Notfallmedizin

Brustkrebs: Symptome, Früherkennung und Behandlungsmöglichkeiten

Genel Cerrahi2. Oktober 20248 Min. Lesezeit
Brustkrebs: Symptome, Früherkennung und Behandlungsmöglichkeiten

Das häufigste Anzeichen für Brustkrebs ist ein schmerzloser, harter Knoten in der Brust oder Achselhöhle, den Sie beim Abtasten spüren. Die Behandlung der Erkrankung wird individuell geplant und kombiniert je nach Tumorstadium, genetischen Merkmalen und dem allgemeinen Gesundheitszustand der Patientin Verfahren wie Operation, Chemotherapie und Strahlentherapie. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass die Heilungschancen bei frühzeitig erkannten Fällen sehr hoch sind; deshalb spielen regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen eine lebensrettende Rolle.

  • Das häufigste Symptom ist ein neu aufgetretener, tastbarer Knoten in der Brust oder Achselhöhle.
  • Ab dem 20. Lebensjahr sollte die Brust jeden Monat selbst abgetastet werden.
  • Für Frauen ab 40 Jahren ist die jährliche Mammographie ein entscheidender Schlüssel zur Früherkennung.
  • Die Basis der Behandlung bildet in der Regel ein chirurgischer Eingriff (brusterhaltende Operation oder Mastektomie).
  • Bei familiärer Vorbelastung kann durch einen BRCA-Gentest das genetische Risiko ermittelt werden.

Was ist Brustkrebs?

Brustkrebs (Mammakarzinom) ist eine bösartige Tumorerkrankung, die durch die unkontrollierte Vermehrung von Zellen des Brustgewebes entsteht. Meist beginnt er in den Zellen, die die Milchgänge auskleiden (duktales Karzinom), oder in den milchproduzierenden Drüsen (lobuläres Karzinom). Obwohl es die häufigste Krebsart bei Frauen ist, kann sie in seltenen Fällen auch bei Männern auftreten. Der Verlauf der Erkrankung und der Behandlungsplan hängen direkt mit den Brustkrebsstadien zusammen, die anzeigen, wie weit sich der Krebs bereits ausgebreitet hat.

Die Stadien von Brustkrebs werden je nach Tumorgröße und Ausbreitung im Körper von null bis vier eingeteilt. Stadium 0 ist das sogenannte nicht-invasive Stadium, in dem die Krebszellen auf die Milchgänge beschränkt sind und nicht in das umliegende Gewebe eingedrungen sind. Die Stadien 1 und 2 stehen für die frühen Phasen, in denen der Tumor noch relativ klein ist und sich nur im Brustgewebe oder in den nahegelegenen Lymphknoten der Achselhöhle befindet. Stadium 3 ist ein lokal fortgeschrittenes Stadium, bei dem der Tumor gewachsen ist und sich auf die Brustwand oder auf eine größere Anzahl von Lymphknoten ausgebreitet hat. Stadium 4 ist das metastasierte Stadium, in dem die Krebszellen über das Blut- oder Lymphsystem in entfernte Organe wie Knochen, Leber, Lunge oder Gehirn gestreut haben. Wird die Krankheit in frühen Stadien entdeckt, sind die Behandlungschancen deutlich höher.

Ursachen und Risikofaktoren

Die genaue Ursache für Brustkrebs ist bis heute nicht vollständig geklärt, man geht jedoch davon aus, dass Schäden in der DNA-Struktur der Zellen zu dieser Entwicklung führen. Es gibt verschiedene Risikofaktoren, die bei der Entstehung der Krankheit eine Rolle spielen. Zunehmendes Alter, das weibliche Geschlecht und Brustkrebsfälle in der Familie sind die grundlegendsten Risikofaktoren. Eine genetische Veranlagung spielt eine besonders wichtige Rolle bei Personen, deren Verwandte ersten Grades bereits in jungen Jahren an Brustkrebs erkrankt sind.

Auch hormonelle Faktoren beeinflussen das Risiko maßgeblich. Ein früher Beginn der Menstruation (vor dem 12. Lebensjahr), ein spätes Einsetzen der Wechseljahre (nach dem 55. Lebensjahr), Kinderlosigkeit oder die erste Geburt nach dem 30. Lebensjahr können das Risiko erhöhen, da der Körper über einen längeren Zeitraum dem Hormon Östrogen ausgesetzt ist. Zudem zählen Übergewicht (Adipositas), Bewegungsmangel, übermäßiger Alkoholkonsum und eine langfristige Hormonersatztherapie nach den Wechseljahren zu den beeinflussbaren Risikofaktoren. Detailliertere Informationen hierzu finden Sie in unserem Artikel Brustkrebs-Risikofaktoren: Was Sie nicht beeinflussen können und was schon.

Was sind die Symptome von Brustkrebs?

In den ersten Phasen der Erkrankung treten oft gar keine Beschwerden auf. Daher sind Vorsorgeuntersuchungen von enormer Bedeutung, noch bevor erste Brustkrebs-Symptome sichtbar werden. Wenn der Tumor jedoch wächst oder auf umliegendes Gewebe drückt, machen sich körperliche Veränderungen bemerkbar. Das häufigste Anzeichen ist ein meist schmerzloser, harter und unregelmäßig begrenzter Knoten in der Brust oder in der Achselhöhle. Bei fortgeschrittenen Tumoren kann der Knoten manchmal auch Schmerzen verursachen.

Neben einem Knoten gibt es weitere wichtige Warnsignale, die an der Brust beobachtet werden können:

  • Spontaner, oft einseitiger und blutiger Ausfluss aus der Brustwarze.
  • Eine nach innen gezogene oder in ihrer Richtung veränderte Brustwarze.
  • Rötungen, Schuppenbildung, Krusten oder Wunden auf der Brusthaut.
  • Sogenannte "Orangenhaut" (Verdickung der Haut und deutlich sichtbare Poren).
  • Eine neu auftretende, deutliche Asymmetrie oder Verformung im Vergleich der beiden Brüste.

Welche Diagnoseverfahren gibt es bei Brustkrebs?

Da Brustkrebs in jedem Alter auftreten kann, ist es für die Früherkennung ein entscheidender Schritt, den eigenen Körper gut zu kennen und auf Veränderungen zu achten. Die Wahl der Diagnoseverfahren bei Brustkrebs wird vom Arzt individuell nach Alter, Beschwerden und Risikoprofil der Patientin festgelegt.

Selbstuntersuchung und bildgebende Verfahren

Für eine frühzeitige Diagnose sollten drei wesentliche Schritte befolgt werden: Erstens sollten Frauen ab dem 20. Lebensjahr ihre Brust jeden Monat selbst abtasten. Zweitens sollte bei jedem Verdacht auf einen Knoten oder eine Verformung der Brust umgehend ein Facharzt für Allgemeinchirurgie aufgesucht werden. Der dritte und wichtigste Schritt ist die regelmäßige Mammographie für Frauen ab 40 Jahren. Da das Brustgewebe bei Frauen unter 40 Jahren oft dichter ist, ist hier der Brust-Ultraschall (Sonographie) das bildgebende Verfahren der ersten Wahl, während bei Frauen über 40 die Mammographie als Goldstandard gilt. Welcher Test in welchem Alter durchgeführt werden sollte, erfahren Sie in unserem Ratgeber Vorsorge- und Untersuchungsplan nach Alter.

Biopsie und erweiterte Bildgebung

Wird bei der Mammographie oder dem Ultraschall ein verdächtiger Knoten entdeckt, wird zur genauen Diagnose eine Biopsie durchgeführt. Bei der Biopsie wird mit einer speziellen Nadel eine kleine Gewebeprobe aus dem Knoten entnommen und in einem pathologischen Labor unter dem Mikroskop untersucht. Ein Brust-MRT (Magnetresonanztomographie) oder PET-CT (Positronen-Emissions-Tomographie) gehören nicht zu den ersten Routineuntersuchungen; sie werden meist erst nach einer Krebsdiagnose eingesetzt, um das Stadium der Erkrankung zu bestimmen, die andere Brust auf Herde zu kontrollieren oder eine Ausbreitung im Körper (Metastasen) zu prüfen.

Für wen ist ein BRCA-Gentest sinnvoll?

Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Brustkrebs genetisch von Generation zu Generation vererbt werden kann. Daher sollte bei Personen mit Brust- oder Eierstockkrebs in der Familie die genetische Veranlagung untersucht werden. Hierfür wird der sogenannte BRCA-Gentest (BRCA1 und BRCA2) über eine Blutabnahme durchgeführt. In folgenden Situationen wird dieser Test empfohlen:

  1. Wenn in derselben Familie in drei aufeinanderfolgenden Generationen oder bei mindestens drei Personen Brustkrebs diagnostiziert wurde.
  2. Wenn bei einem Familienmitglied Brustkrebs vor den Wechseljahren (in jungen Jahren) aufgetreten ist.
  3. Wenn bei ein und derselben Person sowohl Brust- als auch Eierstockkrebs entstanden ist.
  4. Wenn bei einer Person Brustkrebs in beiden Brüsten (bilateral) aufgetreten ist.
  5. Wenn ein männliches Familienmitglied an Brustkrebs erkrankt ist.

Ein positives Testergebnis bedeutet, dass das lebenslange Risiko der betroffenen Person, an Brust- oder Eierstockkrebs zu erkranken, im Vergleich zur Durchschnittsbevölkerung deutlich erhöht ist. In diesem Fall kann in Absprache mit dem Arzt eine vorbeugende Operation (risikoreduzierende Mastektomie) oder ein engmaschigeres Vorsorgeprogramm geplant werden, um die Entstehung der Krankheit zu verhindern oder sie in einem sehr frühen Stadium zu erkennen.

Wie wird Brustkrebs behandelt?

Die Brustkrebsbehandlung wird ganz individuell auf das Stadium der Erkrankung, die biologischen Eigenschaften des Tumors (Hormonrezeptor-Status, HER2-Status) und das Alter der Patientin abgestimmt. Der Behandlungsplan wird in der Regel von einem multidisziplinären Tumorboard erstellt, in dem Spezialisten aus der Allgemeinchirurgie, der medizinischen Onkologie, der Radioonkologie und der plastischen Chirurgie eng zusammenarbeiten.

Operationsmöglichkeiten bei Brustkrebs

Der Grundpfeiler der Behandlung ist die Operation. Die Art des Eingriffs richtet sich nach dem Stadium der Erkrankung und dem Verhältnis zwischen Tumorgröße und Brustvolumen. Bei Brusttumoren im Frühstadium wird meist eine brusterhaltende Operation bevorzugt, bei der nur das Tumorgewebe und ein kleiner Rand aus gesundem Gewebe entfernt werden. Dieser Eingriff wird oft von einer Wächterlymphknoten-Biopsie (Sentinel-Lymphknoten-Exzision) begleitet, um den Zustand der Lymphknoten in der Achselhöhle zu beurteilen.

Bei fortgeschrittenen Tumoren, wenn die Brust klein, der Tumor aber groß ist, oder wenn es mehrere Tumorherde in der Brust gibt, wird eine Mastektomie (Entfernung der gesamten Brust) durchgeführt. Falls erforderlich, kann zeitgleich mit der Mastektomie durch hautschonende Techniken ein Wiederaufbau der Brust (Rekonstruktion) mit einem Silikonimplantat oder körpereigenem Gewebe erfolgen. Wird eine Ausbreitung auf die Lymphknoten in der Achselhöhle festgestellt, werden diese durch eine axilläre Lymphknotendissektion entfernt.

Chemotherapie und Strahlentherapie

Um das Risiko eines Rückfalls zu verringern, können vor oder nach der Operation zusätzliche Behandlungen erforderlich sein. Bei fortgeschrittenen oder großen Tumoren kann die Behandlung mit einer präoperativen (neoadjuvanten) Chemotherapie begonnen werden, um den Tumor zu verkleinern und so eine brusterhaltende Operation zu ermöglichen. Während der Chemotherapie werden die Patientinnen regelmäßig untersucht, und der Operationsplan wird je nach Ansprechen des Tumors auf die Behandlung konkretisiert.

Alle Patientinnen, bei denen eine brusterhaltende Operation durchgeführt wurde, sollten nach dem Eingriff eine Strahlentherapie (Radiotherapie) erhalten, um ein Wiederauftreten der Krankheit im verbliebenen Brustgewebe zu verhindern. Auch nach einer Mastektomie wird eine Strahlentherapie angewendet, wenn der Tumor sehr groß war oder die Lymphknoten in der Achselhöhle befallen waren. Wenn die pathologische Untersuchung des Tumors ergibt, dass die Hormonrezeptoren (Östrogen und Progesteron) positiv sind, wird in der Regel eine hormonblockierende Tablettentherapie eingeleitet, die 5 bis 10 Jahre andauert.

Behandlungskomplikationen und Risikogruppen

Da Brustkrebsbehandlungen nicht nur Krebszellen zerstören, sondern auch gesunde Zellen beeinträchtigen können, können verschiedene Nebenwirkungen auftreten. Während einer Chemotherapie sind Haarausfall, Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Entzündungen im Mundraum und ein erhöhtes Infektionsrisiko durch ein geschwächtes Immunsystem häufige Komplikationen. Die Strahlentherapie kann im behandelten Bereich zu Hautrötungen, Trockenheit, leichten verbrennungsähnlichen Reaktionen und einer allgemeinen Erschöpfung (Fatigue) führen.

Die wichtigste Langzeitkomplikation eines chirurgischen Eingriffs, insbesondere wenn die Lymphknoten in der Achselhöhle vollständig entfernt wurden, ist das Lymphödem. Ein Lymphödem entsteht durch eine Störung des Lymphflusses und äußert sich durch Schwellungen, ein Schweregefühl und Bewegungseinschränkungen im Arm. Ältere Menschen oder Personen mit chronischen Erkrankungen wie Diabetes oder Herzkrankheiten haben ein höheres Risiko für Behandlungskomplikationen. Daher ist es besonders wichtig, die vom Arzt empfohlenen Ernährungs-, Bewegungs- und Hautpflegeregeln während der gesamten Behandlung strikt einzuhalten.

Wann sollten Sie einen Arzt aufsuchen?

Wenn Sie eine ungewöhnliche Veränderung an Ihrer Brust bemerken, sollten Sie ohne Zeitverlust einen Facharzt für Allgemeinchirurgie aufsuchen. Vor allem Symptome wie ein neu entdeckter harter Knoten, blutiger Ausfluss aus der Brustwarze, Einziehungen der Brusthaut oder Schwellungen in der Achselhöhle dürfen keinesfalls ignoriert werden. Eine frühzeitige Vorstellung beim Arzt erweitert die Behandlungsoptionen und erhöht die Heilungschancen erheblich.

Darüber hinaus müssen Patientinnen, die sich einer Brustkrebsbehandlung (insbesondere einer Chemotherapie) unterziehen, in bestimmten Notfallsituationen sofort ein Krankenhaus aufsuchen. Wenn während einer Chemotherapie Ihr Fieber auf 38°C oder höher steigt, unstillbares Erbrechen oder schwerer Durchfall auftreten, plötzliche Atemnot, starke Brustschmerzen oder Bewusstseinstrübungen einsetzen, sollten Sie ohne zu zögern die 112 anrufen oder die Notaufnahme des nächstgelegenen, gut ausgestatteten Krankenhauses aufsuchen. In dieser Phase, in der das Immunsystem unterdrückt ist, können Infektionen rasch fortschreiten, weshalb ein schnelles Eingreifen lebenswichtig ist.

Ihr Behandlungsweg in der BHT CLINIC İstanbul Tema Hastanesi

In der BHT CLINIC İstanbul Tema Hastanesi werden die Diagnose- und Behandlungsabläufe bei Brustkrebs sorgfältig von einem multidisziplinären Tumorboard aus erfahrenen Fachärzten geleitet. Unsere Experten aus der Allgemeinchirurgie, Onkologie, Radiologie und Pathologie erstellen in jeder Phase Ihrer Erkrankung den für Sie besten und modernsten Behandlungsplan. Darüber hinaus steht Ihnen unsere Abteilung für Notfallmedizin, die rund um die Uhr (24/7) besetzt ist, mit ihrem kompetenten Team jederzeit zur Seite, falls Sie plötzliche Nebenwirkungen oder Infektionen während der Chemo- oder Strahlentherapie erfahren.

Schieben Sie Ihre Gesundheit nicht auf; Früherkennung rettet Leben. Um Ihre Mammographie-Vorsorgeuntersuchung zu planen, eine genetische Risikobewertung anzufordern oder mit unseren Fachärzten über einen ertasteten Knoten zu sprechen, können Sie gleich hier einen Termin vereinbaren.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Ich habe einen Knoten in der Brust ertastet, ist das sicher Krebs?

Nein, die große Mehrheit der tastbaren Knoten in der Brust sind gutartige (nicht krebsartige) Veränderungen wie Fibroadenome oder einfache Zysten. Um die genaue Beschaffenheit des Knotens jedoch sicher beurteilen zu können, ist eine ärztliche Untersuchung und die Durchführung der notwendigen bildgebenden Verfahren zwingend erforderlich.

Können auch Männer an Brustkrebs erkranken?

Ja, in seltenen Fällen kann Brustkrebs auch bei Männern auftreten. Da Männer nur wenig Brustgewebe haben, wird ein Knoten meist direkt unter der Brustwarze bemerkt. Aufgrund des geringeren Bewusstseins für diese Krankheit bei Männern wird sie oft erst in fortgeschritteneren Stadien diagnostiziert.

Ist eine Mammographie schmerzhaft?

Während der Mammographie muss die Brust für wenige Sekunden zwischen zwei Platten leicht zusammengedrückt werden. Dies kann ein gewisses Druckgefühl und leichtes Unbehagen verursachen, führt aber in der Regel nicht zu starken Schmerzen. Wenn die Untersuchung in der Woche nach dem Ende der Menstruation durchgeführt wird, ist die Brust am wenigsten empfindlich, was den Komfort deutlich erhöht.

Muss nach einer Brustkrebs-OP immer die ganze Brust entfernt werden?

Nein. Heutzutage wird bei Brustkrebs, der in einem frühen Stadium diagnostiziert wird, in den allermeisten Fällen eine brusterhaltende Operation durchgeführt. Dabei wird nur das Tumorgewebe und ein kleiner Rand an gesundem Gewebe entfernt, sodass das natürliche Aussehen der Brust weitgehend erhalten bleibt.

In meiner Familie gibt es keinen Brustkrebs, bin ich trotzdem gefährdet?

Ja. Bei etwa 80 % der Patientinnen, bei denen Brustkrebs diagnostiziert wird, gibt es keinerlei Krebserkrankungen in der familiären Vorgeschichte. Da zunehmendes Alter, das weibliche Geschlecht und hormonelle Faktoren bereits eigene Risiken darstellen, sollten regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen auch ohne familiäre Vorbelastung nicht vernachlässigt werden.

Dieser Artikel dient ausschließlich zu Informationszwecken; bitte konsultieren Sie für eine Diagnose und Behandlung unbedingt Ihren Arzt.

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Dieser Beitrag dient ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Untersuchung. Halten Ihre Beschwerden an, vereinbaren Sie bitte einen Termin in der zuständigen Abteilung.

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