Notfallmedizin

Prof. Dr. Selim Sarı: Warum sind kleine Gallensteine gefährlicher?

BHT CLINIC26. September 20256 Min. Lesezeit
Prof. Dr. Selim Sarı: Warum sind kleine Gallensteine gefährlicher?

Gallensteine sind verhärtete Ablagerungen, die entstehen, wenn die Gallenflüssigkeit – die unterhalb der Leber gespeichert wird und bei der Verdauung hilft – im Laufe der Zeit kristallisiert und sich ansammelt. Vor allem kleine Steine gelten aus medizinischer Sicht als weitaus gefährlicher. Sie können leicht in den Gallengang rutschen, diesen verstopfen und so eine lebensbedrohliche Bauchspeicheldrüsenentzündung (Pankreatitis) auslösen. Experten betonen, dass bei Vorhandensein solch kleiner Steine, die ein hohes Risiko für das Verrutschen in den Gallengang bergen, ein chirurgischer Eingriff meist unumgänglich ist – sofern der allgemeine Gesundheitszustand des Patienten dies zulässt.

  • Gallensteine entstehen meist durch die Ablagerung von Cholesterin oder Bilirubin.
  • Kleine Steine bergen ein höheres Risiko als große, da sie in den Hauptgallengang rutschen und eine Blockade verursachen können.
  • Das häufigste Symptom sind starke, krampfartige Schmerzen, die im rechten Oberbauch beginnen und in den Rücken sowie die rechte Schulter ausstrahlen.
  • Die Diagnose lässt sich in der Regel innerhalb weniger Minuten durch eine einfache, schmerzfreie und strahlungsfreie Ultraschalluntersuchung des Bauchraums stellen.
  • Der Goldstandard in der Behandlung ist die vollständige Entfernung der Gallenblase mittels der Schlüssellochmethode (laparoskopisch).

Was sind Gallensteine?

Die Gallenblase, die sich direkt unter der Leber befindet, ist ein kleines, birnenförmiges und muskulöses Organ. Ihre Hauptaufgabe besteht darin, die von der Leber kontinuierlich produzierte Gallenflüssigkeit zu speichern. Wenn Sie beispielsweise fettreiche türkische Gerichte oder andere schwere Speisen zu sich nehmen, gibt sie diese Flüssigkeit in den Zwölffingerdarm ab, um die Verdauung zu unterstützen. Wenn das chemische Gleichgewicht dieser Flüssigkeit gestört ist, fallen Cholesterin- oder Bilirubinkristalle aus, verbinden sich im Laufe der Zeit und bilden Gallensteine (Cholelithiasis).

Diese Steine können so klein wie ein Sandkorn sein, selten aber auch die Größe eines Golfballs erreichen. Oft ruhen sie jahrelang völlig symptomfrei in der Gallenblase. Ernsthafte gesundheitliche Probleme beginnen jedoch, wenn sich die Steine bewegen und den Ausgang der Gallenblase oder die Gallenwege verstopfen. Dieses in der Gesellschaft sehr häufige Problem hängt direkt mit Ernährungsgewohnheiten, Alter, Geschlecht und genetischer Veranlagung zusammen.

Warum sind kleine Gallensteine gefährlicher?

Obwohl Patienten oft denken, dass große Steine beängstigender seien, sieht die medizinische Realität genau umgekehrt aus. Wie Prof. Dr. Yavuz Selim Sarı, Facharzt für Allgemeinchirurgie an der BHT CLINIC İstanbul Tema Hastanesi, betont, ist das Vorhandensein vieler kleiner Steine in der Gallenblase weitaus riskanter als ein einziger großer Stein. Der Hauptgrund dafür liegt in der Anatomie.

Ein großer Stein ist oft zu groß, um durch den schmalen Gang der Gallenblase zu passen, und bleibt daher meist in der Blase gefangen. Millimeterkleine Steine hingegen können bei einer Kontraktion der Gallenblase leicht in den Hauptgallengang rutschen. Ein solcher Stein blockiert den Fluss der Galle in den Darm vollständig und verursacht einen Gallenstau. Noch gefährlicher ist es, wenn diese Steine die Mündung des Bauchspeicheldrüsengangs verstopfen und eine lebensbedrohliche akute Pankreatitis (Bauchspeicheldrüsenentzündung) auslösen. In einem solchen Fall muss über ein spezielles endoskopisches Verfahren durch den Mund (ERCP) der Zwölffingerdarm erreicht, der Gang geweitet und der Stein entfernt werden. Dies bedeutet für den Patienten einen zweiten, anspruchsvollen Eingriff zusätzlich zur Standardoperation.

Ursachen und Risikofaktoren

Obwohl die genaue Ursache für die Entstehung von Gallensteinen nicht vollständig geklärt ist, gilt ein zu hoher Cholesteringehalt in der Galle als häufigste Ursache. Wenn die Leber mehr Cholesterin ausscheidet, als die Galle auflösen kann, kristallisiert dieses überschüssige Cholesterin und bildet Steine. Ebenso kann eine Überproduktion von Bilirubin, etwa bei Leberzirrhose oder bestimmten Bluterkrankungen, die Steinbildung begünstigen. Verliert die Gallenblase zudem ihre Fähigkeit, sich zusammenzuziehen und vollständig zu entleeren, führt dies zu einer Eindickung der Galle.

Bei der Betrachtung der Risikofaktoren zeigt sich, dass Personen über vierzig Jahre und Frauen deutlich häufiger betroffen sind als Männer. Hormonelle Veränderungen während der Schwangerschaft, Übergewicht, ein sitzender Lebensstil und familiäre Vorbelastung erhöhen das Risiko erheblich. Auch radikale Diäten zur schnellen Gewichtsabnahme oder langes Fasten stören den Arbeitsrhythmus der Gallenblase und sind wichtige Faktoren, die die Steinbildung begünstigen. Da auch in der Phase der schnellen Gewichtsabnahme nach einer Schlauchmagen-Operation das Risiko für Gallensteine steigen kann, werden diese Patienten ärztlich engmaschig überwacht.

Symptome von Gallensteinen

Steine in der Gallenblase werden oft als "stumme Steine" bezeichnet und meist nur zufällig entdeckt, wenn eine Person wegen anderer Beschwerden zum Arzt geht und ein Ultraschall gemacht wird. Wenn der Stein jedoch beginnt, den Gallengang zu blockieren, treten die Symptome plötzlich und heftig auf. Das typischste Symptom ist ein krampfartiger, in Wellen auftretender Schmerz im rechten Oberbauch, der plötzlich beginnt und schnell an Intensität zunimmt.

Dieser Schmerz strahlt häufig in den Rücken, zwischen die Schulterblätter oder in die rechte Schulter aus. Schmerzattacken beginnen oft einige Stunden nach einer schweren, fettigen Mahlzeit oder nachts im Schlaf und können Minuten bis Stunden andauern. Begleitet werden kann der Schmerz von starker Übelkeit, Erbrechen und starkem Schwitzen. Viele Patienten verwechseln diesen Zustand mit einem schweren Magenkrampf oder sogar einem Herzinfarkt. Beschwerden wie Blähungen nach dem Essen, Aufstoßen und Verdauungsstörungen können manchmal frühe Vorboten von Gallenblasenproblemen sein.

Wie wird die Diagnose im Krankenhaus gestellt?

Wenn Sie sich mit Bauchschmerzen oder Verdauungsbeschwerden im Krankenhaus vorstellen, führt Ihr Arzt zunächst eine gründliche körperliche Untersuchung durch. Der Goldstandard in der Diagnostik von Gallenerkrankungen ist die Ultraschalluntersuchung des Bauchraums. Der Ultraschall ist völlig schmerzfrei, kommt ohne Strahlung aus und zeigt deutlich die Größe und Anzahl der Steine sowie eine eventuelle Verdickung der Gallenblasenwand.

Besteht der Verdacht, dass Steine in den Gallengang gerutscht sind, werden umfassende Blutuntersuchungen angeordnet, um die Leberenzyme, die Bilirubinwerte und die Funktion der Bauchspeicheldrüse zu beurteilen. Zeigen die Blutuntersuchungen Anzeichen für eine Blockade oder Infektion, kann eine spezielle MRT-Untersuchung namens MRCP (Magnetresonanz-Cholangiopankreatikographie) zur detaillierteren Darstellung der Gallenwege durchgeführt werden. Mit diesem bildgebenden Verfahren wird eine 3D-Karte der Gallenwege erstellt und genau lokalisiert, wo der Stein die Blockade verursacht.

Für wen ist eine Gallenblasenoperation geeignet?

Nicht jeder Patient mit festgestellten Gallensteinen muss sofort operiert werden. Nach dem Ansatz von Prof. Dr. Yavuz Selim Sarı sollte die Behandlungsentscheidung individuell unter Berücksichtigung des Alters, des allgemeinen Gesundheitszustands und der durch die Steine verursachten Risiken getroffen werden. Ist der Patient jung, hat eine lange Lebenserwartung und bergen die Steine (insbesondere die kleinen) das Potenzial für zukünftige schwere Komplikationen, wird eine Gallenblasenoperation geplant.

Liegen beim Patienten jedoch schwere Begleiterkrankungen wie fortgeschrittene Herzinsuffizienz, chronisches Nierenversagen, schwere Lungenerkrankungen, fortgeschrittene Zirrhose oder hämatologische Probleme vor, die eine Narkose verhindern, kann ein chirurgischer Eingriff riskant sein. Bei Personen mit solchen Begleiterkrankungen führen die Ärzte eine detaillierte Nutzen-Risiko-Analyse durch. Es wird abgewogen, welche Beschwerden der Patient hat und ob ein Leben ohne Operation möglich ist. Wenn die Steine in der Gallenblase dem Patienten mehr schaden als die bestehenden Risiken, wird die Operation unter Ergreifung aller medizinischen Vorsichtsmaßnahmen durchgeführt.

Behandlungsverlauf und laparoskopische Operation

Methoden wie das medikamentöse Auflösen von Gallensteinen oder das Zertrümmern von außen mit Schallwellen, wie es bei Nierensteinen gemacht wird, werden in der modernen Medizin nicht bevorzugt. Diese Methoden verhindern nicht, dass sich neue Steine bilden, und erhöhen zudem das Risiko, dass kleine Bruchstücke in den Gang rutschen, was die Situation noch gefährlicher macht. Die definitive Behandlung besteht in der vollständigen chirurgischen Entfernung der Gallenblase (Cholezystektomie).

Der heutige Standardansatz ist die laparoskopische (geschlossene) Operation. Über einige kleine, 0,5 bis 1 Zentimeter große Schnitte im Bauchraum wird die Gallenblase mit Hilfe einer hochauflösenden Kamera und speziellen chirurgischen Instrumenten sicher entfernt. Die geschlossene Operation bietet im Vergleich zur offenen Operation deutlich weniger Schmerzen, ein geringeres Infektionsrisiko, kosmetisch kleinere Narben und eine viel schnellere Genesungszeit. Sind bereits Steine in den Hauptgallengang gerutscht, werden diese vor der Operation mittels ERCP entfernt; einige Tage später wird dann die Gallenblase entnommen.

Genesung und Ernährung nach der Operation

Patienten, die sich einer laparoskopischen Gallenblasenoperation unterziehen, werden in der Regel am selben oder am nächsten Tag entlassen und können innerhalb weniger Tage in ihren Alltag zurückkehren. Auch nach der Entfernung der Gallenblase produziert der Körper weiterhin Galle, diese fließt nun jedoch direkt in den Darm, ohne vorher gespeichert zu werden. Wie Prof. Dr. Sarı anmerkt, kann dies bei einigen Patienten zu vorübergehenden Verdauungsstörungen wie leichten Blähungen oder Völlegefühl führen. Dies sind jedoch keine schwerwiegenden Beschwerden; sie lassen sich mit einfachen Medikamenten gut behandeln, sodass der Patient sein Leben unbeschwert fortsetzen kann.

Um das Verdauungssystem in der Zeit nach der Operation nicht zu belasten, beschleunigt eine bewusste Ernährung den Heilungsprozess:

  • Verzichten Sie in den ersten Wochen auf fettiges Frittiertes, schwere Soßen und stark verarbeitete Fleischprodukte.
  • Reduzieren Sie Ihre Portionsgrößen und achten Sie darauf, fünf bis sechs kleine Mahlzeiten anstelle von drei großen Mahlzeiten pro Tag zu sich zu nehmen.
  • Integrieren Sie ballaststoffreiche Lebensmittel (gekochtes Gemüse, geschältes Obst, Vollkornprodukte) langsam in Ihre Ernährung, um Ihre Verdauung zu regulieren.
  • Bevorzugen Sie beim Verzehr von Milch und Milchprodukten fettarme oder fettfreie Varianten.
  • Achten Sie auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr; das Trinken von mindestens zwei Litern Wasser am Tag unterstützt die Verdauung enorm.

Komplikationen und Risikogruppen

Unbehandelte Steine, die den Gallengang blockieren, können im Laufe der Zeit zu lebensbedrohlichen Komplikationen führen. Eine Entzündung der Gallenblase (akute Cholezystitis) äußert sich durch hohes Fieber, Schüttelfrost und unerträgliche Bauchschmerzen. Wenn der Stein den Hauptgallengang verstopft und Galle in den Blutkreislauf gelangt, kann sich eine Gelbsucht (Gelbfärbung der Augen und der Haut) entwickeln.

Darüber hinaus sind schwere Infektionen der Gallenwege (Cholangitis) und Entzündungen der Bauchspeicheldrüse (akute Pankreatitis) potenziell tödliche Erkrankungen, die ein sofortiges Eingreifen erfordern. Insbesondere Diabetiker, ältere Menschen und Personen mit geschwächtem Immunsystem gehören zu der Risikogruppe für diese Komplikationen. Da bei diesen Patienten Infektionszeichen wie Fieber oder Schmerzen schwächer ausgeprägt sein können, sollten selbst leichte Bauchschmerzen sehr ernst genommen werden.

Wann sollten Sie einen Arzt aufsuchen?

Personen mit Verdacht auf Gallensteine oder bekannten Steinen sollten bei einer Verschlimmerung der Symptome unverzüglich medizinische Hilfe in Anspruch nehmen. Darauf zu warten, dass der Schmerz von selbst vergeht, kann dazu führen, dass eine Infektion in den Blutkreislauf gelangt oder die Bauchspeicheldrüse geschädigt wird. Wenn Sie eines der folgenden Warnsignale bemerken, sollten Sie sofort eine Notaufnahme aufsuchen oder den Notruf 112 wählen:

  • Krampfartige, unerträgliche Schmerzen im rechten Oberbauch, die stundenlang anhalten und das Atmen erschweren.
  • Hohes Fieber, Schüttelfrost und Kälteanfälle in Verbindung mit den Schmerzen.
  • Deutliche Gelbfärbung des Augenweißes oder der Haut (Gelbsucht).
  • Dunkelfärbung des Urins (ähnlich wie schwarzer Tee) und eine sehr helle, fast kittfarbene Verfärbung des Stuhls.
  • Ständig wiederkehrende, starke Übelkeit und Erbrechen, das so intensiv ist, dass keine Flüssigkeit bei sich behalten werden kann.

Der Ablauf in der BHT CLINIC

Wenn Sie Beschwerden wie Bauchschmerzen, starke Übelkeit oder Gelbsucht haben, die ein sofortiges Eingreifen erfordern, steht Ihnen unsere Abteilung für Notfallmedizin der BHT CLINIC İstanbul Tema Hastanesi mit ihrem Fachpersonal rund um die Uhr (24/7) zur Seite. In unserer Notaufnahme werden notwendige Blutuntersuchungen und bildgebende Verfahren wie Ultraschall schnell durchgeführt, um eine genaue Diagnose zu stellen.

Wird eine durch Gallensteine bedingte Komplikation festgestellt, werden unsere Spezialisten für Allgemeinchirurgie und Gastroenterologie sofort hinzugezogen. In den hochmodern ausgestatteten Operationssälen unseres Krankenhauses werden laparoskopische Eingriffe und ERCP-Verfahren sicher durchgeführt. Wenn Sie zu Ihrem Termin in unser Krankenhaus kommen, beschleunigt es den Beurteilungsprozess unserer Ärzte, wenn Sie eventuell vorhandene alte Ultraschallberichte, Blutuntersuchungen und eine Liste der von Ihnen regelmäßig eingenommenen Medikamente mitbringen. Durch eine frühzeitige Diagnose und eine korrekte Operationsplanung können Sie Gallenerkrankungen sicher hinter sich lassen.

Häufig gestellte Fragen

Gehen Gallensteine von selbst ab?

Im Gegensatz zu Nierensteinen können Gallensteine nicht über den Urin aus dem Körper ausgeschieden werden. Steine, die aus der Gallenblase austreten, fallen in den Hauptgallengang. Dies führt nicht dazu, dass der Stein aus dem Körper ausgeschieden wird, sondern blockiert den Gang und verursacht lebensbedrohliche Probleme wie Gelbsucht und Bauchspeicheldrüsenentzündung.

Nimmt man nach einer Gallenblasenoperation zu?

Die Entfernung der Gallenblase führt nicht direkt zu einer Gewichtszunahme. Da jedoch die Verdauungsbeschwerden der Patienten nach der Operation verschwinden und der Appetit zurückkehrt, kann es zu einer Gewichtszunahme kommen, wenn die Portionsgrößen nicht kontrolliert werden. Mit einem gesunden und ausgewogenen Ernährungsplan können Sie Ihr Gewicht problemlos halten.

Können kleine Gallensteine mit Medikamenten aufgelöst werden?

Obwohl es einige Medikamente gibt, die zur Auflösung von Gallensteinen eingesetzt werden, wird diese Methode in der modernen Medizin im Allgemeinen nicht bevorzugt. Die medikamentöse Behandlung dauert sehr lange, es gibt keine Garantie für eine vollständige Auflösung, und nach Absetzen der Medikamente bilden sich die Steine meist neu. Zudem besteht ein hohes Risiko, dass kleine Fragmente während der Auflösungsphase in den Gallengang rutschen.

Wann kann man nach der Entfernung der Gallenblase wieder normal essen?

In den ersten Wochen nach der Operation wird eine fettarme Ernährung mit häufigen, kleinen Mahlzeiten empfohlen. Der Körper gewöhnt sich in der Regel innerhalb von 3 bis 4 Wochen daran, dass die Galle direkt in den Darm fließt. Nach dieser Anpassungsphase können die meisten Patienten problemlos zu ihren normalen Ernährungsgewohnheiten zurückkehren.

Was hilft gegen Schmerzen durch Gallensteine?

Starke Schmerzen aufgrund von Gallensteinen sind in der Regel ein Zeichen für eine Blockade des Ganges oder eine Entzündung und lassen sich nicht durch pflanzliche Hausmittel oder Wärmeflaschen lindern. Zur Schmerzlinderung müssen Sie unbedingt eine medizinische Einrichtung aufsuchen und sich ärztlich behandeln lassen; das Warten zu Hause erhöht das Risiko von Komplikationen.

Dieser Artikel dient zu Informationszwecken; bitte konsultieren Sie für Diagnose und Behandlung unbedingt Ihren Arzt.

Suchen Sie einen Arzt auf, wenn Ihre Beschwerden anhalten

Dieser Beitrag dient ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Untersuchung. Halten Ihre Beschwerden an, vereinbaren Sie bitte einen Termin in der zuständigen Abteilung.

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