Pneumologie

Lungenkrebs: Früherkennung, Stadien und Behandlungsmethoden

Göğüs Cerrahisi18. November 20247 Min. Lesezeit
Lungenkrebs: Früherkennung, Stadien und Behandlungsmethoden

Lungenkrebs ist eine ernsthafte Erkrankung der Atemwege, die entsteht, wenn sich die Zellen des Lungengewebes unkontrolliert vermehren und einen Tumor bilden. Die Entdeckung der Krankheit im Frühstadium ist der entscheidendste Faktor, der den Behandlungserfolg und die Lebenserwartung des Patienten direkt beeinflusst. Dank fortschrittlicher medizinischer Technologien steigen die Chancen auf eine vollständige Genesung erheblich, wenn Lungenkrebs frühzeitig diagnostiziert wird.

  • Der häufigste Risikofaktor ist der Konsum von Tabakprodukten und Passivrauchen.
  • Ein anhaltender Husten und blutiger Auswurf sind die häufigsten ersten Anzeichen.
  • Bei Risikogruppen ist eine Früherkennung durch eine Niedrigdosis-Computertomografie möglich.
  • Der Behandlungsplan richtet sich nach der Art und dem Stadium des Krebses sowie dem allgemeinen Gesundheitszustand des Patienten.
  • Bei frühzeitig erkannten Fällen besteht durch chirurgische Eingriffe eine hohe Chance auf Heilung.

Was ist Lungenkrebs?

Unter normalen Bedingungen wachsen, teilen und sterben die Zellen in unserem Körper in einer bestimmten Ordnung. Bei Lungenkrebs jedoch wird die DNA-Struktur der Zellen, die die Innenwände der Bronchien oder der Lungenbläschen (Alveolen) auskleiden – welche uns das Atmen ermöglichen –, beschädigt. Diese geschädigten Zellen vermehren sich schnell und unkontrolliert und bilden Gewebewucherungen, also Tumore. Mit der Zeit wachsen diese Tumore, hindern die Lunge an ihrer normalen Funktion und können sich über das Blut oder das Lymphsystem in andere Körperregionen ausbreiten.

Lungenkrebs ist weltweit die am häufigsten auftretende Krebsart und eine der Hauptursachen für krebsbedingte Todesfälle. Die Krankheit wird grundsätzlich nach dem Erscheinungsbild der Zellen unter dem Mikroskop in zwei Hauptgruppen unterteilt. Die erste ist das nicht-kleinzellige Lungenkarzinom (NSCLC), das etwa 80 bis 85 Prozent der Fälle ausmacht. Die zweite Gruppe ist das kleinzellige Lungenkarzinom (SCLC), das tendenziell schneller wächst und streut. Die genaue Bestimmung der Krebsart ist für die Gestaltung der Behandlung von größter Bedeutung.

Nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom (NSCLC)

Diese Gruppe wird wiederum in Unterarten unterteilt: das Adenokarzinom, das Plattenepithelkarzinom und das großzellige Karzinom. Das Adenokarzinom beginnt meist in den äußeren Bereichen der Lunge und ist auch die häufigste Form bei Nichtrauchern. Das Plattenepithelkarzinom hingegen tritt eher in der Nähe des Zentrums der Atemwege (Bronchien) auf und weist einen starken Zusammenhang mit dem Rauchen auf.

Kleinzelliges Lungenkarzinom (SCLC)

Diese Art, die etwa 15 Prozent der Fälle ausmacht, ist fast ausschließlich mit starkem Rauchen verbunden. Da sie aus sich sehr schnell vermehrenden Zellen besteht, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sie zum Zeitpunkt der Diagnose bereits in andere Körperregionen gestreut (metastasiert) hat. Aus diesem Grund spricht diese Form oft besser auf Chemotherapie und Strahlentherapie an als auf chirurgische Eingriffe.

Ursachen und Risikofaktoren

Bei der Entstehung von Lungenkrebs spielen Umweltfaktoren, Lebensgewohnheiten und genetische Veranlagung zusammen. Der Hauptauslöser für die Krankheit ist der Konsum von Tabak und Tabakprodukten. Dutzende der Tausenden von Chemikalien im Zigarettenrauch sind direkt krebserregend (karzinogen). Diese Substanzen schädigen die genetische Struktur der Lungenzellen und setzen den Prozess der Krebsentstehung in Gang.

Auch Menschen, die nicht rauchen, aber Zigarettenrauch ausgesetzt sind, gehören zur Risikogruppe. Passivrauchen erhöht das Lungenkrebsrisiko deutlich. Obwohl Infektionen wie die Legionärskrankheit, die über Klimaanlagen übertragen werden kann, die Lungengesundheit bedrohen, sind die Hauptauslöser für Krebs schwere Chemikalien, die zu zellulären Mutationen führen.

Weitere wichtige Risikofaktoren sind:

  • Asbestbelastung: Das Einatmen von Asbestfasern, die beispielsweise im Schiffbau, in der Isolierung und im Bergbau verwendet wurden, erhöht das Risiko für Rippenfellkrebs (Mesotheliom) und Lungenkrebs massiv.
  • Radongas: Dieses farb- und geruchlose Gas, das durch den natürlichen Zerfall von Uran im Boden entsteht, stellt eine Gefahr dar, wenn es sich in Kellern oder schlecht belüfteten Gebäuden ansammelt und eingeatmet wird.
  • Luftverschmutzung: Eine langfristige Belastung durch dichte Abgase und Industrieabfälle kann zu Zellschäden führen.
  • Genetische Veranlagung: Personen, bei denen Lungenkrebs bei Verwandten ersten Grades aufgetreten ist, haben ein höheres Risiko, an dieser Krankheit zu erkranken.

Lungenkrebs-Symptome

Im Anfangsstadium verursacht die Krankheit meist keine Beschwerden. Da die Lunge nur wenige Schmerznerven und eine große Kapazität besitzt, kann der Tumor im Verborgenen wachsen, bis er eine beträchtliche Größe erreicht hat. Wenn der Tumor jedoch beginnt, die Atemwege zu blockieren oder auf das umliegende Gewebe zu drücken, treten verschiedene Symptome auf.

Da Kurzatmigkeit und pfeifende Atemgeräusche mit anderen Atemwegserkrankungen wie Asthma verwechselt werden können, ist eine Differentialdiagnose von großer Bedeutung. In den fortgeschrittenen Stadien der Krankheit lassen sich systemischere und schwerere Anzeichen beobachten.

Die am häufigsten auftretenden Symptome sind:

  • Hartnäckiger Husten, der länger als drei Wochen anhält und sich verschlimmert
  • Blutiger oder rostfarbener Auswurf beim Husten
  • Brust-, Rücken- oder Schulterschmerzen, die sich beim tiefen Einatmen, Lachen oder Husten verstärken
  • Unerklärliche Heiserkeit oder eine raue Stimme
  • Appetitlosigkeit und schneller Gewichtsverlust ohne Diät
  • Ständige Müdigkeit, Erschöpfung und Energiemangel
  • Häufig wiederkehrende Atemwegsinfektionen wie Bronchitis oder Lungenentzündung

Die Stadien von Lungenkrebs

Die Bestimmung des Ausbreitungsgrades des Krebses im Körper ist zwingend erforderlich, um den am besten geeigneten Behandlungsplan zu erstellen. Die Lungenkrebsstadien werden danach eingeteilt, wie groß der Tumor ist, ob er die Lymphknoten befallen hat und ob er in andere Organe metastasiert ist.

Beim nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom sieht die Stadieneinteilung wie folgt aus:

  • Stadium 1: Der Tumor befindet sich nur im Lungengewebe, ist klein und hat sich nicht auf Lymphknoten oder umliegendes Gewebe ausgebreitet. Dies ist das optimale Stadium für einen chirurgischen Eingriff.
  • Stadium 2: Der Tumor ist etwas gewachsen oder hat auf die nächstgelegenen Lymphknoten innerhalb der Lunge übergegriffen.
  • Stadium 3: Die Krebszellen haben sich auf die Lymphknoten in der Mitte der Brusthöhle (Mediastinum) oder auf umliegendes Gewebe wie die Brustwand oder das Zwerchfell ausgebreitet. Dieses Stadium wird weiter in die Untergruppen 3A, 3B und 3C unterteilt.
  • Stadium 4: Der Krebs hat in beide Lungenflügel, in die Flüssigkeit um die Lunge oder das Herz oder in entfernte Organe wie Gehirn, Leber, Knochen oder Nebennieren metastasiert (gestreut).

Wie wird Lungenkrebs diagnostiziert?

Bei Patienten mit verdächtigen Symptomen oder auch bei beschwerdefreien Personen aus Hochrisikogruppen spielen Lungenkrebs-Screenings und diagnostische Tests eine lebensrettende Rolle. Moderne medizinische Ansätze konzentrieren sich darauf, die Krankheit zu erkennen, bevor sie Symptome verursacht.

Niedrigdosis-Computertomografie (Screening)

Besonders für Personen über 50 Jahre, die über viele Jahre stark geraucht haben, ist die Niedrigdosis-Computertomografie (Low-Dose-CT, LDCT) die effektivste Screening-Methode. Dieses Verfahren, das deutlich weniger Strahlung abgibt als ein Standard-CT, kann selbst millimeterkleine Knötchen (Rundherde) in der Lunge aufspüren. Durch regelmäßige Überwachung oder eine Biopsie von im Frühstadium entdeckten Knötchen kann der Krebs kontrolliert werden, noch bevor er sich ausbreitet.

Bildgebungs- und Biopsieverfahren

Im Diagnoseprozess werden zunächst ein Röntgenbild der Lunge und eine detaillierte Tomografie angefertigt. Wird eine verdächtige Raumforderung entdeckt, muss für eine gesicherte Diagnose eine Gewebeprobe (Biopsie) entnommen werden. Eine Biopsie kann mit verschiedenen Methoden durchgeführt werden:

  • Bronchoskopie: Ein dünner, flexibler Schlauch mit einer Kamera an der Spitze wird durch Mund oder Nase eingeführt, um die Atemwege zu untersuchen. Aus verdächtigen Bereichen werden kleine Gewebeproben entnommen.
  • EBUS (Endobronchialer Ultraschall): Dies ist eine Bronchoskopie, die um Ultraschalltechnologie erweitert wurde. Sie ermöglicht die Entnahme von Proben aus Lymphknoten oder Raumforderungen außerhalb der Atemwege mithilfe einer Nadel.
  • Nadelbiopsie: Wenn der Tumor nahe an den äußeren Bereichen der Lunge liegt, wird unter CT-Führung eine feine Nadel durch die Brustwand eingeführt, um eine Probe zu entnehmen.
  • PET-CT: Nachdem die Krebsdiagnose gesichert ist, wird ein Ganzkörperscan durchgeführt, um zu prüfen, ob sich die Krankheit auf andere Körperteile ausgebreitet hat (Staging).

Wie wird Lungenkrebs behandelt?

Die Behandlung von Lungenkrebs erfordert einen multidisziplinären Ansatz. Spezialisten aus den Bereichen Pneumologie (Lungenheilkunde), Thoraxchirurgie, medizinische Onkologie und Radioonkologie kommen zusammen, um den für den Patienten am besten geeigneten Plan zu erstellen. Die Wahl der Behandlung hängt von der Art und dem Stadium des Krebses, der Atemkapazität und dem allgemeinen Gesundheitszustand des Patienten ab.

Chirurgischer Eingriff (Lungenkrebs-Operation)

Bei nicht-kleinzelligem Lungenkrebs, der in einem frühen Stadium (Stadium 1 und 2) entdeckt wird, ist die Operation die primäre Behandlungsmethode. Durch einen chirurgischen Eingriff werden das Tumorgewebe und die umliegenden Risikolymphknoten aus dem Körper entfernt. Je nach Größe und Lage des Tumors kann es notwendig sein, einen Lungenlappen (Lobektomie) oder den gesamten Lungenflügel (Pneumonektomie) zu entfernen. Operationen, die mit minimalinvasiven Methoden (VATS oder robotergestützte Chirurgie) durchgeführt werden, ermöglichen dem Patienten eine schnellere Genesung und verursachen weniger Schmerzen.

Chemotherapie und Strahlentherapie

Die Chemotherapie ist eine medikamentöse Behandlung, die über die Vene verabreicht wird, um Krebszellen abzutöten oder ihr Wachstum zu stoppen. Sie kann eingesetzt werden, um den Tumor vor einer Operation zu verkleinern (neoadjuvant) oder um verbliebene mikroskopische Zellen nach der Operation zu zerstören (adjuvant). Die Strahlentherapie (Radiotherapie) ist ein Verfahren, bei dem energiereiche Strahlen eingesetzt werden, um die DNA der Krebszellen zu zerstören. Sie wird als Hauptbehandlung bei Patienten eingesetzt, die für eine Operation nicht infrage kommen, oder um Symptome wie Schmerzen und Blutungen zu lindern.

Zielgerichtete Therapie und Immuntherapie

In den letzten Jahren hat die größte Revolution in der Lungenkrebsbehandlung im Bereich der "smarten" Medikamente und der Immuntherapie stattgefunden. Zielgerichtete Therapien finden und blockieren spezifische genetische Mutationen (wie EGFR, ALK, ROS1), die das Wachstum der Krebszellen vorantreiben. Da diese Medikamente nur auf die Krebszellen wirken, sind ihre Nebenwirkungen im Vergleich zur Chemotherapie geringer. Die Immuntherapie hingegen stimuliert das patienteneigene Immunsystem, sodass es die Krebszellen erkennen und zerstören kann. Insbesondere bei Patienten im fortgeschrittenen Stadium verbessert sie die Lebenserwartung und -qualität erheblich.

Komplikationen und Risikogruppen

Unbehandelter oder spät erkannter Lungenkrebs führt zu schweren Komplikationen im Körper. Das Wachstum des Tumors kann die Atemwege blockieren und zu wiederkehrenden Lungenentzündungen oder einem Lungenkollaps führen. Wenn sich die Krebszellen auf das Lungenfell (Pleura) ausbreiten, sammelt sich Flüssigkeit in der Brusthöhle an (Pleuraerguss). Diese Flüssigkeit drückt auf die Lunge, verursacht schwere Atemnot und muss in regelmäßigen Abständen punktiert werden.

Metastasiert die Krankheit ins Gehirn, kann dies zu Kopfschmerzen, Gleichgewichtsverlust, Sehstörungen und Krampfanfällen führen; Knochenmetastasen hingegen können starke Schmerzen und Knochenbrüche verursachen. Die größte Risikogruppe bilden Personen, die seit vielen Jahren mehr als eine Schachtel Zigaretten pro Tag rauchen. Darüber hinaus sind auch Arbeitnehmer in der Chemie-, Farben-, Asbest- und Bergbauindustrie, die ohne Schutzausrüstung arbeiten, stark gefährdet.

Wann sollten Sie einen Arzt aufsuchen?

Symptome, die die Atemwege betreffen, sollten niemals auf die leichte Schulter genommen werden. Besonders wenn Sie rauchen oder früher geraucht haben, sollten Sie auf die Signale Ihres Körpers genau achten. Wenn Sie eine der folgenden Situationen erleben, sollten Sie ohne Zeitverlust einen Facharzt für Pneumologie (Lungenheilkunde) aufsuchen:

  • Ihr Husten hält länger als drei Wochen an oder verändert seinen Charakter (häufiger, heftiger)
  • Sie bemerken Blutstreifen oder direktes Blut in Ihrem Auswurf
  • Sie verspüren beim Atmen ein Stechen oder einen ständigen Schmerz in der Brust
  • Sie haben in den letzten sechs Monaten ohne Diät mehr als 10 Prozent Ihres Körpergewichts verloren

Situationen, die ein sofortiges Eingreifen erfordern: Bei Aushusten großer Mengen frischen Blutes, plötzlich auftretender schwerer Atemnot, die ein Erstickungsgefühl hervorruft, Bewusstseinstrübung oder plötzlichem Kraftverlust in einer Körperhälfte sollte sofort der Notruf 112 gewählt oder die Notaufnahme des nächstgelegenen Krankenhauses aufgesucht werden.

Die Abteilung für Pneumologie an der BHT CLINIC

In der Abteilung für Pneumologie (Lungenheilkunde) der BHT CLINIC İstanbul Tema Hastanesi werden die Diagnose und Behandlung aller Erkrankungen der Atemwege, einschließlich Lungenkrebs, nach internationalen Standards durchgeführt. Mit unseren fortschrittlichen Bildgebungszentren, Niedrigdosis-CT- und PET-CT-Geräten im Krankenhaus werden die Früherkennungsprozesse äußerst sorgfältig gesteuert.

Interventionelle Eingriffe, die fortschrittliche Technologie erfordern, wie Bronchoskopie und EBUS, werden von unserem erfahrenen Ärzteteam sicher und komfortabel durchgeführt. Für unsere Patienten mit Krebsdiagnose wird der Behandlungsplan in multidisziplinären Tumorkonferenzen, an denen Fachärzte für Thoraxchirurgie, Onkologie und Radiologie teilnehmen, gemeinsam festgelegt. Unsere rund um die Uhr (24/7) geöffnete Notaufnahme ist bestens ausgestattet, um bei plötzlich auftretenden Atemproblemen sofort einzugreifen. Um gesund durchzuatmen und von der lebensrettenden Kraft der Früherkennung zu profitieren, können Sie einen Termin vereinbaren und sich von unseren Fachärzten beraten lassen.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Ist Lungenkrebs vollständig heilbar?

Ja, wenn die Krankheit in frühen Stadien (insbesondere Stadium 1 und 2) entdeckt wird, ist die Chance auf eine vollständige Heilung durch chirurgische Eingriffe und zusätzliche Behandlungen sehr hoch. In fortgeschrittenen Stadien kann das Fortschreiten der Krankheit durch neuartige zielgerichtete Medikamente und Immuntherapie gestoppt und die Lebenserwartung deutlich verlängert werden.

Ist Lungenkrebs in einem Bluttest erkennbar?

Standard-Bluttests (Blutbild, Biochemie) reichen nicht aus, um Krebs zu diagnostizieren. Einige im Blut untersuchte Tumormarker können Hinweise geben, aber die endgültige Diagnose wird immer durch bildgebende Verfahren (CT) und eine anschließende Biopsie gestellt.

Kann jemand, der nicht raucht, an Lungenkrebs erkranken?

Ja, Lungenkrebs kann auch bei Nichtrauchern auftreten. Faktoren wie Passivrauchen, Asbest- oder Radongasbelastung, Luftverschmutzung und genetische Veranlagung können auch bei Personen, die nie geraucht haben, zu Zellmutationen führen und Krebs verursachen.

Wie lange dauert eine Lungenkrebs-Operation?

Die Dauer der Operation variiert je nach Größe und Lage des Tumors sowie der angewandten chirurgischen Technik (offen, minimalinvasiv oder robotergestützt). In der Regel dauern Eingriffe wie eine Lobektomie oder Pneumonektomie durchschnittlich 2 bis 4 Stunden.

Wer sollte sich einem Lungenkrebs-Screening unterziehen?

Es wird empfohlen, dass Personen im Alter von 50 bis 80 Jahren, die 20 Jahre oder länger eine Schachtel pro Tag geraucht haben, aktuell rauchen oder das Rauchen innerhalb der letzten 15 Jahre aufgegeben haben, einmal jährlich mit einer Niedrigdosis-Computertomografie untersucht werden.

Dieser Artikel dient nur zu Informationszwecken; bitte konsultieren Sie für Diagnose und Behandlung unbedingt Ihren Arzt.

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Dieser Beitrag dient ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Untersuchung. Halten Ihre Beschwerden an, vereinbaren Sie bitte einen Termin in der zuständigen Abteilung.

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