Pädiatrische Endokrinologie

Diabetes-Diät: Was dürfen Diabetiker essen?

Dyt. Eda MANCOĞLU28. März 20227 Min. Lesezeit
Diabetes-Diät: Was dürfen Diabetiker essen?

Die Ernährungstherapie bei Diabetes ist ein individuell geplanter medizinischer Ansatz, der darauf abzielt, den Blutzuckerspiegel im Gleichgewicht zu halten und mögliche Folgeerkrankungen zu verhindern. Die Antwort auf die Frage, was Diabetiker essen sollten, hängt vom Alter, dem Diabetestyp und dem Lebensstil ab. Die Grundregel lautet jedoch: Bevorzugen Sie ballaststoffreiche Lebensmittel, die den Blutzucker nicht rasant ansteigen lassen. Mit der richtigen Lebensmittelauswahl können Sie die negativen Auswirkungen von Diabetes auf Ihren Körper minimieren und Ihre Lebensqualität spürbar steigern.

Kurz gefasst:

  • Das Diabetesmanagement stützt sich auf gesunde Ernährung, regelmäßige körperliche Aktivität und medizinische Behandlung.
  • Hafer, Vollkornprodukte und Hülsenfrüchte mit niedrigem glykämischen Index lassen den Blutzucker nur langsam ansteigen.
  • Bei Typ-1-Diabetes ist das Kohlenhydratzählen eine entscheidende Methode zur Anpassung der Insulindosis.
  • Adipositas (Fettleibigkeit) ist der wichtigste Risikofaktor für Typ-2-Diabetes; daher bildet die Gewichtskontrolle die Basis der Therapie.
  • Lange Hungerphasen können zu einer Hypoglykämie (Unterzuckerung) führen, weshalb man lieber häufiger und dafür kleinere Portionen essen sollte.

Was ist Diabetes und wie sieht die Ernährungstherapie aus?

Diabetes entsteht durch einen vollständigen oder teilweisen Mangel an Insulin – dem Hormon, das von der Bauchspeicheldrüse ausgeschüttet wird und die Aufnahme von Zucker aus dem Blut in die Zellen reguliert. Dieser Mangel führt zu einem Zustand, der als Hyperglykämie (hoher Blutzucker) bezeichnet wird, und stört den Kohlenhydrat-, Protein- und Fettstoffwechsel des Körpers. Die Entdeckung des Insulins im Jahr 1921 durch Frederick Banting und Charles Best war ein Wendepunkt in der Diabetesbehandlung. Bantings Geburtstag am 14. November wird daher als Weltdiabetestag begangen.

Um die Krankheit unter Kontrolle zu bringen, ist die Ernährungstherapie mindestens genauso wichtig wie die Einnahme von Medikamenten oder Insulin. Aufgrund falscher Ernährungsgewohnheiten, Bewegungsmangel und Übergewicht nimmt die Häufigkeit von Diabetes weltweit stetig zu. Das Hauptziel der Ernährungstherapie ist es, Blutzuckerschwankungen zu vermeiden, das Idealgewicht zu erreichen und das Risiko langfristiger Komplikationen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu senken. Diese Therapie ist keine einschränkende Strafe, sondern vielmehr die Kunst, dem Körper die benötigten Nährstoffe zur richtigen Zeit und in der richtigen Menge zuzuführen.

Ernährungsempfehlungen nach Diabetestyp

Diabetes ist keine einheitliche Krankheit und unterscheidet sich je nach den zugrunde liegenden Mechanismen. Daher muss der Ernährungsplan jedes Patienten individuell auf seine Diagnose abgestimmt werden.

Ernährung bei Typ-1-Diabetes

Bei Typ-1-Diabetes produziert die Bauchspeicheldrüse gar kein oder fast kein Insulin mehr. Dieser Zustand tritt meist im Kindes- oder Jugendalter auf. Die Patienten müssen lebenslang Insulin von außen zuführen. Die wichtigste Regel bei der Ernährung mit Typ-1-Diabetes ist, dass die Menge der aufgenommenen Kohlenhydrate bei den Mahlzeiten exakt mit der injizierten Insulindosis übereinstimmt. Das Auslassen von Mahlzeiten oder eine unzureichende Kohlenhydrataufnahme nach der Insulingabe kann dazu führen, dass der Blutzucker auf gefährliche Werte abfällt (Hypoglykämie).

Ernährung bei Typ-2-Diabetes

Typ-2-Diabetes tritt meist im Erwachsenenalter auf und beginnt damit, dass der Körper das produzierte Insulin nicht mehr wirksam nutzen kann (Insulinresistenz). Im Zentrum des Ernährungsplans für Typ-2-Diabetes steht die Gewichtskontrolle. Der Abbau von Übergewicht erhöht die Empfindlichkeit der Zellen für Insulin. Die Kontrolle der Portionsgrößen, der Verzicht auf raffinierten Zucker und der Fokus auf ballaststoffreiche Lebensmittel sind die wichtigsten Schritte bei der Behandlung dieser Form von Diabetes.

Gestationsdiabetes (Schwangerschaftsdiabetes) und Ernährung

Der Schwangerschaftsdiabetes, der unter dem Einfluss von Hormonen während der Schwangerschaft auftritt, betrifft die Gesundheit von Mutter und Kind gleichermaßen. Ein dauerhaft hoher Blutzuckerspiegel kann dazu führen, dass das Baby größer als normal wird, was Geburtskomplikationen nach sich ziehen kann. Werdende Mütter sollten in Absprache mit ihrem Arzt und Ernährungsberater ein protein- und vitaminreiches Ernährungsprogramm befolgen, das den Blutzucker nicht plötzlich ansteigen lässt und die gesunde Entwicklung des Babys unterstützt.

Was dürfen Diabetiker essen?

Bei der Erstellung Ihres Ernährungsplans sollten Sie auf Vielfalt achten. Die erste Antwort auf die Frage, was Diabetiker essen sollten, lautet: Lebensmittel mit einem hohen Ballaststoffanteil. Ballaststoffe sind die unverdaulichen Bestandteile von pflanzlichen Kohlenhydraten im Verdauungstrakt. Sie sorgen nicht nur für ein Sättigungsgefühl im Magen, sondern bewirken auch, dass der Blutzucker nach dem Essen langsam und gleichmäßig ansteigt.

Wenn Sie bei einer Mahlzeit kohlenhydrathaltige Lebensmittel zu sich nehmen, sollten Sie diese unbedingt mit einer Eiweiß- oder gesunden Fettquelle ausgleichen. Anstatt beispielsweise als Snack nur einen Apfel zu essen, hilft Ihnen ein Glas Milch oder eine Handvoll roher Mandeln dabei, Ihren Blutzucker im Gleichgewicht zu halten. Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte (wie Linsen, Kichererbsen, Bohnen), frisches Gemüse und fettarme Milchprodukte sind Grundnahrungsmittel, die auf Ihrem Speiseplan nicht fehlen sollten. Um Ihre Herz-Kreislauf-Gesundheit zu schützen, sollten Sie zudem gesunde Fette wie Olivenöl bevorzugen und den Anteil an gesättigten Fettsäuren auf ein Minimum reduzieren.

Lebensmittel, die Sie meiden sollten

Lebensmittel, die den Blutzucker schnell ansteigen lassen (Hyperglykämie), erschweren das Diabetesmanagement und bereiten langfristig den Boden für Organschäden. Zucker und alle mit Zucker versetzten Lebensmittel werden sehr schnell aus dem Darm aufgenommen und gelangen ins Blut. Daher sollten Sie Süßigkeiten, in Sirup getränkte Desserts, fertige Fruchtsäfte und kohlensäurehaltige Limonaden komplett meiden.

Auch stärkereiche Lebensmittel wie Weißbrot, feines Gebäck, weißer Reis und Kartoffeln sollten nicht auf Ihrem Speiseplan stehen. Stattdessen können Sie Alternativen wie Bulgur, Buchweizen oder Quinoa in Betracht ziehen. Verarbeitete Fleischprodukte (wie Würstchen, Salami) und abgepackte Snacks mit Transfetten sollten ebenfalls nicht verzehrt werden, da sie die Blutfettwerte erhöhen und das Risiko für Herzerkrankungen steigern. Wenn Sie versehentlich eine stark zuckerhaltige Mahlzeit zu sich genommen haben, können Sie in unserem Artikel Den Körper nach dem Zuckerkonsum ausgleichen: Tipps für eine gesunde Erholung (auf Türkisch) nachlesen, wie sich Ihr Körper am besten wieder erholt.

Was ist der glykämische Index?

Der glykämische Index (GI) ist ein Messsystem, das anzeigt, wie schnell kohlenhydrathaltige Lebensmittel den Blutzucker nach dem Verzehr ansteigen lassen. In diesem System wird reiner Glukose ein Wert von 100 zugewiesen, und andere Lebensmittel werden entsprechend auf einer Skala von 0 bis 100 bewertet. Lebensmittel mit einem niedrigen glykämischen Index (55 und darunter) werden im Verdauungssystem langsamer abgebaut und lassen den Blutzucker nur allmählich ansteigen.

Lebensmittel wie Hafer, Vollkornbrot, grüne Linsen, Kichererbsen, Äpfel und Joghurt haben einen niedrigen glykämischen Index. Andererseits haben Lebensmittel wie Weißbrot, Reis, Wassermelone und Kartoffelpüree einen hohen glykämischen Index und verursachen beim Verzehr plötzliche Blutzuckerspitzen. Die grundlegende Strategie bei der Diabetes-Diät besteht darin, Lebensmittel mit niedrigem glykämischen Index gegenüber solchen mit hohem Index zu bevorzugen, um das Sättigungsgefühl über den Tag hinweg aufrechtzuerhalten und Zuckerschwankungen vorzubeugen.

Was ist Kohlenhydratzählen?

Das Kohlenhydratzählen ist eine fortgeschrittene Methode der Mahlzeitenplanung, die speziell für Typ-1-Diabetiker und insulinpflichtige Typ-2-Diabetiker entwickelt wurde. Sie basiert auf der Berechnung der Kohlenhydratmenge in den verzehrten Lebensmitteln in Gramm.

Bei dieser Methode berechnet der Patient die gesamten Kohlenhydrate der Mahlzeit, die er essen wird, und bestimmt selbst die Insulindosis, die er vor dem Essen spritzen muss, basierend auf dem von seinem Arzt festgelegten Insulin-Kohlenhydrat-Verhältnis. Das Kohlenhydratzählen bietet dem Patienten eine große Flexibilität bei der Ernährung. Wenn ein Lieblingsessen verzehrt werden soll, kann das Blutzuckergleichgewicht aufrechterhalten werden, indem die Insulindosis an die aufzunehmende Kohlenhydratmenge angepasst wird. Damit diese Methode jedoch erfolgreich ist, ist eine ausführliche Schulung durch einen spezialisierten Ernährungsberater unerlässlich.

Beispiel für einen Ernährungsplan bei Diabetes

Eine Diabetes-Diät muss immer individuell angepasst werden; die Portionsgrößen variieren je nach Alter, Gewicht, Geschlecht und körperlicher Aktivität. Um Ihnen jedoch eine allgemeine Vorstellung zu geben, könnte ein beispielhafter Ernährungsplan zur Blutzuckerstabilisierung wie folgt aussehen:

Zum Frühstück können Sie ein gekochtes Ei, eine Scheibe fettarmen Weißkäse (Feta-Art), reichlich frische Kräuter (Petersilie, Dill, Gurke), ein paar ungesalzene Oliven und ein bis zwei Scheiben Vollkornroggenbrot essen. Zum Mittagessen empfiehlt sich ein Gemüsegericht mit Olivenöl zubereitet, eine Schale Joghurt oder Cacık (türkisches Tzatziki) sowie etwas Bulgur oder Vollkornbrot.

Zwischenmahlzeiten sind sehr wichtig, um lange Hungerphasen zu vermeiden. Eine Portion frisches Obst (z. B. ein grüner Apfel) zusammen mit einer Handvoll roher Mandeln oder Walnüsse ist ein idealer Snack. Zum Abendessen können Sie den Tag leicht und ausgewogen mit einer Proteinquelle wie gegrilltem Fisch, Hühnchen oder gebackenen Köfte (Frikadellen), einem großen grünen Salat und einer Schale Suppe abschließen.

Symptome und Komplikationen von Diabetes

Diabetes kann sich schleichend im Körper entwickeln und im Frühstadium unbemerkt bleiben. Zu den charakteristischsten Symptomen der Krankheit gehören übermäßiger Durst (Polydipsie), häufiges Wasserlassen (Polyurie), Mundtrockenheit, ständiges Hungergefühl, unerklärlicher Gewichtsverlust und verschwommenes Sehen. Diese Symptome entstehen, wenn der Körper versucht, den überschüssigen Zucker im Blut über die Nieren auszuscheiden, während den Zellen gleichzeitig die Energie fehlt.

Wenn der Blutzucker über einen längeren Zeitraum hoch bleibt, beginnen alle Blutgefäße und das Nervensystem des Körpers Schaden zu nehmen. Ein schlecht eingestellter Diabetes kann zu Bluthochdruck, erhöhten Blutfettwerten, Nierenversagen, Schäden an der Netzhaut des Auges (diabetische Retinopathie) und schlecht heilenden Wunden an den Füßen führen. Weitere umfassende Informationen zu den Symptomen der Krankheit finden Sie in unserem Artikel Was ist Diabetes und was sind die Symptome? (auf Türkisch).

Wann sollten Sie einen Arzt aufsuchen?

Beim Diabetesmanagement erfordern bestimmte Situationen sofortige medizinische Hilfe. Wenn Ihr Blutzucker trotz Diät und medikamentöser Behandlung konstant hoch (250 mg/dL und mehr) oder sehr niedrig (70 mg/dL und weniger) ist, sollten Sie unverzüglich Ihren Arzt aufsuchen.

Wenn Sie eines der folgenden Warnsignale bemerken, sollten Sie sofort die nächstgelegene Notaufnahme aufsuchen oder den Notruf 112 wählen:

  • Verwirrtheit, Sprachschwierigkeiten oder Ohnmachtsgefühl
  • Ein schwerer, nach Aceton (faulen Äpfeln) riechender Atem
  • Unstillbares Erbrechen begleitet von starken Bauchschmerzen
  • Tiefe und sehr schnelle Atmung
  • Wenn der Blutzucker bei Messungen zu Hause „HI“ (zu hoch, um gemessen zu werden) anzeigt

Diagnose und Nachsorge von Diabetes in der BHT CLINIC

Diabetes ist eine lebenslange Krankheit, die sich jedoch mit den richtigen Schritten sehr gut behandeln lässt. In der BHT CLINIC İstanbul Tema Hastanesi erfolgt die Diagnose und Behandlung von Diabetes durch einen multidisziplinären Ansatz. Während unsere Abteilungen für Innere Medizin und Endokrinologie erwachsene Patienten betreuen, führt unsere Abteilung für Kinderendokrinologie bei kindlichen Diabetesfällen die Diagnose- und Behandlungsprozesse mit modernsten medizinischen Ansätzen durch.

Unsere Notaufnahme, die rund um die Uhr (7/24) geöffnet ist, ist bestens ausgestattet, um bei plötzlichen Blutzuckerschwankungen schnell eingreifen zu können. Unsere auf Diabetes spezialisierten Pflegekräfte und erfahrenen Ernährungsberater haben das Ziel, Ihre Lebensqualität durch individuell auf Sie zugeschnittene Ernährungsprogramme zu verbessern. Für eine umfassende Beurteilung und einen persönlichen Behandlungsplan können Sie einen Termin vereinbaren und sich mit unseren Fachärzten beraten.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Dürfen Diabetiker Honig essen?

Obwohl Honig ein natürliches Lebensmittel ist, lässt er den Blutzucker aufgrund seines hohen Fruchtzucker- und Glukosegehalts sehr schnell ansteigen. Daher wird Diabetikern nicht empfohlen, stark zuckerhaltige Lebensmittel wie Honig, Pekmez (Traubensirup) oder Marmelade zu verzehren. In sehr seltenen Fällen kann er bei einer schweren Hypoglykämie (Unterzuckerung) als Notfallmaßnahme eingesetzt werden.

Welches Obst dürfen Diabetiker essen?

Diabetiker dürfen Obst essen, sofern sie auf die Portionsgrößen achten. Bevorzugt werden sollten Früchte mit einem niedrigen glykämischen Index wie Äpfel, Birnen, Pfirsiche, Pflaumen und Erdbeeren. Der Verzehr von stark zuckerhaltigen Früchten wie Melonen, Wassermelonen, Feigen und Weintrauben sollte hingegen stark eingeschränkt und unbedingt mit einer Proteinquelle wie Milch oder Nüssen kombiniert werden.

Kann man mit einer Diabetes-Diät abnehmen?

Ja, da die Diabetes-Diät ein gesundes, ausgewogenes Ernährungsmodell mit kontrollierten Portionen ist, hilft sie beim Abbau von Übergewicht. Insbesondere bei Typ-2-Diabetikern kann bereits ein Gewichtsverlust von 5 bis 10 % des Körpergewichts die Insulinresistenz durchbrechen und die Blutzuckerkontrolle erheblich erleichtern.

Dürfen Diabetiker Brot essen?

Diabetiker dürfen Brot essen, jedoch sind die Art und die Menge des Brotes von großer Bedeutung. Brote aus Weißmehl sollten nicht verzehrt werden, da sie den Blutzucker schnell ansteigen lassen. Stattdessen können ballaststoffreiche, langsam verdauliche Vollweizen-, Roggen- oder Haferbrote sicher genossen werden, sofern die vom Ernährungsberater festgelegte Anzahl an Scheiben nicht überschritten wird.

Was sollte man bei einer Hypoglykämie essen?

Wenn der Blutzucker unter 70 mg/dL fällt (Hypoglykämie), sollten einfache Kohlenhydrate eingenommen werden, die schnell ins Blut übergehen. 3 bis 4 Stück Würfelzucker, ein halbes Glas Fruchtsaft oder ein Esslöffel Honig können in dieser Situation lebensrettend sein. Sobald sich der Blutzucker normalisiert hat, sollte ein kleiner Snack wie Käse und Brot gegessen werden, um einen erneuten Abfall zu verhindern.

Dieser Artikel dient nur zu Informationszwecken; wenden Sie sich für eine Diagnose und Behandlung unbedingt an Ihren Arzt.

Suchen Sie einen Arzt auf, wenn Ihre Beschwerden anhalten

Dieser Beitrag dient ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Untersuchung. Halten Ihre Beschwerden an, vereinbaren Sie bitte einen Termin in der zuständigen Abteilung.

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