formen wird sie in der Regel nicht chronisch, kann den Betroffenen jedoch so sehr schwächen, dass er wochenlang das Bett hüten muss. Sie wird durch den Verzehr von Wasser und Lebensmitteln übertragen, die mit virushaltigem Kot verunreinigt sind. Eine Gelbfärbung der Augen und der Haut, dunkler Urin, heller Stuhl, extreme Müdigkeit und Übelkeit sind die häufigsten Symptome. Die routinemäßige Impfung im Kindesalter ist der zuverlässigste Weg, sich vor dieser Krankheit zu schützen.

Wie werden wasser- und lebensmittelbedingte Krankheiten übertragen?

Der Hauptübertragungsweg dieser Krankheiten ist die sogenannte fäkal-orale Route, bei der mit Kot verunreinigte Stoffe über den Mund in den Körper gelangen. Die Mikroben aus den Ausscheidungen erkrankter Personen gelangen in die Umwelt, wenn Abwasser in Trink- oder Bewässerungswasser sickert. Obst und Gemüse, das mit unsauberem Wasser bewässert wurde, unzureichend gekochte tierische Lebensmittel und ungechlortes Trinkwasser unklarer Herkunft bergen ein großes Risiko. Auch das versehentliche Verschlucken von Pool- und Meerwasser beim Schwimmen kann gelegentlich den Weg für diese Infektionen ebnen.

Besonders in den Sommermonaten finden Mikroorganismen im Wasser durch steigende Temperaturen ideale Bedingungen, um sich viel schneller zu vermehren. Offen verkaufte Speisen, nicht bei der richtigen Temperatur gelagerte Lebensmittel sowie Fliegen und Insekten, die sich auf dem Essen niederlassen, erhöhen das Ansteckungsrisiko um ein Vielfaches. Darüber hinaus führt mangelnde Handhygiene dazu, dass Mikroben von Türklinken, gemeinsam genutzten Gegenständen oder direkt von schmutzigen Händen auf die Nahrung übertragen werden. Kreuzkontaminationen in der Küche, wie etwa das Schneiden von Salatzutaten auf demselben Brett, auf dem zuvor rohes Fleisch zubereitet wurde, gehören ebenfalls zu den häufigsten Ursachen für häusliche Infektionen.

Was sind die Symptome der Krankheiten?

Wasserbedingte Krankheiten siedeln sich in der Regel im Verdauungssystem an und verursachen dort Entzündungen und Funktionsstörungen. Die Inkubationszeit kann je nach Art des Erregers, dem Immunsystem der Person und der Menge der aufgenommenen Mikroben zwischen wenigen Stunden und mehreren Wochen variieren. In den frühen Stadien der Krankheit verspürt man meist leichte Magenbeschwerden, Appetitlosigkeit, Magenknurren und ein allgemeines Unwohlsein. Sobald sich die Mikroorganismen jedoch im Darm vermehren, werden die Symptome deutlich ausgeprägter und unangenehmer.

Eines der häufigsten Symptome ist der mikrobielle Durchfall. Durchfall ist der Versuch des Körpers, schädliche Erreger schnell auszuscheiden, führt aber gleichzeitig zu einem gefährlichen Flüssigkeitsverlust. Begleitet werden kann dies von schwerer Übelkeit, Erbrechen, krampfartigen Magenschmerzen, Schüttelfrost und hohem Fieber. In einigen Fällen kann Blut oder Schleim im Stuhl auftreten. In fortgeschrittenen Stadien zeigen sich aufgrund des massiven Flüssigkeitsverlustes ernsthafte Anzeichen einer Dehydration, wie Mundtrockenheit, eingefallene Augen, verminderte Urinausscheidung, niedriger Blutdruck und Bewusstseinstrübung. Diese Symptome sind ein sicheres Zeichen dafür, dass der Körper dringend medizinische Hilfe benötigt.

Vorbeugungsmöglichkeiten

Sich vor den Gefahren von verunreinigtem Wasser und lebensmittelbedingten Infektionen zu schützen, ist durch einfache, aber äußerst wirksame Maßnahmen im Alltag möglich. Die von Experten besonders betonten Regeln zur Hygiene, Lebensmittellagerung und zum Wasserkonsum sollten zur Gewohnheit werden. Wenn Sie die folgenden Schritte beachten, können Sie sich und Ihre Familie vor diesen Krankheiten schützen:

  • Waschen Sie Ihre Hände vor der Zubereitung von Speisen, nach dem Toilettengang und wenn Sie von draußen kommen, mindestens zwanzig Sekunden lang gründlich mit Wasser und Seife.
  • Vermeiden Sie das Trinken von offen verkauftem oder ungechlortem Wasser unklarer Herkunft; kochen Sie das Wasser in Zweifelsfällen mindestens eine Minute lang ab, bevor Sie es trinken.
  • Waschen Sie rohes Obst und Gemüse gründlich mit reichlich sauberem Wasser; legen Sie es in Risikofällen in Essigwasser ein oder schälen Sie es.
  • Bereiten Sie leicht verderbliche, riskante Lebensmittel wie rotes Fleisch, Geflügel, Fisch und Milchprodukte bei angemessenen Temperaturen so zu, dass sie auch im Inneren vollständig durchgegart sind.
  • Lassen Sie gekochte Speisen nicht länger als zwei Stunden bei Raumtemperatur stehen und verwenden Sie geschlossene Behälter für die Lagerung im Kühlschrank, um den Kontakt mit rohen Lebensmitteln zu vermeiden.
  • Waschen Sie Schneidebretter, Messer und Putzlappen, die Sie in der Küche verwenden, häufig mit heißem Wasser und Spülmittel; verwenden Sie separate Schneidebretter für rohes Fleisch und Gemüse.
  • Seien Sie besonders in den Sommermonaten äußerst wählerisch beim Verzehr von offen verkauftem Speiseeis, eisgekühlten Getränken oder Streetfood, die der Sonne ausgesetzt waren.

Diagnose- und Behandlungsmethoden

Wenn Sie ein Krankenhaus aufsuchen, wird Ihr Arzt zunächst erfragen, wann Ihre Beschwerden begonnen haben, ob Sie kürzlich verreist sind und welche verdächtigen Lebensmittel Sie konsumiert haben. Bei der anschließenden körperlichen Untersuchung werden Blutdruck, Puls und Körpertemperatur gemessen, um den Grad des Flüssigkeitsverlustes (Dehydration) zu bestimmen. Für eine endgültige Diagnose wird in der Regel eine Stuhlprobe (Fäzes) angefordert. Durch Stuhlmikroskopie und -kultur werden die spezifischen Bakterien, Viren oder Parasiten identifiziert, die die Krankheit verursachen. Bei Bedarf werden Bluttests durchgeführt, um das Ausmaß der Infektion im Körper, den Elektrolythaushalt und die Nierenfunktion detailliert zu überprüfen.

Der Grundstein der Behandlung ist der schnelle Ersatz der durch Durchfall und Erbrechen verlorenen Flüssigkeit und Elektrolyte (Natrium, Kalium). In leichten Fällen reichen eine reichliche Flüssigkeitsaufnahme über den Mund und spezielle Durchfalldiäten, bestehend aus fett- und gewürzfreien Lebensmitteln, aus. In schweren Fällen ist jedoch eine intravenöse Serumbehandlung im Krankenhaus zwingend erforderlich. Wenn die Infektion bakteriellen oder parasitären Ursprungs ist, kann Ihr Arzt je nach Laborergebnissen geeignete Antibiotika oder Antiparasitika verschreiben. Bei virusbedingten Erkrankungen haben Antibiotika keinerlei Wirkung; hier zielt die Behandlung vollständig darauf ab, die Symptome zu lindern und das Immunsystem des Körpers zu unterstützen.

Komplikationen und Risikogruppen

Die größte Gefahr bei wasser- und lebensmittelbedingten Krankheiten ist der massive Flüssigkeits- und Mineralienverlust im Körper. Das durch Durchfall verlorene Natrium und Kalium kann das metabolische Gleichgewicht des Körpers rasch stören. Säuglinge, Kleinkinder, ältere Menschen und chronisch Kranke sind diesen Infektionen gegenüber viel schutzloser ausgeliefert. Bei Säuglingen kann eine Abnahme der intrazellulären Flüssigkeit innerhalb von Stunden lebensbedrohlich werden. Ein Bewusstsein für den in den Sommermonaten erhöhten Flüssigkeitsbedarf und den Schutz vor Dehydration spielt eine große Rolle bei der Vermeidung dieser Komplikationen.

In Fällen, die nicht rechtzeitig und richtig behandelt werden, können sich schwere Krankheitsbilder wie akutes Nierenversagen, Darmperforation, Leberschäden und ein Kreislaufschock entwickeln. Besonders bei Schwangeren können hohes Fieber und extremer Flüssigkeitsverlust das Risiko einer Früh- oder Fehlgeburt erhöhen. Die Aufrechterhaltung des Wasser- und Salzhaushalts im Körper ist von entscheidender Bedeutung, damit die Zellen ihre normalen Funktionen aufrechterhalten können. Daher ist es unerlässlich, dass Personen aus Risikogruppen ab dem Moment, in dem die Krankheitssymptome beginnen, von einem medizinischen Fachexperten engmaschig überwacht werden.

Wann sollten Sie einen Arzt aufsuchen?

Leichte Lebensmittelvergiftungen oder einfache Durchfallerkrankungen klingen meist innerhalb weniger Tage durch Ruhe und diätetische Maßnahmen zu Hause ab. Einige Symptome deuten jedoch darauf hin, dass sich das Krankheitsbild verschlechtert und eine Behandlung zu Hause nicht ausreicht. Wenn Sie eine oder mehrere der folgenden Situationen erleben, sollten Sie umgehend eine Gesundheitseinrichtung aufsuchen oder unter 112 den medizinischen Notdienst rufen:

  • Wenn der Durchfall ununterbrochen länger als drei Tage anhält oder Sie mehr als sechsmal am Tag wässrigen Stuhlgang haben,
  • Wenn Sie frisches Blut, Schleim oder eine teerartige, schwarze Farbe im Stuhl bemerken,
  • Wenn Sie unerträgliche Bauchkrämpfe und ein hohes Fieber von über 39 Grad haben, das sich nicht senken lässt,
  • Wenn Sie extreme Mundtrockenheit verspüren, beim Weinen keine Tränen fließen, Sie nicht urinieren können oder der Urin sehr dunkel gefärbt ist,
  • Wenn aufgrund ständigen Erbrechens weder Flüssigkeit (auch kein Wasser) noch Nahrung oral aufgenommen werden kann,
  • Wenn Bewusstseinstrübung, extreme Schläfrigkeit, starker Schwindel beim Aufstehen oder ein Ohnmachtsgefühl auftreten.

Diagnose- und Behandlungsprozess in der BHT CLINIC

Im BHT CLINIC İstanbul Tema Hastanesi werden die Diagnose und Behandlung von wasser- und lebensmittelbedingten Krankheiten mit aktuellen medizinischen Ansätzen sorgfältig durchgeführt. Bei schweren Infektionen und durch Flüssigkeitsverlust bedingten metabolischen Ungleichgewichten wird neben unseren Spezialisten für Infektionskrankheiten auch unsere Abteilung für Endokrinologie und Stoffwechsel in den Prozess einbezogen, um das gestörte Mineralien-, Salz- und Hormongleichgewicht des Körpers wiederherzustellen. Durch unseren multidisziplinären Ansatz wird der allgemeine Gesundheitszustand unserer Patienten als Ganzes betrachtet.

Die rund um die Uhr (24/7) geöffnete Notaufnahme unseres Krankenhauses ist voll ausgestattet, um bei plötzlich auftretendem, schwerem Durchfall, unstillbarem Erbrechen und gefährlichem Flüssigkeitsverlust sofort eingreifen zu können. In unseren fortschrittlichen Laboren werden Ihre Stuhl- und Bluttests in kürzester Zeit ausgewertet, um einen auf die Ursache der Krankheit abgestimmten, individuellen Behandlungsplan zu erstellen. Bei Bedarf bieten wir die Möglichkeit einer stationären Serumbehandlung in unseren komfortablen Patientenzimmern sowie eine engmaschige Überwachung durch unser fachkundiges Pflegeteam. Um Ihre Gesundheit nicht zu gefährden und Unterstützung von unseren Fachärzten zu erhalten, können Sie einen Termin vereinbaren.

Häufig gestellte Fragen

Was passiert, wenn man verunreinigtes Wasser trinkt?

Wenn verunreinigtes Wasser getrunken wird, gelangen die darin enthaltenen schädlichen Bakterien, Viren oder Parasiten in das Verdauungssystem und verursachen Magen- und Darminfektionen. Dies äußert sich meist innerhalb weniger Stunden bis Tage durch Symptome wie schweren Durchfall, Erbrechen, Bauchkrämpfe und Fieber.

Wie vergeht wasserbedingter Durchfall?

Der wichtigste Schritt bei der Behandlung von wasserbedingtem Durchfall ist der schnelle Ersatz der verlorenen Flüssigkeit und Mineralien durch das Trinken von reichlich sauberem Wasser, Ayran oder speziellen Rehydratationslösungen. Es sollten fett- und gewürzfreie Lebensmittel wie Bananen, Salzkartoffeln oder Reisschleim verzehrt werden. Halten die Beschwerden länger als drei Tage an, muss unbedingt ein Arzt aufgesucht werden.

Wie erkennt man, ob Trinkwasser sauber ist?

Dass das Wasser klar, geruch- und farblos ist, bedeutet nicht immer, dass es auch sauber ist, da krankheitserregende Mikroorganismen mit bloßem Auge nicht zu erkennen sind. Die zuverlässigste Methode ist, dass das Wasser regelmäßig von autorisierten Institutionen im Labor analysiert und angemessen gechlort wird.

Wie können wir Babys vor wasserbedingten Krankheiten schützen?

Der wirksamste Weg, Babys zu schützen, ist, sie in den ersten sechs Monaten ausschließlich zu stillen; Muttermilch stärkt die Immunität des Babys und senkt das Infektionsrisiko auf ein Minimum. Beim Übergang zu Beikost muss für die Zubereitung von Babynahrung und Speisen unbedingt abgekochtes und abgekühltes, sicheres Wasser verwendet werden.

Tötet das Waschen von Obst und Gemüse Mikroben vollständig ab?

Das gründliche Reiben und Waschen von Obst und Gemüse mit reichlich sauberem Wasser entfernt den Großteil des Schmutzes und der Mikroben auf der Oberfläche, sterilisiert es jedoch nicht vollständig. In Risikosituationen oder während Epidemien bietet das Einlegen in Essigwasser oder das Schälen vor dem Verzehr einen zusätzlichen und starken Schutz.

Dieser Artikel dient nur zu Informationszwecken; wenden Sie sich für eine Diagnose und Behandlung unbedingt an Ihren Arzt.

Suchen Sie einen Arzt auf, wenn Ihre Beschwerden anhalten

Dieser Beitrag dient ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Untersuchung. Halten Ihre Beschwerden an, vereinbaren Sie bitte einen Termin in der zuständigen Abteilung.

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