Endokrinologie und Stoffwechsel

Herbstallergie: Symptome und Behandlung

Enfeksiyon Hastalıkları12. September 20248 Min. Lesezeit
Herbstallergie: Symptome und Behandlung

Eine Herbstallergie ist eine Überreaktion des Immunsystems auf Unkrautpollen, Schimmelpilze und Hausstaubmilben, die sich in der Luft ausbreiten, wenn die Temperaturen in Istanbul und Umgebung sinken und die Natur sich wandelt. Dieser Zustand äußert sich meist durch Beschwerden wie eine laufende Nase, Niesattacken, juckende Augen und mitunter auch Atemnot. Mit einer frühen Diagnose und einem gut geplanten Behandlungsablauf ist es durchaus möglich, diese Symptome, die Ihre Lebensqualität einschränken, in den Griff zu bekommen. Durch einfache Umweltmaßnahmen und die von Ihrem Arzt empfohlene medizinische Unterstützung können Sie den Jahreszeitenwechsel viel entspannter und gesünder erleben.

  • Die häufigsten Allergieauslöser in den Herbstmonaten sind Unkrautpollen und Schimmelpilzsporen, die sich auf abgefallenem Laub vermehren.
  • Niesen, eine verstopfte Nase, das Postnasal-Syndrom (Schleimfluss im Rachen) und tränende Augen zählen zu den häufigsten Beschwerden.
  • Bei der Behandlung werden in der Regel Antihistaminika und kortikosteroidhaltige Nasensprays bevorzugt.
  • Im Gegensatz zu einer Erkältung tritt bei allergischen Reaktionen kein Fieber auf, und die Beschwerden können über Wochen oder gar Monate anhalten.
  • Allergieimpfungen (Immuntherapie) sind eine wirksame Methode, die bei geeigneten Patienten eine langfristige und dauerhafte Lösung bieten kann.

Was ist eine Herbstallergie?

Unser Immunsystem hat die Aufgabe, unseren Körper vor schädlichen Organismen wie Viren und Bakterien zu schützen. Bei manchen Menschen nimmt das Immunsystem jedoch eigentlich harmlose Stoffe wie Pollen, Staub oder Schimmel als gefährliche Feinde wahr. Diese Stoffe nennt man „Allergene“. Wenn der Körper mit diesen Allergenen in Kontakt kommt, schüttet er Chemikalien namens Histamin aus, um sie zu bekämpfen. Diese Histaminausschüttung führt zu Reaktionen wie dem Anschwellen der Nasenschleimhaut, geröteten Augen und einer Verengung der Atemwege.

Besonders in den Monaten September, Oktober und November, wenn sich die Vegetation verändert, der Wind zunimmt und die Luftfeuchtigkeit schwankt, erreicht die Menge der in der Luft schwebenden Allergene ihren Höhepunkt. Dieses Bild der Überempfindlichkeit, das in dieser Zeit auftritt und wochenlang andauern kann, wird als Herbstallergie bezeichnet. Dieser Zustand kann Menschen jeden Alters treffen und bei Personen mit genetischer Veranlagung deutlich heftiger verlaufen.

Ursachen und Risikofaktoren

Die Hauptursache für saisonale Allergien sind mikroskopisch kleine Partikel in der Atemluft. Unkräuter, die ab dem Spätsommer blühen und Pollen abgeben, können durch den Wind kilometerweit getragen werden – auch bis in die städtischen Gebiete Istanbuls. Diese Pollen gelangen leicht in die Atemwege von Menschen, die Zeit im Freien verbringen oder ihre Wohnungen lüften.

Eine weitere wichtige Ursache sind Schimmelpilze. Im Herbst beginnen die abgefallenen, gelben Blätter nach den Regenfällen auf dem feuchten Boden zu verrotten. Dieser Fäulnisprozess führt dazu, dass große Mengen an Schimmelpilzsporen in die Luft abgegeben werden. Da man bei kühlerem Wetter zudem mehr Zeit in geschlossenen Räumen verbringt, steigt die Belastung durch Hausstaubmilben und Haustierschuppen. Wenn die Heizungen aufgedreht werden, sinkt die Luftfeuchtigkeit in den Räumen, was die Atemwege austrocknet und sie noch empfindlicher gegenüber Allergenen macht.

Die Schwere der allergischen Reaktionen hängt auch eng mit dem allgemeinen Gesundheitszustand der Person zusammen. Stoffwechselprobleme wie Diabetes oder Fettleibigkeit können beispielsweise das Gleichgewicht des Immunsystems beeinträchtigen. Für die Behandlung solcher chronischen Erkrankungen ist die Unterstützung durch Spezialisten der Endokrinologie und Stoffwechselmedizin sinnvoll, um die allgemeine Widerstandskraft des Körpers zu erhalten. Menschen, in deren Familie Asthma, Ekzeme oder allergische Rhinitis vorkommen, reagieren deutlich schneller auf die umweltbedingten Veränderungen in den Herbstmonaten.

Was sind die Symptome einer Herbstallergie?

Je nachdem, wo die Allergene in den Körper gelangen, fallen die Beschwerden unterschiedlich aus. Die häufigsten Symptome einer saisonalen Allergie konzentrieren sich auf die oberen Atemwege und die Augen. Patienten erleben oft Niesattacken, sobald sie morgens aufwachen. Ein ständiges Kribbeln in der Nase und ein klarer, wässriger Schnupfen begleiten das Bild.

Brennen, Stechen, Rötungen und stark tränende Augen sind äußerst typisch. Dieser Zustand, der als allergische Konjunktivitis bekannt ist, verleitet die Patienten dazu, sich ständig die Augen zu reiben. Dunkle Ringe oder Schatten unter den Augen sind ein häufiges körperliches Anzeichen bei Menschen mit allergischer Veranlagung. Bei Patienten, die nachts wegen einer verstopften Nase durch den Mund atmen müssen, können morgens ein trockener Hals, ein kratzender Husten und Heiserkeit auftreten.

In fortgeschrittenen Fällen oder bei Personen mit einer Neigung zu Asthma sind auch die unteren Atemwege betroffen. Ein Engegefühl in der Brust, ein pfeifendes Geräusch beim Atmen (Giemen) und hartnäckige Hustenanfälle, die besonders nachts zunehmen, können auftreten. Dies ist ein wichtiges Warnsignal dafür, dass die Allergie beginnt, die Lunge in Mitleidenschaft zu ziehen.

Wie wird die Diagnose im Krankenhaus gestellt?

Für eine genaue Behandlungsplanung muss zweifelsfrei geklärt werden, ob die Beschwerden auf eine Infektion oder eine Allergie zurückzuführen sind. Wenn Sie sich in unser Krankenhaus begeben, erhebt Ihr Arzt zunächst eine ausführliche Krankengeschichte. Es wird ausgewertet, wann die Beschwerden begonnen haben, in welchen Umgebungen sie sich verschlimmern und ob in Ihrer Familie ähnliche Erkrankungen vorliegen. Anschließend erfolgt eine Hals-Nasen-Ohren-Untersuchung, bei der die Nasenschleimhaut auf Blässe, Schwellungen oder Schleimfluss im Rachenraum untersucht wird.

Um eine endgültige Diagnose zu stellen und herauszufinden, auf welche Substanz Sie empfindlich reagieren, werden Allergietests durchgeführt. Der Pricktest (Hauttest) ist die gängigste Methode und liefert schnelle Ergebnisse. Dabei werden verschiedene Allergenlösungen auf die Innenseite des Unterarms getropft und mit einer kleinen Nadelspitze knapp unter die Hautoberfläche gebracht. Nach etwa 15 bis 20 Minuten werden die auf der Haut entstandenen Rötungen und Quaddeln gemessen, um das Allergen zu identifizieren.

In Fällen, in denen ein Hauttest nicht durchgeführt werden kann (z. B. bei starkem Hautausschlag oder wenn bereits Allergiemedikamente eingenommen werden), kann die Diagnose auch durch die Bestimmung spezifischer IgE-Antikörperwerte im Blut gestellt werden. Bluttests zeigen auf zellulärer Ebene, gegen welche Pollen, Schimmelpilze oder Tierhaare der Körper Antikörper produziert hat.

Behandlung der Herbstallergie

Das Hauptziel der Behandlung besteht darin, die Überreaktion des Immunsystems zu unterdrücken und die Lebensqualität des Patienten wieder auf ein normales Niveau zu heben. Zu den am häufigsten eingesetzten medizinischen Methoden gehören Antihistaminika. Diese Medikamente, die in Form von Tabletten, Sirup oder Augentropfen erhältlich sind, blockieren die Histaminausschüttung im Körper und lindern Symptome wie Niesen, Juckreiz und Schnupfen rasch. Antihistaminika der neueren Generation machen im Gegensatz zu älteren Präparaten nicht müde und können daher ohne Beeinträchtigung des Alltags eingenommen werden.

Um eine verstopfte Nase und die entzündliche Reaktion in der Nase unter Kontrolle zu bringen, sind kortikosteroidhaltige Nasensprays sehr wirksam. Diese Sprays wirken direkt auf die Nasenschleimhaut, reduzieren die Schwellung und erleichtern das Atmen. Ihre regelmäßige Anwendung ist ein entscheidender Schritt für den Erfolg der Behandlung. Da es manchmal einige Tage dauern kann, bis die Sprays ihre volle Wirkung entfalten, sollten sie für die vom Arzt empfohlene Dauer ununterbrochen angewendet werden.

Bei Patienten, die auf eine medikamentöse Behandlung nicht ausreichend ansprechen oder einen Großteil des Jahres unter schweren Beschwerden leiden, kommt die Immuntherapie, also die Allergie-Impfbehandlung, in Frage. Die Immuntherapie beruht darauf, dass das Allergen, auf das der Patient empfindlich reagiert, in sehr niedrigen Dosen und in regelmäßigen Abständen in den Körper eingebracht wird. Das Ziel ist es, das Immunsystem mit der Zeit tolerant gegenüber dieser Substanz zu machen. Diese Methode, die als Tropfen unter die Zunge oder als Injektion unter die Haut verabreicht werden kann, gilt als die einzige Behandlungsoption, die eine Allergie an der Wurzel packen kann.

Vorsichtsmaßnahmen für Allergiker im Herbst

Neben der medikamentösen Behandlung sind Anpassungen des Lebensstils, die den Kontakt mit Allergenen minimieren, von großer Bedeutung. Einfache, aber wirksame Maßnahmen reduzieren die Häufigkeit und Schwere der Schübe erheblich.

Grippeimpfung und Schutz vor Infektionen

Die Atemwege von Menschen mit allergischer Veranlagung sind weitaus anfälliger für Infektionen. Besonders für Personen mit der Diagnose Asthma ist die Grippeimpfung (Influenza) in den Herbstmonaten ein entscheidender Schritt, um sich vor schweren Atemwegsinfektionen zu schützen. Die Grippe kann allergische Reaktionen auslösen und zu Asthmaanfällen führen. Daher bildet eine jährliche Impfung, sofern Ihr Arzt dies für angemessen hält, einen sicheren Schutzschild.

Tragen einer Maske

Das Tragen einer Maske im Freien, insbesondere an windigen Tagen oder bei der Gartenarbeit, wenn Laub zusammengekehrt wird, verhindert, dass Pollen und Schimmelpilzsporen in die Atemwege gelangen. Ebenso schützt das Tragen einer Maske in geschlossenen und überfüllten Räumen das durch allergische Reaktionen geschwächte Atmungssystem vor Viren, die durch Tröpfcheninfektion übertragen werden.

Händewaschen und persönliche Hygiene

Wenn Sie von draußen nach Hause kommen, ist das Waschen der Hände mit Wasser und Seife für mindestens 20 Sekunden der einfachste Weg, Allergene zu entfernen, bevor Sie Ihr Gesicht berühren. Wenn Sie zudem Ihre Straßenkleidung nicht im Schlafzimmer ausziehen und nach Möglichkeit jeden Abend duschen, um Pollen aus Ihren Haaren zu waschen, verhindern Sie, dass Ihr nächtlicher Schlaf gestört wird.

Anpassungen im Wohnumfeld

In den Morgenstunden und bei windigem Wetter ist die Pollenbelastung am höchsten; zu diesen Zeiten ist es ratsam, die Fenster geschlossen zu halten. Der Einsatz von Luftreinigern mit HEPA-Filtern im Haus reduziert die Allergenbelastung in der Luft. Regelmäßiges Lüften von feuchten Räumen wie Bad und Küche ist unerlässlich, um Schimmelbildung zu vermeiden. Achten Sie darauf, Ihre Wäsche während der Pollensaison nicht im Freien, sondern im Haus oder im Wäschetrockner zu trocknen.

Komplikationen und Risikogruppen

Unbehandelte oder vernachlässigte Allergien können mit der Zeit den Boden für ernstere gesundheitliche Probleme bereiten. Ständig verstopfte Nasen- und Nebenhöhlengänge schaffen ein günstiges Umfeld für die Vermehrung von Bakterien und können sich zu einer chronischen Sinusitis entwickeln. Bei Kindern kann dies zu einer Vergrößerung der Rachenmandel und zu Flüssigkeitsansammlungen im Mittelohr (seröse Otitis) führen, was wiederum Hörverluste verursachen kann.

Das größte Risiko besteht darin, dass die allergische Rhinitis in die unteren Atemwege absteigt und Asthma auslöst. Bei Asthma im Herbst kommt es zu einer deutlichen Zunahme der Beschwerden bei Patienten. Kinder, ältere Menschen, Personen mit einem geschwächten Immunsystem und Patienten mit chronischen Atemwegserkrankungen gehören zu den Risikogruppen, die den zerstörerischen Auswirkungen von Allergenen am schutzlosesten ausgeliefert sind.

Wann sollten Sie einen Arzt aufsuchen?

Wenn Ihre saisonalen Beschwerden beginnen, Ihren Alltag, Ihre Arbeits- oder Schulleistung und vor allem Ihren Nachtschlaf zu beeinträchtigen, sollten Sie unbedingt einen Spezialisten aufsuchen. Wenn rezeptfreie Allergiemedikamente aus der Apotheke Ihre Symptome nicht lindern oder Sie sich durch die Nebenwirkungen der Medikamente unwohl fühlen, ist medizinische Hilfe unerlässlich.

Sollten Sie eines der folgenden Symptome bei sich bemerken, müssen Sie unverzüglich die Notaufnahme eines Krankenhauses aufsuchen oder europaweit (sowie in der Türkei) den Notruf 112 wählen:

  • Plötzlich auftretende und sich zunehmend verschlechternde Atemnot
  • Starkes Engegefühl oder Schmerzen in der Brust
  • Lautes, pfeifendes Geräusch beim Ein- und Ausatmen
  • Schwellungsgefühl an den Lippen, der Zunge oder im Rachen
  • Starker Schwindel oder das Gefühl, in Ohnmacht zu fallen

Diagnostik und Behandlung in der BHT CLINIC

In der BHT CLINIC İstanbul Tema Hastanesi werden saisonale Allergien und Atemwegserkrankungen von unserem fachkundigen Ärzteteam in einem multidisziplinären Ansatz beurteilt. Unsere Abteilungen für Allergologie und Immunologie, Pneumologie (Lungenheilkunde) sowie Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde (HNO) bieten Ihnen modernste Diagnostik und individuell zugeschnittene Behandlungsprotokolle.

In unserem Krankenhaus werden Allergietests, Lungenfunktionstests und radiologische Bildgebungsverfahren nach internationalen Standards durchgeführt. In Situationen, die ein sofortiges Eingreifen erfordern, wie etwa bei unerwarteten und schweren allergischen Reaktionen oder Asthmaanfällen, steht Ihnen unsere rund um die Uhr (7/24) geöffnete Notaufnahme mit ihrer voll ausgestatteten Infrastruktur zur Seite. Um Ihre Gesundheit nicht aufzuschieben und endlich wieder befreit aufatmen zu können, können Sie einen Termin vereinbaren und sich von unseren Fachärzten beraten lassen.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wann endet die Herbstallergie?

Dieser Zustand endet in der Regel gegen die Wintermonate, wenn das Wetter deutlich abkühlt und der erste Frost auftritt. Sobald die in der Luft schwebenden Pollen und Schimmelpilzsporen gefrieren und zu Boden fallen, ist bei den Patienten eine deutliche Linderung der Beschwerden zu beobachten.

Wie unterscheidet man eine Erkältung von einer Allergie?

Bei einer Erkältung treten meist leichtes Fieber, Gliederschmerzen und ein zähflüssiger, oft gelb-grünlicher Schnupfen auf; die Beschwerden klingen innerhalb einer Woche ab. Bei einer Allergie hingegen gibt es kein Fieber, der Nasenausfluss ist klar wie Wasser, es besteht ein starker Juckreiz, und die Symptome können über Wochen in gleicher Intensität anhalten.

Was hilft bei einer Herbstallergie?

Die wirksamste Methode ist, sich von den auslösenden Stoffen fernzuhalten. Darüber hinaus lindern das Spülen der Nase mit steriler Kochsalzlösung (isotonische Kochsalzlösung), eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr, die Reinigung von Innenräumen mit HEPA-gefilterten Geräten und die regelmäßige Einnahme der vom Arzt empfohlenen Antihistaminika die Beschwerden erheblich.

Sind die Symptome einer saisonalen Allergie jedes Jahr gleich stark?

Nein, die Schwere der Symptome kann je nach den Wetterbedingungen des jeweiligen Jahres variieren. Da windige Tage nach einer Regenperiode die Menge an Pollen und Schimmelpilzen erhöhen, kann die Allergie in einem solchen Jahr viel schwerer verlaufen. Außerdem beeinflusst der Immunstatus der Person die Intensität der Reaktion.

Machen Allergiemedikamente müde?

Ältere Allergiemedikamente (Antihistaminika der ersten Generation) verursachten oft Schläfrigkeit und Benommenheit. Die in aktuellen Behandlungen verwendeten Antihistaminika der neueren Generation beeinträchtigen das zentrale Nervensystem jedoch weitaus weniger. Daher ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie müde machen, sehr gering, und sie schränken den Alltag nicht ein.

Dieser Artikel dient ausschließlich zu Informationszwecken. Für eine genaue Diagnose und Behandlung wenden Sie sich bitte stets an Ihren Arzt.

Suchen Sie einen Arzt auf, wenn Ihre Beschwerden anhalten

Dieser Beitrag dient ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Untersuchung. Halten Ihre Beschwerden an, vereinbaren Sie bitte einen Termin in der zuständigen Abteilung.

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