Perinatologie

Was ist Skoliose? Symptome, Arten und Behandlungsmethoden

Fizik Tedavi ve Rehabilitasyon8. Dezember 20247 Min. Lesezeit
Was ist Skoliose? Symptome, Arten und Behandlungsmethoden

Skoliose ist eine Erkrankung, die durch eine seitliche Verkrümmung der Wirbelsäule von mehr als 10 Grad gekennzeichnet ist und oft die Form eines 'C' oder 'S' annimmt. Diese Wirbelsäulenverkrümmung, die meist bei heranwachsenden Kindern und Jugendlichen in der Pubertät auffällt, äußert sich durch Symptome wie Schulterasymmetrie, Rückenschmerzen oder Haltungsstörungen. Wird sie frühzeitig erkannt, lässt sie sich durch Methoden wie Physiotherapie, spezielle Übungen und das Tragen eines Korsetts oft erfolgreich kontrollieren. In fortgeschrittenen Fällen kann jedoch eine Wirbelsäulenoperation erforderlich sein.

  • Skoliose ist eine abnormale seitliche Verkrümmung der Wirbelsäule und stellt eine dreidimensionale Deformität dar.
  • Sie tritt am häufigsten während der Pubertät im Alter von 10 bis 15 Jahren auf, wobei Mädchen ein höheres Risiko für ein Fortschreiten der Krümmung haben.
  • Zur Diagnose sind Röntgenaufnahmen und die Messung des Cobb-Winkels die standardmäßige und zuverlässigste Methode.
  • Leichte Krümmungen unter 20 Grad erfordern meist nur eine regelmäßige ärztliche Beobachtung.
  • Bei schweren Krümmungen (ab 40-45 Grad) kommt ein chirurgischer Eingriff in Betracht.

Was ist Skoliose?

Von hinten betrachtet sollte die Wirbelsäule eine gerade Linie bilden und eine ausbalancierte Säule zwischen Kopf und Becken darstellen. Bei einer Skoliose rotieren die Wirbelkörper jedoch um die eigene Achse und bilden eine abnormale seitliche Krümmung. Dies ist ein komplexes orthopädisches Problem, das nicht nur die Knochenstruktur, sondern auch den Brustkorb, die Muskeln und die Bänder in Mitleidenschaft zieht. In der Türkei weisen etwa drei von hundert Kindern Skoliose in unterschiedlichen Ausprägungen auf.

Der Verlauf der Erkrankung variiert von Person zu Person stark. Bei manchen Kindern bleibt die Krümmung jahrelang stabil, bei anderen kann sie während der schnellen Wachstumsschübe in der Pubertät plötzlich zunehmen. Daher ist eine engmaschige Überwachung der Wirbelsäulengesundheit von größter Bedeutung. Skoliose wird je nach Ursache in drei Hauptkategorien unterteilt.

Idiopathische Skoliose

Die idiopathische Skoliose ist die häufigste Form und bezeichnet eine Wirbelsäulenverkrümmung ohne eindeutig identifizierbare Ursache. Sie macht etwa 80 Prozent der Fälle aus und tritt meist nach dem 10. Lebensjahr in der Pubertät auf. Forschungen zeigen, dass genetische Faktoren bei der Entstehung eine wichtige Rolle spielen; Kinder, in deren Familien bereits Skoliose vorkommt, tragen ein höheres Risiko.

Neuromuskuläre Skoliose

Die neuromuskuläre Skoliose entsteht durch Anomalien im Muskel- und Nervensystem, das die Wirbelsäule stützt. Sie tritt häufig in Verbindung mit zugrunde liegenden neurologischen Erkrankungen wie Zerebralparese, Muskeldystrophie oder Spina bifida auf. In diesen Fällen können die Muskeln die Wirbelsäule nicht im Gleichgewicht halten, und unter dem Einfluss der Schwerkraft kann die Krümmung rasch fortschreiten.

Kongenitale Skoliose (Angeborene Skoliose)

Die kongenitale Skoliose entsteht, wenn sich die Wirbelkörper während der embryonalen Entwicklung im Mutterleib nicht richtig formen. Diese recht seltene Form kann bereits bei der Geburt oder in den ersten Lebensjahren festgestellt werden. Sie wird durch strukturelle Defekte verursacht, wie etwa eine unvollständige Entwicklung einer Wirbelseite oder miteinander verwachsene Wirbel.

Ursachen und Risikofaktoren für Skoliose

Obwohl die genaue Ursache der Skoliose in den meisten Fällen nicht vollständig geklärt ist, gibt es verschiedene Faktoren, die ihre Entstehung begünstigen. Die genetische Veranlagung ist einer der stärksten Risikofaktoren. Bei Personen, in deren Familie bereits Wirbelsäulenverkrümmungen aufgetreten sind, ist die Wahrscheinlichkeit, an Skoliose zu erkranken, aufgrund der genetischen Weitergabe deutlich erhöht. Kinder aus solchen Risikofamilien sollten im Wachstumsalter regelmäßig untersucht werden.

Angeborene Anomalien des Muskel- und Skelettsystems können die symmetrische Entwicklung der Wirbelsäule behindern und zu einer Krümmung führen. Darüber hinaus können Beinlängendifferenzen, Beckenasymmetrien oder durchgemachte Wirbelsäuleninfektionen die Körperhaltung beeinträchtigen und eine sekundäre Skoliose verursachen. Nerven- und Muskelerkrankungen wie die Zerebralparese führen ebenfalls zu muskulären Ungleichgewichten, die die Wirbelsäule strukturell deformieren.

Was sind die Symptome einer Skoliose?

Die Symptome einer Skoliose entwickeln sich oft schleichend und sind im Anfangsstadium schmerzfrei. Eltern bemerken die Asymmetrie am Rücken oft zufällig im Alltag – etwa beim Anprobieren von Kleidung, beim Abtrocknen nach dem Baden oder wenn das Kind im Sommerurlaub am Strand Badekleidung trägt. In der Frühphase gibt es möglicherweise keine offensichtlichen Beschwerden, die das Kind stören, was den Wert regelmäßiger körperlicher Untersuchungen nochmals unterstreicht.

Die körperlichen Anzeichen variieren je nach Schweregrad der Erkrankung. Die häufigsten Symptome sind:

  • Eine Schulter oder ein Schulterblatt steht höher als die andere Seite.
  • Ungleiche Hüfthöhen und eine flachere Taillenkrümmung auf einer Seite.
  • Bildung eines Buckels (Rippenbuckel) auf einer Seite des Rückens, wenn sich das Kind nach vorne beugt.
  • Asymmetrischer Abstand zwischen Rumpf und Armen, wenn die Arme locker hängen gelassen werden.
  • Kleidung oder Rucksäcke verrutschen am Körper ständig auf eine Seite.

In fortgeschrittenen Fällen kommen Beschwerden wie Rücken- und Kreuzschmerzen, schnelle Ermüdung sowie Schwierigkeiten beim längeren Sitzen oder Stehen hinzu. Weitere Informationen zu Haltungsproblemen in der kindlichen Entwicklung finden Sie in unserem Artikel Haltungsstörungen im Schulalter und Skoliose-Symptome.

Welche Skoliose-Grade gibt es?

Der Skoliose-Grad ist das wichtigste Kriterium, um die Schwere der Erkrankung, das Risiko eines Fortschreitens und den Behandlungsplan zu bestimmen. Krümmungen unter 10 Grad gelten medizinisch als 'spinale Asymmetrie' und werden nicht als Krankheit eingestuft. Eine leichte Skoliose umfasst Krümmungen zwischen 10 und 20 Grad. Für diese Patientengruppe ist in der Regel keine aktive Behandlung erforderlich; es muss jedoch durch regelmäßige ärztliche Kontrollen überwacht werden, ob die Krümmung bis zum Abschluss des Wachstums fortschreitet.

Eine mittelschwere Skoliose umfasst Krümmungen zwischen 20 und 40 Grad. Besonders bei Kindern im Wachstumsalter ist das Risiko hoch, dass solche Krümmungen weiter zunehmen. In dieser Phase kommen das Tragen eines Korsetts und spezifische physiotherapeutische Übungen zum Einsatz. Von einer schweren Skoliose spricht man bei Krümmungen ab 40 Grad. Deformitäten dieses Ausmaßes erfordern häufig einen chirurgischen Eingriff, da sie das Risiko bergen, Druck auf die inneren Organe auszuüben, und kosmetisch eine deutliche Asymmetrie verursachen.

Wie wird Skoliose diagnostiziert?

Die Diagnose einer Skoliose wird durch eine Kombination aus einer detaillierten körperlichen Untersuchung und bildgebenden Verfahren gestellt. Der Facharzt betrachtet zunächst die Haltung des Patienten von vorne, von hinten und von der Seite. Anschließend wird der 'Adam-Vorbeugetest' durchgeführt, eine weltweit standardisierte Screening-Methode. Wenn sich der Patient mit durchgestreckten Knien nach vorne beugt, achtet der Arzt darauf, ob ein Höhenunterschied (Buckel) am Rücken oder in der Lendenwirbelsäule sichtbar wird.

Für eine endgültige Diagnose und zur Bestimmung des Ausmaßes der Krümmung werden Röntgenaufnahmen der gesamten Wirbelsäule im Stehen von vorne, hinten und der Seite angefertigt. Auf diesen Röntgenbildern wird eine spezielle Messung, der sogenannte 'Cobb-Winkel', durchgeführt. Durch die Berechnung des Winkels zwischen dem obersten Wirbel, an dem die Krümmung beginnt, und dem untersten Wirbel, an dem sie endet, wird der Skoliose-Grad exakt bestimmt. Bei Bedarf wird auch eine Magnetresonanztomographie (MRT) eingesetzt, um zu prüfen, ob andere zugrunde liegende Anomalien wie Zysten im Rückenmark, ein Tethered-Cord-Syndrom (gefesseltes Rückenmark) oder eine Nervenwurzelkompression vorliegen.

Skoliose-Behandlung: Wie wird die Wirbelsäulenverkrümmung korrigiert?

Die Skoliose-Behandlung wird individuell auf den Patienten abgestimmt – abhängig von Alter, Knochenwachstumspotenzial, Cobb-Winkel und der Art der Krümmung. Bei leichten Krümmungen im Frühstadium ist das Hauptziel, das Fortschreiten zu stoppen und die Haltung des Patienten zu verbessern. In dieser Phase stehen regelmäßige klinische Überwachung und Physiotherapie im Vordergrund. Besonders effektiv sind spezifische Übungen wie die Schroth-Therapie, die darauf abzielen, die Wirbelsäule dreidimensional zu korrigieren und die Asymmetrie durch gezielte Atemtechniken zu durchbrechen.

Bei heranwachsenden Kindern mit Krümmungen zwischen 20 und 40 Grad kommen maßgefertigte Skoliose-Korsetts zum Einsatz, die die Wirbelsäule stützen und eine Zunahme der Krümmung verhindern. Ein Korsett macht die Krümmung nicht vollständig rückgängig, verhindert aber in hohem Maße, dass sie die Grenze für eine Operation erreicht. Um den Behandlungsprozess zu unterstützen und die Muskulatur rund um die Wirbelsäule zu stärken, ist es zudem sinnvoll, effektive Übungen zur Linderung von Rücken- und Nackenschmerzen zu Hause in den Alltag zu integrieren.

Skoliose-Operation und chirurgische Methoden

Bei schweren Fällen, die nicht auf konservative Behandlungen ansprechen, schnell fortschreiten oder bei der Diagnose bereits über 40-45 Grad liegen, wird eine Skoliose-Operation bevorzugt. Die bei Erwachsenen und ausgewachsenen Jugendlichen am häufigsten angewandte Methode ist die 'Spinale Fusion' (Wirbelsäulenversteifung). Bei diesem Eingriff werden die Wirbel, die die Krümmung verursachen, mit Titanschrauben und -stäben in einer geraden Linie fixiert. Dazwischen werden Knochentransplantate eingesetzt, damit sie zu einem einzigen Knochenblock zusammenwachsen.

Bei jüngeren Kindern, die sich noch im Wachstum befinden, werden 'mitwachsende Stäbe' (magnetische Stäbe oder Growing Rods) verwendet, um die Entwicklung der Wirbelsäule nicht zu behindern. Bei diesem System können die Stäbe von außen mit einem magnetischen Gerät oder durch kleine Eingriffe verlängert werden, während das Kind wächst. Die physiotherapeutische Rehabilitation beginnt unmittelbar nach der Operation; die Patienten werden meist schon am ersten Tag mobilisiert, nach einigen Tagen Beobachtung im Krankenhaus entlassen und bei der Rückkehr in ihren Alltag unterstützt.

Komplikationen und Risikogruppen

Eine unbehandelte und weiter fortschreitende Wirbelsäulenverkrümmung kann zu verschiedenen Komplikationen führen, die die Lebensqualität erheblich einschränken. Bei schweren Skoliose-Fällen verformt sich der Brustkorb und verengt sich. Dies verhindert, dass sich die Lunge vollständig ausdehnen kann, was zu Kurzatmigkeit, schneller Erschöpfung und einer Anfälligkeit für Atemwegsinfektionen führt. Ebenso kann der Druck auf das Herz langfristig kardiovaskuläre Probleme auslösen.

Neben den physikalischen und mechanischen Problemen kommt es aufgrund der ungleichen Belastung der Wirbelgelenke im fortgeschrittenen Alter häufig zu Gelenkverschleiß (Arthrose) und chronischen Rücken- und Kreuzschmerzen. Darüber hinaus kann eine ausgeprägte körperliche Asymmetrie und Haltungsstörung – insbesondere bei Jugendlichen in der Pubertät – die Körperwahrnehmung negativ beeinflussen und zu psychischen Problemen wie mangelndem Selbstbewusstsein, sozialem Rückzug und Depressionen führen.

Wann sollten Sie einen Arzt aufsuchen?

Wenn Sie bei Ihrem Kind eine abnormale Haltung, einen Höhenunterschied der Schultern, einen Beckenschiefstand oder eine Vorwölbung am Rücken bemerken, sollten Sie unverzüglich einen Orthopäden aufsuchen. Besonders in der Phase der schnellen Wachstumsschübe zwischen 10 und 14 Jahren ist es von entscheidender Bedeutung, die Wirbelsäulengesundheit von Kindern regelmäßig überprüfen zu lassen. Bei Patienten, bei denen bereits eine Skoliose diagnostiziert wurde, muss die medizinische Beurteilung erneuert werden, wenn die Krümmung sichtbar zunimmt oder starke Rückenschmerzen auftreten.

In einigen Fällen kann eine Wirbelsäulenverkrümmung ein Zeichen für einen gefährlichen Druck auf das Rückenmark sein. Treten plötzlich neurologische Symptome wie Kraftverlust in den Beinen, Gehbeschwerden, starkes Taubheitsgefühl oder der Verlust der Kontrolle über Blase oder Darm auf, erfordert dies einen medizinischen Notfalleingriff. In einem solchen Fall sollten Sie sofort den Notruf 112 wählen oder die Notaufnahme des nächstgelegenen, gut ausgestatteten Krankenhauses aufsuchen.

Der Skoliose-Behandlungsprozess in der BHT CLINIC

In der BHT CLINIC İstanbul Tema Hastanesi werden die Diagnose- und Behandlungsprozesse bei Skoliose durch einen starken multidisziplinären Ansatz unserer Abteilungen für Orthopädie und Traumatologie sowie Physikalische Medizin und Rehabilitation gesteuert. Dank unserer fortschrittlichen bildgebenden Verfahren wird der Cobb-Winkel millimetergenau gemessen und ein individuell angepasster Behandlungsplan erstellt, der optimal auf das Alter, die Knochenentwicklung und den Grad der Krümmung unserer Patienten abgestimmt ist.

Von speziellen Skoliose-Übungen in unserer Physiotherapie-Abteilung über moderne Korsett-Anpassungen bis hin zu komplexen spinalen Fusionsoperationen – alle Eingriffe werden von unserem erfahrenen Fachpersonal nach internationalen JCI-Qualitätsstandards durchgeführt. Für mögliche Notfälle oder plötzlich auftretende neurologische Symptome steht Ihnen unsere voll ausgestattete, rund um die Uhr geöffnete Notaufnahme (7/24) jederzeit zur Verfügung. Um Ihre Wirbelsäulengesundheit zu schützen, eine zuverlässige Beurteilung einzuleiten und Ihre Behandlung zu planen, können Sie einen Termin in den Abteilungen für Orthopädie und Traumatologie oder Physikalische Medizin und Rehabilitation der BHT CLINIC vereinbaren.

Häufig gestellte Fragen

Kann Skoliose von alleine heilen?

Eine echte strukturelle Skoliose kann medizinisch gesehen nicht von alleine heilen oder sich zurückbilden. Die Krümmung bleibt entweder stabil oder schreitet im Laufe der Zeit, insbesondere während des Wachstums, weiter fort. Daher sind eine frühzeitige Diagnose und eine regelmäßige Überwachung durch einen Facharzt unerlässlich.

Wie viele Stunden am Tag sollte ein Skoliose-Korsett getragen werden?

Die Wirksamkeit des Korsetts hängt direkt mit der täglichen Tragedauer zusammen. Je nach Grad der Krümmung und dem Plan des Arztes sollte das Korsett in der Regel zwischen 16 und 23 Stunden am Tag getragen werden und nur zum Baden sowie bei bestimmten Übungen abgenommen werden.

Ist eine Skoliose-Operation riskant?

Wie bei jedem großen chirurgischen Eingriff bergen auch Wirbelsäulenoperationen Risiken wie Infektionen oder Blutungen. Dank fortschrittlicher Neuromonitoring-Systeme werden die Funktionen des Rückenmarks während der Operation jedoch in Echtzeit überwacht, wodurch das Risiko schwerer Nervenschäden, wie etwa einer Lähmung, auf ein Minimum reduziert wird.

Dürfen Skoliose-Patienten Sport treiben?

Ja, Sport unterstützt den Behandlungsprozess erheblich, da er die Rücken- und Rumpfmuskulatur stärkt. Schwimmen, Pilates und Dehnübungen sind besonders empfehlenswert. Schwere Sportarten, die die Wirbelsäule vertikal extrem belasten, wie etwa Gewichtheben, sollten jedoch vermieden werden.

Schreitet Skoliose bei Erwachsenen weiter fort?

Nach Abschluss des Wachstums kommt das Fortschreiten leichter Skoliosen in der Regel zum Stillstand. Schwere Krümmungen von über 40-50 Grad können jedoch aufgrund der Schwerkraft und altersbedingter Abnutzung der Wirbelsäule auch im Erwachsenenalter mit einer Geschwindigkeit von 1-2 Grad pro Jahr weiter zunehmen.

Dieser Artikel dient nur zu Informationszwecken; bitte konsultieren Sie für Diagnose und Behandlung unbedingt Ihren Arzt.

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Dieser Beitrag dient ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Untersuchung. Halten Ihre Beschwerden an, vereinbaren Sie bitte einen Termin in der zuständigen Abteilung.

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