Was ist Asthma, was sind die Symptome und wie wird es behandelt?

Asthma ist eine Lungenerkrankung, die durch chronische Entzündungen und Verengungen der Atemwege das Atmen erschwert und die Lebensqualität direkt beeinträchtigt. Die klarste Antwort auf die Frage „Was ist Asthma?“ lautet: Es ist ein Zustand, bei dem die Atemwege überempfindlich auf verschiedene äußere Reize reagieren, anschwellen, übermäßig viel Schleim produzieren und sich verkrampfen. Mit einem richtigen Behandlungsplan, dem Vermeiden von Auslösern und regelmäßigen ärztlichen Kontrollen lassen sich Asthmasymptome gut in den Griff bekommen, sodass Sie Ihren Alltag ungestört und unbeschwert fortsetzen können.
- Asthma ist eine chronische Atemwegserkrankung, die durch eine Verengung der Atemwege gekennzeichnet ist.
- Die häufigsten Symptome sind Kurzatmigkeit, pfeifende Atemgeräusche (Giemen), ein Engegefühl in der Brust und hartnäckiger Husten.
- Pollen, Hausstaubmilben, kalte Luft, Stress und eine genetische Veranlagung sind die bekanntesten Auslöser.
- Die Grundlage der Behandlung bilden inhalierbare Medikamente und Therapien, die die Entzündung der Atemwege unterdrücken.
- Durch regelmäßige fachärztliche Betreuung lassen sich Asthmaanfälle weitgehend verhindern.
Was ist Asthma und wer ist betroffen?
Bei einem gesunden Menschen strömt die Luft beim Ein- und Ausatmen durch Nase und Mund in die sogenannten Bronchien der Lunge. Bei Asthmapatienten hingegen ist die innere Schleimhaut dieser Bronchien ständig empfindlich und leicht entzündet. Wenn sie mit einem äußeren Auslöser in Kontakt kommen, ziehen sich die Muskeln, die die Atemwege umgeben, plötzlich zusammen, die Schleimhaut schwillt an und es wird deutlich mehr Schleim (Sputum) produziert als normal. Diese dreifache Reaktion erschwert das Ein- und Ausströmen der Luft in die Lunge erheblich.
Die Krankheit kann sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen auftreten. Sie ist in der Türkei und weltweit ein sehr verbreitetes Atemwegsproblem. Während sie sich bei einigen Menschen nur bei leichter körperlicher Anstrengung oder beim Jahreszeitenwechsel bemerkbar macht, kann sie bei anderen Patienten so schwer und chronisch verlaufen, dass sie das tägliche Leben einschränkt. Insbesondere Asthma, das im Kindesalter beginnt, kann sich mit zunehmendem Alter bessern; es gibt jedoch auch Asthmaformen, die plötzlich erst im Erwachsenenalter auftreten.
Ursachen und Risikofaktoren für Asthma
Obwohl die genaue Ursache der Krankheit nicht vollständig geklärt ist, geht man davon aus, dass sie durch eine Kombination aus genetischer Veranlagung und Umweltfaktoren entsteht. Bei der Beantwortung der Frage, warum Asthma entsteht, muss man zwischen den grundlegenden Faktoren, die die Krankheit auslösen, und den Situationen, die akute Anfälle provozieren, unterscheiden. Personen, in deren Familie bereits Asthma oder allergische Rhinitis (Heuschnupfen) vorkommen, haben ein deutlich höheres Risiko, an dieser Krankheit zu erkranken.
Umweltbedingte Auslöser und Allergene
Viele Stoffe, denen wir im Alltag begegnen, können die ohnehin empfindlichen Atemwege reizen und ein Aufflammen der Krankheit verursachen. Sich von diesen Auslösern fernzuhalten, ist einer der wichtigsten Schritte der Behandlung. Die wichtigsten Faktoren, die die Krankheit auslösen können, sind:
- Pollen: Pollen von Bäumen, Gräsern und Unkräutern lösen besonders in den Frühlingsmonaten allergische Asthmaanfälle aus.
- Hausstaubmilben: Diese mikroskopisch kleinen Lebewesen, die in Betten, Kissen, Teppichen und Kuscheltieren leben, sind die Hauptursache für ganzjährige Beschwerden.
- Haustierallergene: Hautschuppen, Haare und Speichel von Katzen und Hunden können schwere Reaktionen in den Atemwegen hervorrufen.
- Starke Gerüche und Chemikalien: Parfüms, Bleichmittel, Farbgerüche und Industriechemikalien reizen die Atemwege.
- Luftverschmutzung und Zigarettenrauch: Aktives oder passives Rauchen ist einer der gefährlichsten Risikofaktoren für Asthmapatienten.
Genetische Veranlagung und Infektionen
Bei Kindern, deren Mutter oder Vater an Asthma leidet, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass die Krankheit auftritt. Darüber hinaus können schwere Atemwegsinfektionen im Säuglings- und frühen Kindesalter die Lungenentwicklung beeinträchtigen und so den Weg für Asthma im späteren Leben ebnen. Virale Infektionen wie Grippe und Erkältung verstärken die Entzündung in den Atemwegen bei bestehenden Asthmapatienten und erhöhen die Häufigkeit von Anfällen. Um sich detailliert über Schutzmaßnahmen gegen die besonders beim Jahreszeitenwechsel steigenden Risiken zu informieren, können Sie unseren Artikel Wege zum Schutz vor Asthmaanfällen im Herbst lesen.
Was sind die Symptome von Asthma?
Die Symptome der Krankheit variieren von Person zu Person stark. Einige Patienten haben lange Zeit überhaupt keine Beschwerden, und die Symptome treten nur auf, wenn sie Auslösern ausgesetzt sind. Bei anderen Patienten wiederum sind die Symptome zu einem Teil des täglichen Lebens geworden. Asthmasymptome neigen dazu, sich nachts oder in den frühen Morgenstunden zu verschlimmern.
Häufige Beschwerden
In den frühen Stadien der Krankheit oder in Phasen mit mildem Verlauf lassen sich folgende Symptome beobachten:
- Ein pfeifendes oder rasselndes Geräusch beim Atmen, insbesondere beim Ausatmen.
- Trockene und hartnäckige Hustenanfälle, die nachts aus dem Schlaf reißen.
- Ein Gefühl von Druck, Enge, Schwere oder Schmerz im Brustkorb.
- Schnelle Ermüdung und Kurzatmigkeit beim Treppensteigen, beim Sport oder bei zügigem Gehen.
- Verstärkter Husten bei emotionalen Veränderungen wie Lachen oder Weinen.
Symptome eines Asthmaanfalls (Krise)
Wenn die Verengung der Atemwege ein gefährliches Ausmaß erreicht, spricht man von einem Asthmaanfall. Dieser Zustand erfordert sofortige medizinische Hilfe. Während eines Anfalls ist die Atemnot extrem stark; der Patient hat Schwierigkeiten zu sprechen oder sogar zu gehen. An den Fingerspitzen, Lippen und Nagelbetten kann es aufgrund des Sauerstoffmangels zu Blaufärbungen (Zyanose) kommen. Es kommt zu starken Einziehungen am Brustkorb, und der Patient verspürt intensive Panik und Angst. Wenn die Beschwerden trotz der Anwendung von Notfall-Inhalatoren nicht nachlassen, deutet dies auf die Schwere des Anfalls hin.
Wie wird Asthma im Krankenhaus diagnostiziert?
Die genaue Diagnose der Krankheit ist der erste und wichtigste Schritt, um einen individuellen Behandlungsplan zu erstellen. Der Facharzt für Pneumologie (Lungenheilkunde) erfasst zunächst ausführlich die Krankengeschichte des Patienten, genetische Erkrankungen in der Familie und die Situationen, in denen die Beschwerden zunehmen. Anschließend wird die Lunge mit einem Stethoskop abgehört, um auf pfeifende Atemgeräusche oder Anomalien zu prüfen.
Die am häufigsten verwendete Methode zur Sicherung der Diagnose ist der Lungenfunktionstest (Spirometrie). Bei diesem Test holt der Patient tief Luft und atmet schnell in ein Röhrchen aus, das mit einem Gerät verbunden ist. Das Gerät misst, wie viel Luft die Lunge aufnehmen kann und wie schnell die Luft aus der Lunge entleert werden kann. Bei Bedarf wird der Test wiederholt, nachdem dem Patienten ein atemwegserweiterndes Medikament verabreicht wurde, um zu sehen, ob die Verengung der Atemwege reversibel ist. Darüber hinaus können Allergie-Hauttests oder spezifische IgE-Bluttests angefordert werden, um die Auslöser der Krankheit zu identifizieren. Eine Röntgenaufnahme des Brustkorbs ist ebenfalls Teil des Diagnoseprozesses, um andere Lungenerkrankungen auszuschließen.
Wie wird Asthma behandelt?
In der modernen Medizin gibt es keine endgültige Heilung, die Asthma vollständig beseitigt; die Krankheit lässt sich jedoch mit modernen Medikamenten hervorragend kontrollieren. Die Asthmabehandlung zielt darauf ab, die Entzündung in den Atemwegen zu unterdrücken und die verengten Bronchien zu erweitern, damit der Patient wieder frei atmen kann.
Inhalatoren und Atemwegserweiterer (Bronchodilatatoren)
Die am häufigsten verwendete Behandlungsmethode sind Inhalatoren, die dafür sorgen, dass die Medikamente direkt in die Lunge gelangen. Diese Geräte ermöglichen es, dass das Medikament direkt am Zielort wirkt, ohne in den Blutkreislauf zu gelangen, was die Nebenwirkungen minimiert. Atemwegserweiternde Medikamente (Bronchodilatatoren) entspannen die Muskeln um die Atemwege schnell und sorgen innerhalb von Minuten für Linderung. Diese Medikamente werden oft als "Notfallmedikamente" oder "Reliever" bezeichnet und nur dann eingesetzt, wenn Symptome auftreten oder während eines Anfalls.
Kortison und entzündungshemmende Therapien
Um die der Krankheit zugrunde liegende Entzündung zu behandeln, werden "Controller"-Medikamente (Erhaltungstherapie) eingesetzt. Inhalative Kortikosteroide (Kortison zum Einatmen) reduzieren die Schwellung und Empfindlichkeit in den Atemwegen. Damit diese Medikamente ihre Wirkung entfalten können, müssen sie täglich, in der vom Arzt empfohlenen Dosis und regelmäßig angewendet werden. Das Absetzen der Controller-Medikamente, selbst wenn sich der Patient gut fühlt, führt unweigerlich dazu, dass die Krankheit in kurzer Zeit wieder aufflammt.
Fortschrittliche biologische Therapien
Für Patienten mit schwerem Asthma, die auf herkömmliche Inhalator-Therapien nicht ansprechen und häufig die Notaufnahme aufsuchen müssen, kommen biologische Therapien ins Spiel. Diese Behandlungen zielen auf spezifische Antikörper oder Zellen im Immunsystem ab, die Asthma verursachen. Diese Methoden, die meist als Injektion (Spritze) verabreicht werden, verbessern die Lebensqualität bei schweren Asthmafällen erheblich.
Was hilft bei Asthma? (Unterstützende Empfehlungen zur medizinischen Behandlung)
Obwohl Patienten oft in der Natur nach einer Antwort auf die Frage suchen, was bei Asthma hilft, darf keinesfalls vergessen werden, dass natürliche Methoden nur eine unterstützende Rolle zur medizinischen Behandlung spielen können. Diese Methoden können niemals die von Ihrem Arzt verschriebenen Notfall- oder Controller-Medikamente ersetzen. Bevor Sie Kräutertees, Nahrungsergänzungsmittel oder natürliche Methoden anwenden, müssen Sie unbedingt die Zustimmung Ihres Lungenfacharztes einholen.
Unterstützende Empfehlungen zur Verbesserung Ihrer Lebensqualität, die nach ärztlicher Rücksprache angewendet werden können, sind:
- Ausreichend Wasser trinken: Mindestens 2 bis 2,5 Liter Wasser pro Tag zu trinken, hilft, den Schleim in den Atemwegen zu verdünnen und leichter abzuhusten.
- Antioxidantienreiche Ernährung: Vitamin-C-reiche Früchte wie Äpfel, Orangen und Granatäpfel sowie Gemüsesorten wie Spinat, Tomaten und Karotten unterstützen das Immunsystem.
- Ingwer und Kurkuma: Diese Gewürze, bekannt für ihre natürlichen entzündungshemmenden Eigenschaften, können nach ärztlicher Absprache in den Speiseplan aufgenommen werden.
- Gurgeln mit Salzwasser: Um Reizungen im Rachen zu lindern und die oberen Atemwege zu reinigen, kann mit lauwarmem Salzwasser gegurgelt werden.
- Omega-3-Quellen: Der Verzehr von fettreichem Fisch wie Lachs und Makrele trägt dazu bei, das allgemeine Entzündungsniveau im Körper zu senken.
Komplikationen und Krankheitsverlauf
Wenn Asthma nicht regelmäßig behandelt wird oder ärztliche Warnungen ignoriert werden, kann dies zu ernsthaften Gesundheitsproblemen führen. In Atemwegen, die ständig entzündet bleiben, kommt es mit der Zeit zu dauerhaften strukturellen Veränderungen (Atemwegs-Remodeling). Dies führt zu einer dauerhaften Verringerung der Lungenkapazität, und der Patient leidet unter ständiger Atemnot.
Darüber hinaus führt unkontrolliertes Asthma zu chronischer Müdigkeit, Schlafstörungen und einer Einschränkung der täglichen körperlichen Aktivitäten. Die Lungen von Asthmapatienten sind anfälliger für Virusinfektionen. Um mehr über die Auswirkungen von Atemwegsinfektionen auf die Lunge und die in dieser Zeit zu treffenden Vorsichtsmaßnahmen zu erfahren, können Sie unseren Artikel Auswirkungen des Coronavirus auf die Lunge und Schutzmaßnahmen lesen.
Wann sollten Sie einen Arzt aufsuchen und Notfälle?
Wenn Sie den Verdacht haben, dass Sie Asthmasymptome aufweisen, sollten Sie ohne Verzögerung einen Facharzt für Pneumologie aufsuchen. Eine frühzeitige Diagnose ist für den Erhalt der Lungenfunktion von entscheidender Bedeutung. Ebenso sollten bestehende Asthmapatienten ihre Routinekontrollen nicht vernachlässigen.
Wenn Sie eines der folgenden Symptome verspüren, sollten Sie keine Zeit verlieren und sofort den Notruf 112 wählen oder die Notaufnahme des nächstgelegenen Krankenhauses aufsuchen:
- Wenn Ihre Atemnot trotz der Anwendung Ihres Notfall-Inhalators nicht vergeht oder sich sogar verschlimmert.
- Wenn beim Ein- und Ausatmen starke Einziehungen am Brustkorb und an der Halsmuskulatur auftreten.
- Wenn Sie beim Sprechen Schwierigkeiten haben, Wörter aneinanderzureihen, und keine ganzen Sätze bilden können.
- Wenn Sie eine Blaufärbung (Zyanose) an Ihren Lippen, Ihrem Gesicht oder Ihren Nagelbetten bemerken.
- Wenn Sie unter starker Panik, Verwirrtheit oder extremer Schläfrigkeit leiden.
Der Asthmaprozess in der BHT CLINIC İstanbul Tema Hastanesi
In der BHT CLINIC İstanbul Tema Hastanesi bieten wir Diagnostik und Behandlung von Atemwegserkrankungen auf internationalem Niveau an. In unserer Abteilung für Lungenheilkunde (Pneumologie) bestimmen wir mit modernen Lungenfunktionstests und Allergiescreenings präzise das Stadium Ihrer Erkrankung und erstellen den für Sie am besten geeigneten Behandlungsplan.
In unserem Krankenhaus wird ein multidisziplinärer Ansatz verfolgt. So werden beispielsweise Diagnose- und Behandlungsprozesse bei Krebs in unserer Abteilung für Medizinische Onkologie von unseren Fachärzten und durch den Tumorboard-Ansatz sorgfältig durchgeführt. Für unsere Patienten, die eine Krebsbehandlung (Chemotherapie, zielgerichtete Medikamente, Immuntherapie) erhalten und gleichzeitig an chronischen Atemwegserkrankungen wie Asthma leiden, bieten wir durch die koordinierte Zusammenarbeit beider Abteilungen einen sicheren und komfortablen Genesungsprozess.
Für mögliche Asthmaanfälle und plötzliche Atemnot steht Ihnen unsere Notaufnahme rund um die Uhr (24/7) zur Verfügung. Für Notfälle und detaillierte Informationen ist unser Callcenter unter der Nummer 0850 811 34 00 zu jeder Tageszeit erreichbar. Um Ihre Gesundheit in die Hand zu nehmen und sich mit unseren Fachärzten zu beraten, können Sie unsere Terminseite besuchen.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Ist Asthma vollständig heilbar?
Es gibt keine endgültige medizinische Behandlung, die Asthma vollständig beseitigt. Mit der richtigen Anwendung von Medikamenten, dem Vermeiden von Auslösern und regelmäßiger ärztlicher Überwachung kann die Krankheit jedoch vollständig kontrolliert werden, sodass die betroffene Person ihr normales Leben ohne jegliche Beschwerden fortsetzen kann.
Was ist als Erstes bei einem Asthmaanfall zu tun?
Versuchen Sie bei einem Anfall zunächst ruhig zu bleiben und setzen Sie sich aufrecht hin. Wenden Sie Ihr schnell wirksames (Notfall-)Inhalationsmedikament, das Ihr Arzt zuvor verschrieben hat, in der empfohlenen Dosis an. Wenn innerhalb von 10 bis 15 Minuten keine Linderung eintritt oder sich die Symptome verschlimmern, rufen Sie sofort die 112 an oder suchen Sie eine Notaufnahme auf.
Dürfen Asthmapatienten Sport treiben?
Ja, Personen, deren Krankheit gut kontrolliert ist, können problemlos Sport treiben. Tatsächlich verbessern regelmäßige, leichte Trainingseinheiten die Lungenkapazität und wirken sich positiv auf den Krankheitsverlauf aus. Es ist wichtig, sich vor dem Training aufzuwärmen und gegebenenfalls das vom Arzt empfohlene vorbeugende Medikament einzunehmen.
Schadet Asthma dem Baby während der Schwangerschaft?
Asthma schadet dem Baby nicht, solange es während der Schwangerschaft gut kontrolliert wird. Unkontrolliertes Asthma kann jedoch den Sauerstoffgehalt im Blut der Mutter senken und somit die Entwicklung des Babys negativ beeinflussen. Aus diesem Grund müssen Patientinnen, die eine Schwangerschaft planen oder bereits schwanger sind, ihre Medikation unbedingt mit ihrem Arzt abstimmen.
Machen Asthmamedikamente süchtig?
Nein, die zur Asthmabehandlung eingesetzten Inhalatoren, Atemwegserweiterer oder kortisonhaltigen Sprays machen nicht süchtig. Diese Medikamente sind darauf ausgelegt, die Entzündung und Verengung der Atemwege zu behandeln. Die regelmäßige Einnahme der Medikamente durch die Patienten ist keine Sucht, sondern eine medizinische Notwendigkeit.
Dieser Artikel dient zu Informationszwecken; für Diagnose und Behandlung wenden Sie sich bitte unbedingt an Ihren Arzt.
Dieser Beitrag dient ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Untersuchung. Halten Ihre Beschwerden an, vereinbaren Sie bitte einen Termin in der zuständigen Abteilung.
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