Nach 5 Jahren im Rollstuhl: Wieder laufen dank Rückenmarkstimulation

Der algerische Lkw-Fahrer Said Moussa war nach einer rückenmarksschädigenden Autoimmunerkrankung ganze fünf Jahre lang auf den Rollstuhl angewiesen. Leider brachten weder die zahlreichen Arztbesuche in seiner Heimat noch verschiedene Therapieansätze den erhofften Erfolg. Wegen starker Schmerzen und massiver Bewegungseinschränkungen musste Moussa sich von seinem Beruf und einem normalen Alltag verabschieden – bis er in der Türkei Hilfe fand. Dank einer Rückenmarkstimulation (Rückenmarksschrittmacher), die in der BHT CLINIC İstanbul Tema Hastanesi durchgeführt wurde, konnte der Patient wieder aufstehen und laufen. Nun träumt er davon, bald wieder hinter dem Steuer seines Lkw zu sitzen. Diese erfolgreiche Operation zeigt einmal mehr, wie eine präzise Diagnose und moderne medizinische Eingriffe selbst in jahrelang als hoffnungslos geltenden Fällen erstaunliche Ergebnisse erzielen können.
- Patientenprofil: 38-jähriger männlicher Patient mit autoimmun bedingter Rückenmarksschädigung.
- Hauptbeschwerde: Seit fünf Jahren Rollstuhlabhängigkeit und starke neuropathische Schmerzen.
- Angewandtes Verfahren: Implantation eines Rückenmarksschrittmachers der neuesten Generation durch das neurochirurgische Team.
- Ergebnis: Vollständige Schmerzlinderung und die Fähigkeit, wieder selbstständig zu laufen.
- Zukunftsplan: Muskelaufbau durch Physiotherapie und Rückkehr in den Beruf.
Was sind Rückenmarksschäden und neuropathische Schmerzen?
Das Rückenmark ist ein dicker Strang aus Nervenfasern, der die lebenswichtige Kommunikation zwischen dem Gehirn und dem Rest des Körpers sicherstellt. Jede Verletzung oder Gewebezerstörung in diesem Nervennetzwerk wird als Rückenmarksschädigung bezeichnet. Wie im Fall von Said Moussa kann die Nervenleitung schwer beeinträchtigt werden, wenn das Immunsystem fälschlicherweise eigenes, gesundes Nervengewebe angreift (Autoimmunreaktion). Dies führt dazu, dass die Bewegungsbefehle des Gehirns die Muskeln nicht mehr erreichen, wodurch die Patienten ihre Bewegungsfähigkeit verlieren und auf einen Rollstuhl angewiesen sein können.
Wenn geschädigte Nerven kontinuierlich unkontrollierte und fehlerhafte Schmerzsignale an das Gehirn senden, entsteht das Krankheitsbild der neuropathischen Schmerzen. Neuropathischer Schmerz ist ein extrem belastender Zustand, der sich durch gewöhnliche Schmerzmittel oder traditionelle Methoden oft nicht kontrollieren lässt; er wird typischerweise als brennend, stechend, eiskalt oder wie ein Stromschlag beschrieben. Die Behandlung neuropathischer Schmerzen ist ein entscheidender Schritt, um nicht nur das körperliche Leiden des Patienten zu lindern, sondern auch um die Lebensqualität zu verbessern und die körperliche Unabhängigkeit zurückzugewinnen. Diese komplexe Störung des Nervensystems beeinträchtigt den Patienten sowohl körperlich als auch psychisch tiefgreifend und erfordert einen fachärztlichen Eingriff.
Ursachen und Risikofaktoren für Rückenmarksschäden
Obwohl Rückenmarksschäden in der Gesellschaft meist mit traumatischen Ereignissen in Verbindung gebracht werden, können auch viele nicht-traumatische medizinische Erkrankungen den Boden für dieses ernste Krankheitsbild bereiten. Zu den häufigsten traumatischen Ursachen zählen Verkehrsunfälle, Stürze aus großer Höhe, Sprünge in flaches Wasser und Sportverletzungen. Doch auch die nicht-traumatischen Faktoren sind nicht zu unterschätzen und können sich schleichend entwickeln. Autoimmunerkrankungen, wie wir sie in der Geschichte von Said Moussa sehen, können dauerhafte Schäden am Rückenmark hinterlassen, wenn der Körper sein eigenes Nervengewebe als fremde Bedrohung wahrnimmt und zerstört.
Darüber hinaus können Tumore im Bereich des Rückenmarks, Infektionen der Wirbelsäule, starker Druck durch Bandscheibenvorfälle und Gefäßverschlüsse die Durchblutung und Nährstoffversorgung der Nervenzellen stören, was zu schweren Funktionsverlusten führt. Fortgeschrittenes Alter, Verschleißerscheinungen der Wirbelsäule (Arthrose) und genetische Veranlagung sind wichtige Risikofaktoren. Um die gesunde Funktion des Nervensystems zu unterstützen, ist es äußerst wichtig, die allgemeine körperliche Widerstandskraft zu erhalten; so können beispielsweise ernährungsbedingte Probleme wie Vitaminmangel die Nervengesundheit indirekt negativ beeinflussen und den Heilungsprozess verlangsamen. Jede Form von Druck auf das Rückenmark, die nicht rechtzeitig und fachgerecht behandelt wird, birgt das Risiko, sich im Laufe der Zeit in irreversible Lähmungen zu verwandeln.
Symptome von Rückenmarksschäden und starken Schmerzen
Die Symptome einer Rückenmarksschädigung variieren stark, je nachdem, auf welcher Höhe der Wirbelsäule die Verletzung vorliegt und ob die Schädigung vollständig oder unvollständig ist. Das auffälligste und für den Patienten am stärksten einschränkende Symptom ist der Kraftverlust oder eine vollständige Lähmung der Muskeln unterhalb der betroffenen Region. Der Patient hat Schwierigkeiten, Beine oder Arme zu bewegen, verliert die Gehfähigkeit und ist zur Bewältigung der grundlegenden täglichen Bedürfnisse auf fremde Hilfe angewiesen. Darüber hinaus sind Gefühlsverluste sehr häufig; Berührungen, Wärme, Kälte oder Schmerz können nicht mehr wahrgenommen werden.
Paradoxerweise können jedoch genau in den Bereichen, in denen ein Gefühlsverlust besteht oder die nicht bewegt werden können, starke neuropathische Schmerzen auftreten. Diese Schmerzen werden oft als messerstichartig, ständiges Kribbeln, Taubheitsgefühl oder als extreme Überempfindlichkeit selbst bei leichten Berührungen der Haut beschrieben. Der Verlust der Darm- und Blasenkontrolle, sexuelle Funktionsstörungen, plötzliche Blutdruckschwankungen und unwillkürliche Muskelkrämpfe sind weitere ernste Symptome dieses Krankheitsbildes. Auch bei unserem algerischen Patienten, der fünf Jahre lang ans Bett und den Rollstuhl gefesselt war, standen viele dieser Symptome im Vordergrund – insbesondere die unerträglichen Schmerzen, die ihn völlig an der Bewegung hinderten.
Diagnose: Wie werden neuropathische Schmerzen und Schäden festgestellt?
Die Diagnose einer Rückenmarksschädigung und der damit einhergehenden resistenten neuropathischen Schmerzen beginnt mit einer umfassenden neurologischen Untersuchung durch einen Facharzt. Der Arzt untersucht detailliert die Muskelkraft, die Reflexe, die Koordination und die sensorische Wahrnehmung des Patienten, um die ungefähre Position des Schadens im Nervensystem zu bestimmen. Das wichtigste bildgebende Verfahren zur Stellung einer genauen Diagnose und zur Kartierung des Ausmaßes der strukturellen Störung im Rückenmark ist die Magnetresonanztomographie (MRT).
Dank der MRT können Kompressionen, Entzündungen, Tumore, Blutungen oder Gewebeschäden im Rückenmark klar und dreidimensional dargestellt werden. Bei Bedarf, insbesondere bei Traumapatienten, wird die Computertomographie (CT) eingesetzt, um Brüche oder Anomalien in der Knochenstruktur zu untersuchen. Die Elektromyographie (EMG) und Nervenleitgeschwindigkeitstests werden verwendet, um die elektrische Aktivität der Nerven und die Geschwindigkeit der Signalübertragung zu den Muskeln zu messen. Diese Tests liefern objektive Daten darüber, auf welcher Ebene genau der Nervenschaden vorliegt und wie viele der Signale die Muskeln noch erreichen. Eine genaue und vollständige Diagnose ist für die Planung der Implantation eines Rückenmarksschrittmachers oder anderer chirurgischer Eingriffe von entscheidender Bedeutung.
Schmerzfrei dank Rückenmarksschrittmacher der neuesten Generation
Die von Doz. Dr. Mustafa Kılıç und seinem erfahrenen Team mit größter Präzision durchgeführte Implantation eines Rückenmarksschrittmachers beendete die fünfjährige Leidenszeit von Said Moussa. In der postoperativen Phase verschwanden die starken neuropathischen Schmerzen, die das Leben des Patienten zu einem Albtraum gemacht und ihn an der Bewegung gehindert hatten, fast vollständig. Mit dem Wegfall der schmerzbedingten Einschränkungen konnte der Patient seine vorhandene Muskelkraft wieder nutzen und begann, ohne Hilfe wieder zu laufen.
„Ich wurde operiert und alles verlief zu hundert Prozent erfolgreich. Ich möchte wieder in meinen Beruf zurückkehren; zu Hause herumzusitzen war absolut nichts für mich, und diese Zeit hat mich emotional sehr zermürbt“, drückte Said Moussa seine körperliche und seelische Veränderung aus. Diese innovative Behandlungsmethode maskiert den Schmerz nicht nur, sondern ermöglicht es dem Patienten auch, aktiv an seinem physischen Rehabilitations- und Physiotherapieprozess teilzunehmen. Die Überwindung der Schmerzbarriere maximiert die Effizienz der Übungen zur Stärkung der geschwächten Muskulatur. Die Revitalisierung von Muskeln und Gelenken, die lange Zeit inaktiv waren, ist auch für die Gelenkgesundheit von großer Bedeutung und hilft, dauerhafte Behinderungen zu vermeiden.
Wie funktioniert ein Rückenmarksschrittmacher?
Ein Rückenmarksschrittmacher (medizinisch: Neurostimulator) ist im Grunde ein fortschrittliches elektronisches Implantatsystem, das Schmerzsignale auf dem Weg zum Gehirn verändert, abschwächt oder vollständig blockiert. Wie Doz. Dr. Mustafa Kılıç erklärt, ist das Funktionsprinzip des Systems sehr klar: Auf der Rückenmarkshaut (im Epiduralraum) werden extrem dünne und flexible Elektroden platziert. Diese Elektroden sind über feine, unsichtbare Kabel mit einer kleinen, unter die Haut implantierten Batterie (Schrittmacher) verbunden.
Der Schrittmacher sendet kontinuierliche, leichte und völlig sichere elektrische Impulse an das Rückenmark. Diese Impulse unterbrechen auf Höhe des Rückenmarks den Weg der starken Schmerzsignale, die von Armen, Beinen oder dem Rumpf in Richtung Gehirn wandern. Infolgedessen nimmt das Gehirn anstelle von unerträglichen Schmerzen nur noch ein leichtes, beruhigendes Kribbeln in diesem Bereich wahr, oder der Schmerz wird komplett ausgeblendet. Geräte der neuesten Generation können die Intensität des elektrischen Stroms automatisch an die Körperhaltung des Patienten anpassen, etwa beim Liegen, Sitzen oder Gehen. Außerdem können sie von außen mit einer intelligenten Fernbedienung gesteuert werden, so dass der Patient sein eigenes Schmerzmanagement je nach Aktivitätsniveau im Laufe des Tages selbst übernehmen kann.
Komplikationen und Risikogruppen
Wie bei jedem chirurgischen und interventionellen Eingriff birgt auch die Implantation eines Rückenmarksschrittmachers gewisse medizinische Risiken. Zu den häufigsten Komplikationen gehören Infektionen im Operationsgebiet, Blutungen, das Austreten von Rückenmarksflüssigkeit und das Verrutschen der Elektroden im Laufe der Zeit. Um das Infektionsrisiko zu minimieren, müssen die Sterilisationsregeln im Operationssaal strikt eingehalten werden, und der Patient muss nach der Operation sorgfältig auf die Wundpflege achten. Bei Hardware-Ausfällen des Geräts, Kabelbrüchen oder wenn die Batterie früher als erwartet leer ist, können kleinere Revisionsoperationen erforderlich sein.
Ebenso wichtig ist die Frage, für wen diese Behandlung nicht geeignet ist; Patienten mit aktiven und unbehandelten Infektionen im Körper, mit schweren Blutungs- und Gerinnungsstörungen oder solche, bei denen eine psychiatrische Beurteilung ergibt, dass sie das Gerät nicht richtig bedienen können, gehören zur Risikogruppe. Darüber hinaus wird Patienten, bei denen während der präoperativen Teststimulation (Probephase) keine Schmerzreduktion von mindestens fünfzig Prozent erreicht wird, von der Implantation eines dauerhaften Schrittmachers abgeraten. Daher hat die Patientenauswahl durch Fachärzte in einem multidisziplinären Ansatz direkten Einfluss auf die langfristige Erfolgsquote der Behandlung.
Wann sollten Sie einen Arzt aufsuchen?
Probleme, die von der Wirbelsäule und dem Nervensystem ausgehen, sind medizinische Notfälle, die ohne Zeitverlust beurteilt werden müssen, bevor sie dauerhafte Schäden hinterlassen. Wenn Sie einen plötzlichen, zunehmenden Kraftverlust oder ein Taubheitsgefühl in Ihren Armen oder Beinen verspüren, sollten Sie umgehend einen Facharzt für Neurologie oder Neurochirurgie aufsuchen. Wenn Sie unter chronischen Schmerzen leiden, die nicht auf gewöhnliche Schmerzmittel, Physiotherapie oder Ruhe ansprechen und die Sie als brennend, stechend, eiskalt oder wie einen Stromschlag beschreiben, kann dies ein Vorbote eines neuropathischen Problems aufgrund einer Nervenschädigung sein.
Besonders wenn Symptome wie Harninkontinenz, plötzlicher Verlust der Darmkontrolle, Taubheitsgefühl im Schrittbereich (Reithosenanästhesie) oder eine plötzliche Lähmung der Beine auftreten, handelt es sich um ein sehr akutes Krankheitsbild, das auf eine Rückenmarkskompression hinweist. In einem solchen Fall ist es lebenswichtig, dass Sie sich sofort an die Notaufnahme des nächstgelegenen Krankenhauses wenden oder den Notruf 112 wählen. Wenn andererseits Ihre langjährigen Beschwerden durch einen Bandscheibenvorfall in der Lenden- oder Halswirbelsäule trotz früherer chirurgischer Eingriffe nicht verschwinden, sollten Sie sich an ein gut ausgestattetes Gesundheitszentrum wenden, um fortschrittliche Behandlungsoptionen wie die Rückenmarkstimulation prüfen zu lassen.
Der Behandlungsablauf mit dem Rückenmarksschrittmacher in der BHT CLINIC
Die BHT CLINIC İstanbul Tema Hastanesi bietet Patienten aus aller Welt Heilung durch hohe Qualitätsstandards und eine moderne medizinische Infrastruktur im Gesundheitstourismus. In unserer Abteilung für Neurochirurgie, wo der wundersame Heilungsprozess von Said Moussa geleitet wurde, werden fortschrittliche mikrochirurgische und neuromodulative Eingriffe, allen voran die Rückenmarkstimulation, erfolgreich nach internationalen Standards durchgeführt.
Der Prozess beginnt mit einer detaillierten neurologischen Untersuchung durch unsere Fachärzte und modernsten bildgebenden Verfahren. Für unsere Patienten, deren Eignung für die Behandlung von einem multidisziplinären Gremium bestätigt wird, beginnt zunächst eine Probephase mit einem temporären Schrittmacher. Patienten, bei denen in dieser Phase die angestrebte Schmerzreduktion erreicht wird, erhalten den dauerhaften Schrittmacher. Unsere Notaufnahme, die rund um die Uhr zur Verfügung steht, unsere Intensivstationen und unsere voll ausgestatteten Operationssäle verfügen über die technologische Infrastruktur, um die Patientensicherheit auf höchstem Niveau zu gewährleisten. Um sich von chronischen Schmerzen zu befreien, die Ihre Lebensqualität mindern, und um die für Sie am besten geeigneten Behandlungsoptionen zu prüfen, können Sie sofort einen Termin vereinbaren und mit unseren Fachärzten sprechen.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist eine Rückenmarkstimulation (Rückenmarksschrittmacher)?
Die Rückenmarkstimulation ist ein Verfahren, bei dem feine Elektroden auf der Rückenmarkshaut platziert werden, um Schmerzsignale an das Gehirn zu blockieren. Dieses System sendet über eine unter die Haut implantierte Batterie leichte elektrische Impulse aus, die das Empfinden starker neuropathischer Schmerzen verhindern und die Beweglichkeit des Patienten verbessern.
Für wen ist der Rückenmarksschrittmacher geeignet?
Diese Behandlungsmethode wird bei Patienten angewendet, die unter chronischen neuropathischen Schmerzen leiden, die nicht auf Medikamente und Physiotherapie ansprechen, die am Postdiskektomie-Syndrom (Failed Back Surgery Syndrome) leiden, die resistente Schmerzen aufgrund von Rückenmarksschäden haben oder die von bestimmten Schmerzen durch fortgeschrittene Gefäßverschlüsse betroffen sind. Die endgültige Eignung des Patienten für die Behandlung wird nach einer Probephase festgestellt.
Wie lange dauert die Operation des Rückenmarksschrittmachers?
Die Operation wird in der Regel als zweistufiges Verfahren durchgeführt. Die erste Phase, das Einsetzen der Testelektroden, erfolgt unter örtlicher Betäubung und dauert etwa 1 bis 2 Stunden. Nach einer erfolgreichen Testphase wird die zweite Operation, bei der der dauerhafte Schrittmacher unter die Haut implantiert wird, in einer kurzen Zeit von durchschnittlich 1 Stunde abgeschlossen.
Worauf ist nach der Implantation des Schrittmachers zu achten?
Patienten sollten in den ersten Wochen nach der Operation anstrengende Bewegungen wie plötzliches Bücken, Drehen oder Strecken vermeiden, damit die Elektroden nicht verrutschen. Die Einstellungen des Geräts können von außen mit einer Fernbedienung gesteuert werden. Außerdem muss das Vorhandensein des Schrittmachers dem Arzt und dem Personal beim Passieren von Sicherheitsschleusen oder bei einer notwendigen MRT-Untersuchung unbedingt mitgeteilt werden.
Wie lange ist die Lebensdauer eines Rückenmarksschrittmachers?
Während die Lebensdauer von nicht wiederaufladbaren Standardbatterien je nach Nutzungsintensität in der Regel zwischen 3 und 5 Jahren liegt, kann die Lebensdauer von wiederaufladbaren Batterien der neuesten Generation bis zu 10 bis 15 Jahre betragen. Wenn die Lebensdauer der Batterie erschöpft ist, wird nur die unter der Haut liegende Batterie in einem kleinen chirurgischen Eingriff problemlos ausgetauscht, ohne die Elektroden im Rückenmark zu berühren.
Dieser Artikel dient nur zu Informationszwecken; für eine Diagnose und Behandlung sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen.
Dieser Beitrag dient ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Untersuchung. Halten Ihre Beschwerden an, vereinbaren Sie bitte einen Termin in der zuständigen Abteilung.
Termin vereinbaren