Wann wird eine künstliche Befruchtung (IVF) durchgeführt? Voraussetzungen und Ablauf

Eine künstliche Befruchtung (In-vitro-Fertilisation, IVF) wird in der Regel in Betracht gezogen, wenn trotz regelmäßigen, ungeschützten Geschlechtsverkehrs über ein Jahr hinweg keine Schwangerschaft eintritt, die Eileiter der Frau verschlossen sind oder die Spermienqualität des Mannes unzureichend ist. Diese Methode, bei der die Befruchtung im Labor stattfindet und ein gesunder Embryo in die Gebärmutter eingesetzt wird, schenkt vielen Paaren mit unerfülltem Kinderwunsch neue Hoffnung. Die Frage, wann genau eine IVF durchgeführt wird, hängt stark vom Alter der Partner, dem allgemeinen Gesundheitszustand und der zugrunde liegenden Ursache der Unfruchtbarkeit ab.
Kurz zusammengefasst:- Bei Paaren unter 35 Jahren wird eine IVF nach einem Jahr, bei über 35-Jährigen bereits nach 6 Monaten erfolglosen Probierens erwogen.
- Bei Frauen zählen fortgeschrittenes Alter, Endometriose (Schokoladenzysten), verschlossene Eileiter und eine geringe Eizellreserve zu den Hauptgründen.
- Bei Männern wird sie bei geringer Spermienanzahl (Oligozoospermie), verminderter Beweglichkeit oder dem völligen Fehlen von Spermien (Azoospermie) angewendet.
- Der Behandlungszyklus dauert durchschnittlich 15 bis 20 Tage und beginnt am zweiten oder dritten Tag der Regelblutung.
- Bei Frauen, die bereits in der Menopause sind oder denen die Gebärmutter operativ entfernt wurde, kann keine IVF durchgeführt werden.
Was ist eine künstliche Befruchtung (IVF)?
Die In-vitro-Fertilisation (IVF) ist ein fortschrittliches Verfahren der assistierten Reproduktionstechnik. Dabei werden der zukünftigen Mutter Eizellen und dem Vater Spermien entnommen, um sie außerhalb des Körpers unter speziellen Laborbedingungen zusammenzuführen und zu befruchten. Die so entstandenen Embryonen werden einige Tage lang in ihrer Entwicklung beobachtet. Die gesündesten werden schließlich ausgewählt und in die Gebärmutter der Frau übertragen. Das Hauptziel der Behandlung ist es, anatomische, hormonelle oder genetische Hürden zu überwinden, die einer natürlichen Schwangerschaft im Weg stehen, und so eine gesunde Schwangerschaft zu ermöglichen.
Diese Methode, die 1978 erstmals erfolgreich angewendet wurde, erzielt dank des medizinisch-technologischen Fortschritts heute deutlich höhere Erfolgsquoten. Insbesondere die Einführung von Techniken wie der Mikroinjektion (ICSI) ermöglicht selbst bei schwerer männlicher Unfruchtbarkeit erfolgreiche Ergebnisse. Die Behandlung bietet zudem nicht nur Paaren mit Fruchtbarkeitsproblemen eine Lösung, sondern ermöglicht durch die Präimplantationsdiagnostik (PID) auch die Auswahl gesunder Embryonen für Paare, die Träger genetischer Erbkrankheiten sind und diese nicht an ihr Kind weitergeben möchten.
Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?
Damit eine IVF-Behandlung begonnen werden kann, müssen bestimmte medizinische Kriterien erfüllt sein. Die grundlegendste Voraussetzung ist, dass das Paar über einen bestimmten Zeitraum hinweg regelmäßig ungeschützten Geschlechtsverkehr hatte, ohne dass eine Schwangerschaft eingetreten ist. Bei Frauen unter 35 Jahren geht man von mindestens einem Jahr aus. Da die Eizellreserve bei Frauen ab 35 Jahren schneller abnimmt, verkürzt sich diese Wartezeit auf 6 Monate. Bei Frauen ab 40 Jahren wird oft empfohlen, nach einer dreimonatigen Probezeit direkt mit einer IVF zu beginnen, um keine wertvolle Zeit zu verlieren.
Neben dem Zeitfaktor ist es wichtig, dass die Frau eine gesunde Gebärmutterstruktur aufweist, die eine Schwangerschaft austragen kann. Beim Mann müssen Spermien vorhanden sein – notfalls auch durch chirurgische Entnahme (TESE/TESA). Vor Behandlungsbeginn werden der allgemeine Gesundheitszustand, die Hormonwerte und mögliche Infektionskrankheiten beider Partner durch detaillierte Bluttests überprüft. Für wen eine IVF letztlich infrage kommt, klärt der behandelnde Arzt nach diesen umfassenden Untersuchungen.
Wann wird eine IVF bei Frauen angewendet?
Wenn die Ursache für den unerfüllten Kinderwunsch bei der Frau liegt, kommt die künstliche Befruchtung in verschiedenen Szenarien zum Einsatz. Einer der häufigsten Gründe ist, dass beide Eileiter (Tuben) verschlossen oder beschädigt sind. Vorangegangene Beckeninfektionen, Eierstockentzündungen (Salpingitis), Eileiterschwangerschaften oder Operationen im Bauchraum können zu Verwachsungen führen, die verhindern, dass Eizelle und Spermium auf natürlichem Weg zueinanderfinden.
Darüber hinaus sind eine stark verminderte Eizellreserve, ein fortgeschrittenes Alter und schwere Fälle von Endometriose (Schokoladenzysten) direkte Indikationen für eine IVF. Bei Erkrankungen, die zu Eisprungstörungen führen, wie das Polyzystische Ovarialsyndrom (PCOS), wird auf eine IVF zurückgegriffen, wenn einfache medikamentöse Behandlungen oder Inseminationen (IUI) erfolglos blieben. Auch für Frauen mit sogenannter idiopathischer (ungeklärter) Unfruchtbarkeit, die bereits andere Behandlungsschritte ausgeschöpft haben, ist die künstliche Befruchtung oft die effektivste Option.
Was sind die Indikationen für eine IVF bei Männern?
Die künstliche Befruchtung bietet revolutionäre Lösungen zur Überwindung männlicher Fruchtbarkeitsprobleme. Zu den Hauptgründen für eine IVF-Behandlung beim Mann zählen schwerwiegende Auffälligkeiten im Spermiogramm. Wenn die Spermienanzahl für eine natürliche Schwangerschaft nicht ausreicht (Oligozoospermie), die Vorwärtsbeweglichkeit der Spermien schwach ist (Asthenozoospermie) oder die Spermien schwere strukturelle Fehlbildungen aufweisen (Teratozoospermie), wird direkt auf die IVF in Kombination mit der Mikroinjektion (ICSI) zurückgegriffen.
Auch bei Azoospermie, also dem völligen Fehlen von Spermien in der Samenflüssigkeit, kann eine IVF durchgeführt werden. In diesen Fällen werden Spermien chirurgisch aus den Hoden gewonnen (Mikro-TESE) und die lebensfähigen Spermien zur Befruchtung der Eizelle verwendet. Frühere Operationen wegen Hodenhochstands, Hodenverletzungen, eine vorangegangene Krebsbehandlung (Chemotherapie/Strahlentherapie), genetische Erkrankungen oder das angeborene Fehlen von Samenleitern sind die wichtigsten Faktoren, die eine IVF-Behandlung beim Mann erforderlich machen.
Für wen ist die Behandlung nicht geeignet?
Auch wenn die künstliche Befruchtung eine hochentwickelte Methode ist, kann sie leider nicht bei jedem Patienten angewendet werden. Die klarste Antwort auf die Frage, bei wem keine IVF durchgeführt wird, sind Frauen, die bereits die Menopause erreicht haben und in deren Eierstöcken keine Eizellen mehr vorhanden sind. Da die Chance auf eine Schwangerschaft mit eigenen Eizellen bei diesen Patientinnen nicht mehr gegeben ist, kann im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen in der Türkei keine IVF-Behandlung (mit eigenen Eizellen) durchgeführt werden.
Ebenso kann die Behandlung nicht bei Frauen erfolgen, denen die Gebärmutter aus verschiedenen medizinischen Gründen (wie Krebs, schwere Myome, Geburtskomplikationen) operativ vollständig entfernt wurde (Hysterektomie), da das Organ für die Einnistung des Embryos fehlt. Bei Männern, die keine Spermien im Sperma haben (Azoospermie) und bei denen selbst durch eine Mikro-TESE-Operation keine lebenden Spermien aus dem Hodengewebe gewonnen werden können, ist eine IVF ebenfalls nicht möglich. Zudem wird von einer Behandlung abgeraten, wenn das Austragen einer Schwangerschaft für die werdende Mutter ein lebensbedrohliches Risiko darstellen würde, beispielsweise bei schweren systemischen Erkrankungen wie schwerer Herz-, Leber- oder Niereninsuffizienz.
Der Ablauf der Behandlung
Die Phasen einer IVF-Behandlung bestehen aus aufeinanderfolgenden Schritten, die individuell auf die Situation des Paares abgestimmt und mit größter Sorgfalt durchgeführt werden. Der Prozess beginnt in der Regel im Einklang mit dem Menstruationszyklus der Frau und dauert durchschnittlich zweieinhalb bis drei Wochen.
Ärztliche Untersuchung und Planung
Zunächst wird die Krankengeschichte des Paares ausführlich besprochen. Frühere Erkrankungen, Operationen, eingenommene Medikamente und eventuelle frühere Fehlgeburten werden evaluiert. Bei der Frau werden Gebärmutter und Eierstöcke per Ultraschall untersucht, beim Mann werden die Ergebnisse der Spermienanalyse (Spermiogramm) ausgewertet. In dieser Phase werden das für das Paar am besten geeignete Behandlungsprotokoll und die Medikamentendosierungen festgelegt.
Stimulation der Eierstöcke und Eizellreifung
Die werdende Mutter beginnt am 2. oder 3. Tag ihrer Regelblutung mit der Injektion von Hormonpräparaten zur Eizellreifung. Während im natürlichen Zyklus jeden Monat in der Regel nur eine einzige Eizelle heranreift, zielen diese Medikamente darauf ab, dass mehrere Eizellen gleichzeitig heranwachsen. Dieser Prozess dauert durchschnittlich 8 bis 12 Tage. Die Entwicklung der Eizellen wird durch regelmäßige Ultraschalluntersuchungen und die Messung des Östrogenspiegels im Blut engmaschig überwacht.
Eizellentnahme (Follikelpunktion) und Spermiengewinnung
Sobald die Eizellen die gewünschte Größe (etwa 18–20 mm) erreicht haben, wird eine sogenannte Auslösespritze verabreicht, um die endgültige Reifung abzuschließen. Genau 34 bis 36 Stunden nach dieser Spritze erfolgt die Eizellentnahme (Follikelpunktion) unter einer leichten Kurznarkose. Es handelt sich um einen schmerzlosen Eingriff, der etwa 15 bis 20 Minuten dauert. Am selben Tag gibt auch der werdende Vater eine Samenprobe ab. Sind im Sperma keine Spermien vorhanden, werden zeitgleich durch die Mikro-TESE-Methode Spermien aus den Hoden gewonnen.
Befruchtung im Labor (ICSI/IVF)
Die entnommenen reifen Eizellen und die aufbereiteten, qualitativ hochwertigsten Spermien werden im Labor zusammengeführt. Heutzutage wird meist die Mikroinjektion (ICSI) bevorzugt: Dabei wird ein einzelnes, gesundes Spermium unter einem Spezialmikroskop direkt in die Eizelle injiziert. Die befruchteten Eizellen (Embryonen) werden in speziellen Inkubatoren, die die Bedingungen der Gebärmutter simulieren, 3 bis 5 Tage lang aufbewahrt, um ihre Entwicklung zu beobachten.
Embryonentransfer und Wartezeit
Der oder die qualitativ hochwertigsten Embryonen, die sich gesund weiterentwickelt haben, werden mithilfe eines feinen, weichen Katheters unter Ultraschallkontrolle in die Gebärmutter eingesetzt. Dies ist ein einfacher, schmerzloser Vorgang, der etwa 10 Minuten dauert und keine Narkose erfordert. Verbleibende Embryonen von guter Qualität können für mögliche zukünftige Versuche eingefroren (kryokonserviert) werden. 12 Tage nach dem Transfer wird durch einen Beta-hCG-Bluttest überprüft, ob eine Schwangerschaft eingetreten ist.
Faktoren, die die Erfolgsquote beeinflussen
Der entscheidendste Faktor für den Erfolg einer IVF-Behandlung ist das Alter der werdenden Mutter. Insbesondere ab dem 35. Lebensjahr beginnen Qualität und Quantität der Eizellen zu sinken; ab dem 40. Lebensjahr beschleunigt sich dieser Rückgang. Neben dem Alter haben auch die Qualität des Embryos, die Aufnahmefähigkeit der Gebärmutterschleimhaut (Endometrium) und die DNA-Schädigungsrate der Spermien des Vaters direkten Einfluss auf den Erfolg.
Auch die Lebensgewohnheiten des Paares spielen eine große Rolle beim Behandlungsergebnis. Faktoren wie Rauchen, starkes Übergewicht (Adipositas), starker Stress und ungesunde Ernährung können sowohl die Eizell- als auch die Spermienqualität negativ beeinflussen und die Erfolgschancen verringern. Sich strikt an die Empfehlungen des Arztes zu halten und bei Bedarf den Behandlungsablauf richtig zu planen, erhöht die Erfolgsquote maßgeblich.
Wann sollten Sie einen Arzt aufsuchen?
Für Paare mit Kinderwunsch ist es sehr wichtig, rechtzeitig die richtigen Schritte einzuleiten. Wenn Sie unter 35 Jahre alt sind und nach einem Jahr ungeschütztem Geschlechtsverkehr nicht schwanger geworden sind, sollten Sie unbedingt einen Spezialisten für Reproduktionsmedizin aufsuchen. Wenn Sie über 35 sind, sollten Sie diese Zeit auf 6 Monate begrenzen. Sind Sie 40 Jahre oder älter, sollten Sie nicht warten, sondern sich direkt medizinische Unterstützung holen.
Es gibt auch Situationen, in denen Sie sofort einen Arzt aufsuchen sollten, ohne diese Zeitvorgaben abzuwarten. Wenn die Frau unter starken Regelschmerzen (Verdacht auf Endometriose) oder unregelmäßigen Blutungen leidet oder eine Vorgeschichte von Beckeninfektionen oder Eileiterschwangerschaften hat, sollte keine Zeit verloren werden. Beim Mann sollte unabhängig von einer Wartezeit ein Spezialist für die notwendigen Tests konsultiert werden, wenn in der Vergangenheit eine Hodenhochstand-Operation durchgeführt wurde, sexuelle Funktionsstörungen vorliegen oder es in der Familie Fälle von früher Menopause oder genetischen Erkrankungen gibt.
Ablauf und multidisziplinärer Ansatz in der BHT CLINIC
In der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe sowie in unserem IVF-Zentrum der BHT CLINIC İstanbul Tema Hastanesi wenden wir personalisierte Behandlungsprotokolle an, um Ihren Traum vom eigenen Kind wahr werden zu lassen. Mit unserem hochmodernen Embryologielabor und unserem erfahrenen Ärzteteam stehen wir Ihnen in jeder Phase des Prozesses zur Seite. Sollte einer der Partner an einer Infektionskrankheit wie Hepatitis oder HIV leiden, wird Ihre Behandlung in Koordination mit unserer Abteilung für Infektionskrankheiten unter höchsten Sicherheitsstandards und mit einem multidisziplinären Ansatz durchgeführt.
Es ist uns ein großes Anliegen, dass Sie sich während der Behandlung nicht nur medizinisch, sondern auch psychologisch gut aufgehoben fühlen. Auch nach Eintritt einer Schwangerschaft unterstützen wir Sie auf Ihrem Weg zur Geburt mit den Kursen unserer krankenhausinternen Elternschule. Um einen Schritt in eine gesunde Zukunft zu machen und den für Sie am besten geeigneten Behandlungsplan zu erstellen, können Sie einen Termin vereinbaren.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie lange dauert eine IVF-Behandlung?
Die IVF-Behandlung beginnt am 2. oder 3. Tag des Menstruationszyklus der Frau und dauert bis zum Embryonentransfer durchschnittlich 15 bis 20 Tage. Das Ergebnis des Prozesses erfährt man durch einen Schwangerschaftstest, der 12 Tage nach dem Transfer durchgeführt wird.
Gibt es eine Altersgrenze für die IVF?
Obwohl es gesetzlich keine strikte Altersobergrenze für eine IVF-Behandlung gibt, ist es medizinisch zwingend erforderlich, dass die Eizellreserve der Frau nicht erschöpft ist (sie also noch nicht in der Menopause ist). Da die Chancen auf eine Schwangerschaft mit eigenen Eizellen nach dem 45. Lebensjahr sehr stark sinken, wird eine Behandlung in der Regel ab diesem Alter nicht mehr empfohlen.
Ist die IVF-Behandlung schmerzhaft?
Die zur Eizellreifung verwendeten Spritzen haben sehr feine Nadeln und verursachen keine nennenswerten Schmerzen. Da die Eizellentnahme (Follikelpunktion) unter einer leichten Kurznarkose durchgeführt wird, spüren Sie dabei keine Schmerzen. Der Embryonentransfer ist ein schmerzloser Eingriff, ähnlich einer normalen gynäkologischen Untersuchung, und erfordert keine Narkose.
Klappt die künstliche Befruchtung gleich beim ersten Versuch?
Die Wahrscheinlichkeit, dass die IVF gleich beim ersten Versuch erfolgreich ist, hängt vom Alter der werdenden Mutter, der Embryonenqualität und der Ursache der Unfruchtbarkeit ab. Während die Erfolgsquote bei jüngeren Patientinnen beim ersten Versuch recht hoch ist, kann diese Quote bei fortgeschrittenem Alter sinken, sodass mitunter mehrere Versuche notwendig sind.
Worauf sollte man nach dem Transfer achten?
In den ersten Tagen nach dem Embryonentransfer sollten schwere körperliche Anstrengungen vermieden werden, und es ist ratsam, sich zu schonen. Strikte Bettruhe wird jedoch nicht empfohlen. Bis zum Tag des Schwangerschaftstests sollte auf Geschlechtsverkehr verzichtet werden, die vom Arzt verschriebenen Medikamente (z. B. Progesteron) müssen zuverlässig eingenommen werden, und Stress sollte so gut es geht vermieden werden.
Dieser Artikel dient ausschließlich zu Informationszwecken. Für eine genaue Diagnose und Behandlung wenden Sie sich bitte immer an Ihren Arzt.
Dieser Beitrag dient ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Untersuchung. Halten Ihre Beschwerden an, vereinbaren Sie bitte einen Termin in der zuständigen Abteilung.
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