Endokrinologie und Stoffwechsel

Was ist AIDS, wie wird HIV übertragen und was sind die Symptome?

Infection Diseases30. November 20246 Min. Lesezeit
Was ist AIDS, wie wird HIV übertragen und was sind die Symptome?

AIDS (Erworbenes Immunschwächesyndrom) ist das am weitesten fortgeschrittene und unbehandelt lebensbedrohliche Stadium einer Infektion mit HIV (Humanes Immunschwächevirus). HIV zielt auf das Abwehrsystem des Körpers ab, das normalerweise Infektionen bekämpft, und macht den Betroffenen selbst für ansonsten harmlose Krankheiten anfällig. Dank Früherkennung und moderner medizinischer Behandlungen können HIV-positive Menschen das Virus heute jedoch gut unter Kontrolle halten und ein langes, gesundes Leben führen. Bei regelmäßiger Therapie kann die Übertragbarkeit des Virus sogar vollständig gestoppt werden.

Kurz gesagt:

  • HIV ist das Virus, das das Immunsystem angreift; AIDS ist das letzte und schwerste Stadium dieser Infektion.
  • Das Virus wird hauptsächlich durch ungeschützten Geschlechtsverkehr, über das Blut und von der Mutter auf das Kind übertragen.
  • Durch alltäglichen Kontakt, Umarmungen, das Essen vom selben Teller oder Mückenstiche wird HIV nicht übertragen.
  • Mit einer frühen Diagnose und einer regelmäßigen antiretroviralen Therapie (ART) kann die Krankheit vollständig kontrolliert werden.
  • Personen, bei denen das Virus im Blut nicht mehr nachweisbar ist, können es nicht an andere weitergeben (N=N-Regel bzw. U=U).

Was ist AIDS und worin besteht der Unterschied zu HIV?

In der Gesellschaft werden HIV und AIDS oft synonym verwendet, doch sie bezeichnen eigentlich unterschiedliche Phasen desselben Prozesses. Der Unterschied zwischen HIV und AIDS liegt im Wesentlichen in der Unterscheidung zwischen dem Virus selbst und dem Krankheitsbild, das es verursacht. Wenn HIV in den Körper eindringt, heftet es sich direkt an die CD4-T-Lymphozyten – die quasi die Dirigenten des Immunsystems sind – zerstört diese Zellen und vermehrt sich. Wenn das Virus zum ersten Mal in den Körper gelangt, tritt nicht sofort das Krankheitsbild AIDS auf; eine Person kann jahrelang ohne jegliche Symptome HIV-positiv leben.

AIDS ist hingegen das Endstadium, das erreicht wird, wenn eine HIV-Infektion unbehandelt bleibt. Während ein gesunder Mensch zwischen 500 und 1500 CD4-Zellen pro Kubikmillimeter Blut hat, zeigt ein Abfall dieser Zahl auf unter 200 an, dass die Person das AIDS-Stadium erreicht hat. In dieser Phase ist das Immunsystem so stark geschwächt, dass der Körper nicht einmal mehr die einfachsten Infektionen abwehren kann. In diesem Stadium treten opportunistische Infektionen und bestimmte Krebsarten auf. Dank frühzeitig begonnener und lebenslang fortgeführter Therapien erreicht die überwiegende Mehrheit der HIV-positiven Menschen jedoch niemals das AIDS-Stadium.

Wie wird HIV/AIDS übertragen?

Um die Ausbreitung der Krankheit zu stoppen, muss man die Antwort auf die Frage, wie HIV übertragen wird, genau kennen. HIV ist ein sehr empfindliches Virus, das außerhalb des Körpers nicht lange überleben kann. Damit eine Übertragung stattfinden kann, müssen bestimmte virushaltige Körperflüssigkeiten direkt mit dem Blutkreislauf oder den Schleimhäuten (wie Vagina, Rektum, Mundhöhle) einer gesunden Person in Kontakt kommen. Der häufigste Übertragungsweg ist ungeschützter (ohne Kondom) vaginaler, analer oder oraler Geschlechtsverkehr. Das Virus wird durch Blut, Sperma, Lusttropfen (Präejakulat), Vaginalsekret oder Rektalsekret der infizierten Person übertragen.

Ein weiterer wichtiger Übertragungsweg ist der Kontakt mit Blut und Blutprodukten. Gemeinsam genutzte Spritzen, unsterilisierte Tattoo- oder Piercing-Instrumente sowie medizinische Geräte bergen ein ernstes Risiko. Zudem kann das Virus während der Schwangerschaft, bei der Geburt oder beim Stillen von einer infizierten Mutter auf das Baby übertragen werden. Durch Medikamentenbehandlungen während der Schwangerschaft und Schutzmaßnahmen für das Baby kann dieses Risiko jedoch auf unter ein Prozent gesenkt werden.

Entgegen weit verbreiteter Ängste in der Gesellschaft wird HIV nicht durch Speichel, Schweiß, Tränen, Urin oder Kot übertragen. Der Aufenthalt im selben Raum, Händeschütteln, Umarmen, die Benutzung derselben Toilette oder desselben Schwimmbads, Husten, Niesen oder Insektenstiche führen nicht zu einer Übertragung des Virus. Das Wissen um diese Fakten ist ein entscheidender Schritt, um die Ausgrenzung von Patienten aus der Gesellschaft zu verhindern.

Was sind die Symptome von HIV?

Nachdem das Virus in den Körper eingedrungen ist, durchläuft die Krankheit bestimmte Phasen, und die HIV-Symptome variieren je nach diesen Phasen. Die erste Phase, die akute Phase, beginnt 2 bis 4 Wochen nach der Ansteckung. In dieser Zeit treten bei der Mehrheit der Patienten grippeähnliche Beschwerden auf. Hohes Fieber, starke Kopfschmerzen, Halsschmerzen, Muskel- und Gelenkschmerzen, Hautausschläge am Rumpf und geschwollene Lymphknoten sind die häufigsten Befunde. Diese Symptome klingen in der Regel nach einigen Wochen von selbst wieder ab. Da die Symptome mit einer gewöhnlichen Virusinfektion verwechselt werden können, kann eine genaue Diagnose nur durch Tests gestellt werden. Genau wie bei Krankheiten wie der Grippe (Influenza) können die ersten Reaktionen des Körpers irreführend sein.

Nach Überwindung der akuten Phase beginnt die klinische Latenzphase (asymptomatische Phase). In diesem Stadium vermehrt sich das Virus im Körper sehr langsam weiter, aber die Person fühlt sich vollkommen gesund. Bei Personen, die keine Medikamente einnehmen, kann diese stille Phase bis zu 10 Jahre andauern. Bleibt die Behandlung jedoch aus, verbraucht das Virus weiterhin die Immunzellen.

Im letzten Stadium, dem AIDS-Stadium, bricht das Immunsystem vollständig zusammen. In dieser Zeit kommt es zu schnellem und unerklärlichem Gewichtsverlust, wochenlangem Durchfall, Nachtschweiß, hartnäckigen weißen Flecken im Mund und auf der Zunge (Soor), ständiger Müdigkeit, Gedächtnisverlust und neurologischen Problemen. Wenn das Immunsystem geschwächt ist, ist der Körper schutzlos gegen schwere Formen von Lungenentzündung, Tuberkulose und seltene Krebsarten, ähnlich wie bestimmte Virusinfektionen schlafende Zellen wecken können.

Wie kann man sich vor HIV schützen? (PrEP und PEP)

Die moderne Medizin hat bei den Wegen zum Schutz vor HIV revolutionäre Fortschritte gemacht. Der grundlegendste und am leichtesten zugängliche Weg zum Schutz ist die korrekte und konsequente Verwendung von Kondomen bei jeder Art von Geschlechtsverkehr. Kondome bieten nicht nur einen hohen Schutz vor HIV, sondern auch vor anderen sexuell übertragbaren Infektionen. Aktuelle medizinische Ansätze gehen jedoch über das Kondom hinaus und haben auch pharmakologische Schutzmethoden etabliert.

Die Präexpositionsprophylaxe (PrEP) ist eine regelmäßige medikamentöse Behandlung für Personen, die HIV-negativ sind, aber zu einer Hochrisikogruppe gehören, um sich nicht mit dem Virus anzustecken. Bei korrekter und regelmäßiger Einnahme reduziert die PrEP das Risiko einer sexuellen HIV-Übertragung um 99 Prozent. Diese Methode ist ein starker Schutzschild, insbesondere für Menschen mit wechselnden Partnern oder Personen, deren Partner einen unbekannten HIV-Status haben.

Die Postexpositionsprophylaxe (PEP) hingegen ist eine vorbeugende Notfallbehandlung, die unmittelbar nach einem vermuteten Kontakt (wie ungeschützter Verkehr, gerissenes Kondom oder Nadelstichverletzung) angewendet wird. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass die PEP-Behandlung innerhalb der ersten 72 Stunden (idealerweise in den ersten 24 Stunden) nach dem riskanten Kontakt begonnen wird. Die Behandlung dauert 28 Tage und zielt darauf ab, zu verhindern, dass sich das Virus im Körper einnistet und vermehrt. Bei einem Verdachtsfall sollte unverzüglich eine medizinische Einrichtung aufgesucht und eine PEP-Behandlung angefordert werden.

Wie wird HIV / AIDS diagnostiziert?

Viele Menschen möchten nach einem riskanten Kontakt sofort ins Krankenhaus eilen und sich testen lassen, aber die Antwort auf die Frage, wann ein AIDS-Test durchgeführt wird, hängt von der Art des Tests und der sogenannten Fensterphase (diagnostisches Fenster) ab. Unmittelbar nachdem das Virus in den Körper eingedrungen ist, liefert der Test kein positives Ergebnis. Es muss eine gewisse Zeit vergehen, bis der Körper Antikörper gegen das Virus produziert oder das genetische Material des Virus ein Niveau erreicht, das von den Geräten nachgewiesen werden kann.

Wenn ein Test in den ersten Wochen nach einem Verdachtskontakt erforderlich ist, wird der HIV-RNA-PCR-Test (Nukleinsäuretest) bevorzugt. Dieser Test sucht direkt nach dem genetischen Material des Virus und kann etwa 10 bis 33 Tage nach dem Kontakt zuverlässige Ergebnisse liefern. Da er jedoch teuer ist, ist er in der Regel nicht die erste Wahl bei Routineuntersuchungen.

Die am häufigsten verwendete Methode sind die Antigen/Antikörper-Tests der vierten Generation (ELISA). Diese Tests suchen gleichzeitig sowohl nach dem p24-Antigen des Virus als auch nach den vom Körper produzierten Antikörpern. Wenn sie 18 bis 45 Tage nach dem riskanten Kontakt durchgeführt werden, weisen sie eine sehr hohe Genauigkeit auf. Wenn der ELISA-Test positiv ausfällt, bedeutet dies nicht zwangsläufig, dass die Person definitiv HIV-positiv ist; um die Diagnose zu bestätigen, muss zwingend ein Bestätigungstest namens Western Blot durchgeführt werden. Fällt auch der Bestätigungstest positiv aus, wird die Diagnose offiziell gestellt und der Behandlungsplan erstellt.

HIV / AIDS-Behandlung und N=N (Nicht nachweisbar = Nicht übertragbar)

Heute gibt es noch keine endgültige Heilung, die die HIV-Infektion vollständig aus dem Körper entfernt; dank der antiretroviralen Therapie (ART) hat sich die Krankheit jedoch in ein chronisches, gut behandelbares Gesundheitsproblem verwandelt. Die ART besteht aus Medikamentenkombinationen, die die Vermehrung des Virus im Körper stoppen. Wenn der Patient seine Medikamente jeden Tag regelmäßig einnimmt, sinkt die Virusmenge im Blut (Viruslast) innerhalb von Monaten auf ein Niveau, das in Tests nicht mehr messbar ist.

An diesem Punkt kommt eine der wichtigsten Entdeckungen der medizinischen Welt ins Spiel: die Regel "Nicht nachweisbar = Nicht übertragbar" (im Englischen U=U: Undetectable = Untransmittable). Wenn eine HIV-positive Person ihre Behandlung regelmäßig einnimmt und ihre Viruslast im Blut für mindestens 6 Monate unter der Nachweisgrenze bleibt, ist die Wahrscheinlichkeit, dass diese Person das Virus durch sexuellen Kontakt an einen HIV-negativen Partner weitergibt, gleich null. Diese wissenschaftliche Tatsache nimmt den Patienten eine enorme psychologische Last, ermöglicht ihnen ein gesundes Sexualleben und erlaubt es ihnen, auf natürlichem Wege Kinder zu zeugen.

Dennoch können die HIV-Infektion selbst und einige der verwendeten ART-Medikamente den Stoffwechselhaushalt des Körpers beeinflussen. Bei Patienten können Insulinresistenz, hoher Cholesterinspiegel, Knochenschwund und Veränderungen der Körperfettverteilung (Lipodystrophie) auftreten. Daher müssen die Patienten neben Spezialisten für Infektionskrankheiten auch von Endokrinologen betreut werden. Die frühzeitige Erkennung von Stoffwechselproblemen ist ein entscheidender Schritt zur Erhaltung der Lebensqualität des Patienten.

Wann sollten Sie einen Arzt aufsuchen?

Wenn Sie einen riskanten sexuellen Kontakt oder ein Ereignis mit dem Risiko einer Blutübertragung hatten, sollten Sie so schnell wie möglich einen Arzt aufsuchen, ohne auf irgendwelche Symptome zu warten. Es ist besonders wertvoll, dass Sie sich innerhalb der ersten 72 Stunden vorstellen, um eine vorbeugende PEP-Behandlung erhalten zu können. Abgesehen davon sollten Sie unverzüglich eine medizinische Beurteilung anfordern, wenn Sie eines oder mehrere der folgenden Symptome verspüren:

  • Wochenlang anhaltendes und unerklärliches hohes Fieber.
  • Extremer und schneller Gewichtsverlust, der ohne Diät oder Sport auftritt.
  • Lang anhaltende Schwellungen der Lymphknoten an Hals, Achseln oder Leisten.
  • Schwerer Durchfall, der länger als einen Monat andauert und nicht auf Behandlungen anspricht.
  • Schmerzhafte weiße Läsionen im Mund, auf der Zunge oder im Rachen (Soor).

Wenn Notfälle wie ernsthafte Atembeschwerden, starke Brustschmerzen, plötzliche Verwirrtheit, Krampfanfälle, einseitige Lähmungen oder ein Ohnmachtsgefühl aufgrund von extremem Flüssigkeitsverlust auftreten, sollten Sie sofort den Notruf 112 wählen oder die nächstgelegene Notaufnahme aufsuchen.

Der Ablauf in der BHT CLINIC Istanbul Tema Hastanesi

In der BHT CLINIC Istanbul Tema Hastanesi werden Diagnose, Behandlung und Nachsorge von HIV/AIDS mit höchstem Respekt vor der Privatsphäre der Patienten durchgeführt. Für unsere Patienten, die sich nach einem Verdachtskontakt vorstellen, werden alle erforderlichen modernen Labortests (PCR, Antigen/Antikörper-ELISA) nach internationalen Standards schnell und zuverlässig durchgeführt. Die antiretroviralen Therapieprozesse (ART) unserer positiv diagnostizierten Patienten werden von unseren Spezialisten für Infektionskrankheiten sorgfältig geplant.

Darüber hinaus wird bei Zuständen wie Insulinresistenz, Diabetes, Fettstoffwechselstörungen und Schilddrüsenproblemen, die durch die HIV-Infektion oder die verwendeten Medikamente verursacht werden können, unsere Abteilung für Endokrinologie und Stoffwechsel hinzugezogen. Dank unseres multidisziplinären Ansatzes wird sowohl die Viruslast unserer Patienten unterdrückt als auch ihre allgemeine metabolische Gesundheit geschützt. Unser Krankenhaus steht Ihnen mit seiner voll ausgestatteten Notaufnahme, die rund um die Uhr (24/7) für unerwartete Gesundheitsprobleme zur Verfügung steht, jederzeit zur Seite. Zögern Sie nicht, sich testen zu lassen, um Ihre eigene Gesundheit und die Ihrer Lieben zu schützen.

Um Ihre regelmäßigen Kontrolluntersuchungen zu planen und mit unseren Fachärzten zu sprechen, können Sie unsere Terminseite besuchen: Termin in der BHT CLINIC vereinbaren.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Muss man für einen HIV-Test nüchtern sein?

Nein, ob Sie für HIV-Tests (ELISA, PCR oder p24-Antigentests) nüchtern sind oder gegessen haben, hat keinen Einfluss auf das Ergebnis. Sie können diese Tests zu jeder Tageszeit durch eine Blutabnahme durchführen lassen. Damit der Test jedoch ein genaues Ergebnis liefert, muss die erforderliche Fensterphase nach dem Verdachtskontakt abgewartet werden.

Kann eine HIV-positive Person heiraten oder Kinder bekommen?

Ja, HIV-positive Menschen können heiraten und gesunde Kinder zur Welt bringen. Eine Person, die regelmäßig behandelt wird (ART) und deren Viruslast unter der Nachweisgrenze liegt, überträgt das Virus nicht auf ihren Ehepartner (N=N-Regel). Darüber hinaus wird das Risiko einer Virusübertragung auf das Baby durch medizinische Maßnahmen während der Schwangerschaft auf nahezu null reduziert.

Wird HIV durch Speichel oder Küssen übertragen?

Obwohl sich das HIV-Virus im Speichel befindet, reicht diese Menge nicht aus, um eine Infektion auszulösen. Daher wird HIV nicht allein durch Küssen, die Benutzung desselben Glases oder durch Speichelkontakt übertragen. Damit ein Übertragungsrisiko besteht, müssen ernsthaft blutende Wunden im Mund vorhanden sein und dieses Blut muss in direkten Kontakt kommen.

Ist AIDS vollständig heilbar?

Mit den derzeitigen medizinischen Möglichkeiten gibt es keine Behandlung, die das HIV-Virus vollständig aus dem Körper entfernt (also eine Heilung bewirkt). Dank moderner Medikamente wird jedoch die Vermehrung des Virus gestoppt und das Immunsystem geschützt. Patienten, die regelmäßig ihre Medikamente einnehmen, führen ein normales und gesundes Leben, ohne jemals das AIDS-Stadium zu erreichen.

Was sollte ich unmittelbar nach einem riskanten Kontakt tun?

Wenn Sie eine riskante Situation wie ungeschützten Geschlechtsverkehr oder Blutkontakt erlebt haben, sollten Sie innerhalb der ersten 72 Stunden (vorzugsweise in den ersten 24 Stunden) eine medizinische Einrichtung aufsuchen. Nach ärztlicher Beurteilung kann eine 28-tägige vorbeugende medikamentöse Behandlung, die sogenannte PEP (Postexpositionsprophylaxe), eingeleitet werden, um zu verhindern, dass sich das Virus im Körper festsetzt.

Dieser Artikel dient zu Informationszwecken; für eine Diagnose und Behandlung wenden Sie sich bitte unbedingt an Ihren Arzt.

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Dieser Beitrag dient ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Untersuchung. Halten Ihre Beschwerden an, vereinbaren Sie bitte einen Termin in der zuständigen Abteilung.

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