Neurologie

Wettlauf gegen die Zeit: Erste Hilfe und Behandlung beim Schlaganfall

BHT CLINIC11. Mai 20268 Min. Lesezeit
Wettlauf gegen die Zeit: Erste Hilfe und Behandlung beim Schlaganfall

Ein Schlaganfall (Apoplex) entsteht, wenn die Durchblutung des Gehirns plötzlich unterbrochen wird oder ein Blutgefäß reißt, wodurch Gehirnzellen aufgrund von Sauerstoffmangel rasch absterben. In dieser Situation ist die Erste Hilfe ein buchstäblicher Wettlauf gegen die Zeit und ein äußerst kritisches Zeitfenster. Mit jeder Minute, die ohne medizinische Versorgung verstreicht, gehen etwa zwei Millionen Gehirnzellen unwiederbringlich verloren. Sobald Symptome eines Schlaganfalls bemerkt werden, muss ohne Zeitverlust der Notruf 112 gewählt und der Patient in eine voll ausgestattete medizinische Einrichtung gebracht werden.

In Kürze:
  • Ein Schlaganfall ist ein plötzlicher medizinischer Notfall, der durch den Verschluss oder das Platzen von Blutgefäßen im Gehirn verursacht wird.
  • Ein hängender Mundwinkel, Schwäche im Arm und Sprachstörungen sind die typischsten Symptome.
  • Erfolgt eine blutgerinnselauflösende Therapie innerhalb der ersten 4,5 Stunden, sinkt das Risiko für bleibende Schäden erheblich.
  • Einem Schlaganfallpatienten dürfen weder Essen, Trinken noch Medikamente verabreicht werden; der Patient sollte nicht aufstehen.
  • Bei Verdacht muss sofort die 112 gewählt werden, ohne abzuwarten, ob die Symptome von selbst abklingen.

Was ist ein Schlaganfall und welche Arten gibt es?

Der Schlaganfall ist eine neurologische Erkrankung, die auftritt, wenn der Blutfluss zu einem Teil des Gehirns verringert oder vollständig unterbrochen wird. Das Hirngewebe ist das Organ in unserem Körper, das am meisten Sauerstoff und Nährstoffe verbraucht. Wird die Blutzufuhr unterbrochen, beginnen die Gehirnzellen in der betroffenen Region innerhalb von Minuten abzusterben. Dies führt zum Verlust der Körperfunktionen (wie Bewegung, Sprache, Sehen), die von diesem Teil des Gehirns gesteuert werden. Aus medizinischer Sicht werden Schlaganfälle je nach Entstehungsmechanismus in zwei Hauptgruppen unterteilt.

Ischämischer Schlaganfall (Gefäßverschluss)

Etwa 80 bis 85 Prozent aller Schlaganfälle sind ischämischer Natur. Sie entstehen, wenn die Arterien, die Blut zum Gehirn transportieren, durch ein Blutgerinnsel oder Plaque (Arteriosklerose) verstopft werden. Das Gerinnsel kann sich direkt in den Hirngefäßen bilden oder im Herzen bzw. in den Halsgefäßen (Halsschlagader) entstehen und mit dem Blutstrom ins Gehirn gelangen. Insbesondere Herzrhythmusstörungen (Vorhofflimmern) gehören zu den Hauptfaktoren, die das Risiko für ein solches Gerinnsel drastisch erhöhen.

Hämorrhagischer Schlaganfall (Hirnblutung)

Der hämorrhagische Schlaganfall, der etwa 15 bis 20 Prozent der Fälle ausmacht, entsteht, wenn ein geschwächtes Blutgefäß im Gehirn reißt und Blut in das Hirngewebe oder in den Raum um das Gehirn herum austritt. Der physikalische Druck, den das Blut auf das Gewebe ausübt, sowie dessen chemische Toxizität führen zu einer raschen Schädigung der Zellen. Unkontrollierter Bluthochdruck, Aneurysmen (Gefäßaussackungen) und Gefäßfehlbildungen (arteriovenöse Malformationen) sind die häufigsten Ursachen für diese Art von Schlaganfall.

Ursachen und Risikofaktoren für einen Schlaganfall

Obwohl ein Schlaganfall in jedem Alter auftreten kann, erhöhen bestimmte Risikofaktoren die Wahrscheinlichkeit der Erkrankung erheblich. Fortgeschrittenes Alter, genetische Veranlagung, Geschlecht und Schlaganfälle in der Familiengeschichte sind nicht beeinflussbare Risikofaktoren. Die große Mehrheit der Schlaganfälle kann jedoch durch Änderungen des Lebensstils und ein gutes Management chronischer Krankheiten verhindert werden. Bluthochdruck (Hypertonie) ist die stärkste und häufigste beeinflussbare Ursache für einen Schlaganfall. Ein konstant hoher Blutdruck strapaziert die Gefäßwände und begünstigt sowohl Verstopfungen als auch Blutungen.

Diabetes, hoher Cholesterinspiegel, Fettleibigkeit und Bewegungsmangel sind weitere wichtige Faktoren, die zur Arteriosklerose führen. Der Konsum von Zigaretten und Tabakprodukten schädigt die innere Struktur der Blutgefäße und löst die Bildung von Blutgerinnseln aus. Darüber hinaus sind schlechte Schlafqualität und Schlafapnoe Faktoren, die die Gesundheit des Gehirns direkt bedrohen. Für detaillierte Informationen zu diesem Thema können Sie unseren Artikel Lebenswichtige Warnung von Experten für alle, die Schnarchen auf die leichte Schulter nehmen lesen und erfahren, wie Schlafapnoe das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall erhöht.

Was sind die Symptome eines Schlaganfalls?

Schlaganfallsymptome treten meist plötzlich auf und variieren je nachdem, welche Hirnregion betroffen ist. Zu den häufigsten Anzeichen gehören plötzliches Taubheitsgefühl, Kribbeln oder vollständiger Kraftverlust auf einer Körperhälfte. Der Patient zieht möglicherweise ein Bein nach, kann den Arm nicht heben oder lässt Gegenstände fallen. Plötzlicher Sehverlust, Doppelbilder oder die Verdunkelung eines Teils des Gesichtsfeldes sind ebenfalls häufige Beschwerden. Darüber hinaus sind starker Schwindel, Gleichgewichtsverlust, Schwierigkeiten beim Gehen und plötzliche, extrem starke Kopfschmerzen ohne erkennbare Ursache (insbesondere bei Hirnblutungen) absolute Alarmsignale.

Der FAST-Test (Gesicht, Arme, Sprache)

Der international als lebensrettender Standard anerkannte FAST-Test ermöglicht es auch medizinischen Laien, den Verdacht auf einen Schlaganfall innerhalb von Sekunden zu überprüfen. Diese praktische Regel besteht aus drei einfachen Schritten. Gesicht (Face): Bitten Sie den Patienten zu lächeln oder die Zähne zu zeigen; hängt eine Gesichtshälfte herab oder ist sie asymmetrisch? Arme (Arms): Bitten Sie den Patienten, beide Arme nach vorne zu heben; sinkt ein Arm ab oder lässt er sich gar nicht heben? Sprache (Speech): Bitten Sie den Patienten, einen einfachen Satz nachzusprechen (z. B. "Heute ist das Wetter sehr schön"); ist die Sprache verwaschen oder hat die Person Schwierigkeiten zu verstehen, was Sie sagen? Wenn auch nur eines dieser Anzeichen vorliegt, muss sofort (Time) der Notarzt gerufen werden.

Erste Hilfe: Was tun und was lassen bei einem Schlaganfall?

Die Frage, was im Notfall bei einem Schlaganfallpatienten zu tun ist, beschäftigt Angehörige oft sehr und muss richtig gehandhabt werden. Zunächst gilt es, Ruhe zu bewahren und sofort den Notruf 112 zu wählen. Der Patient sollte an einen sicheren Ort gelegt werden, um zu verhindern, dass er stürzt und sich verletzt. Es ist hilfreich, den Kopf leicht mit einem Kissen abzustützen und einengende Kleidung wie Krawatten, Knöpfe oder enge Kragen zu lockern, die das Atmen erschweren könnten. Wenn der Patient erbricht oder sich Speichel im Mund ansammelt, muss er behutsam in die stabile Seitenlage gebracht werden, um ein Ersticken zu verhindern. Am wichtigsten ist es, sich die genaue Uhrzeit zu notieren, zu der die Symptome begonnen haben; diese Information ist entscheidend für die spätere Behandlungsmethode im Krankenhaus.

Was Sie bei einem Schlaganfall niemals tun sollten

Einige weit verbreitete, aber falsche Erste-Hilfe-Maßnahmen können den Zustand des Patienten drastisch verschlechtern. Einer Person, die einen Schlaganfall erleidet, darf unter keinen Umständen Wasser, Nahrung oder Tabletten verabreicht werden; da der Schluckreflex ausgefallen sein könnte, können diese Stoffe in die Lunge gelangen und zum Ersticken oder zu einer schweren Lungenentzündung führen. Dem Patienten in der Annahme "Vielleicht ist der Blutdruck gestiegen" eine Unterzungentablette, Aspirin oder Blutverdünner zu geben, ist ein tödlicher Fehler. Handelt es sich um eine Hirnblutung, verstärken Blutverdünner die Blutung und werden lebensbedrohlich. Auch das Warten auf ein spontanes Abklingen der Symptome oder der Versuch, den Patienten selbst ins Krankenhaus zu fahren, führt zu gefährlichem Zeitverlust; das medizinische Personal im Rettungswagen kann bereits auf dem Weg mit der Erstversorgung beginnen und das am besten geeignete Schlaganfallzentrum ansteuern.

Wie verläuft die Diagnose im Krankenhaus?

Bei einem Patienten, der mit Verdacht auf Schlaganfall in die Notaufnahme eingeliefert wird, ist der Diagnoseprozess so organisiert, dass er innerhalb von Minuten abgeschlossen ist. Während die Ärzte rasch eine neurologische Untersuchung durchführen, werden gleichzeitig bildgebende Verfahren eingeleitet. Der erste und wichtigste Schritt ist eine Computertomographie (CT) des Gehirns, um zu unterscheiden, ob der Schlaganfall durch eine Verstopfung oder eine Blutung verursacht wurde. Der Ausschluss einer Blutung ist zwingend erforderlich, bevor eine blutgerinnselauflösende Therapie verabreicht werden kann. Bei Bedarf werden auch eine Magnetresonanztomographie (MRT) des Gehirns und angiografische Methoden zur Untersuchung der Halsgefäße eingesetzt, um den genauen Ort und die Größe des Verschlusses zu bestimmen. In dieser Zeit werden auch grundlegende Tests wie Blutzucker, Gerinnungswerte und EKG schnell ausgewertet, um den Behandlungsplan festzulegen.

Schlaganfall-Behandlung: Warum die ersten 4,5 Stunden lebensrettend sind

Wird bei einem ischämischen Schlaganfall innerhalb der ersten 4,5 Stunden eine blutgerinnselauflösende Therapie durchgeführt, verringert sich das Risiko einer dauerhaften Lähmung für den Patienten drastisch. Bei dieser als Thrombolyse bezeichneten Methode wird ein starkes Medikament intravenös verabreicht, das das Blutgerinnsel auflöst und den Blutfluss wiederherstellt. Damit dieses Medikament verabreicht werden kann, dürfen jedoch seit Beginn der Symptome maximal 4,5 Stunden vergangen sein. Je mehr Zeit verstreicht, desto irreversibler wird der Schaden im Hirngewebe, und das Risiko, dass das Medikament eine Hirnblutung auslöst, übersteigt den Nutzen. Daher ist die Zeit, in der der Patient das Krankenhaus erreicht, der entscheidende Faktor für den Erfolg der Behandlung.

Thrombektomie und weitere Eingriffe

Befindet sich der Verschluss in einem der großen Hauptgefäße des Gehirns oder hat der Patient das Zeitfenster von 4,5 Stunden verpasst, kommt eine angiografische Methode namens mechanische Thrombektomie zum Einsatz. Dabei wird ein dünner Katheter über die Leiste in die Hirngefäße eingeführt und das verstopfende Gerinnsel mit speziellen Instrumenten mechanisch entfernt. In geeigneten Fällen kann dieses Verfahren bis zu 6 Stunden, in besonderen Situationen sogar bis zu 24 Stunden nach Beginn der Symptome angewendet werden. Bei hämorrhagischen Schlaganfällen ist der Behandlungsansatz völlig anders; hier zielt man darauf ab, den Blutdruck schnell zu senken, den Hirndruck zu reduzieren und gegebenenfalls das blutende Gefäß chirurgisch zu reparieren.

Komplikationen und der Genesungsprozess

Die Komplikationen, die ein Patient nach einem Schlaganfall erleiden kann, hängen vom geschädigten Hirnareal und der Geschwindigkeit der medizinischen Intervention ab. Dauerhafte oder vorübergehende Lähmungen, Schluckbeschwerden, Sprach- und Verständnisstörungen (Aphasie), Gedächtnisprobleme und Depressionen sind die häufigsten Folgen. Der Genesungsprozess erfordert nach der Entlassung aus dem Krankenhaus ein intensives Rehabilitationsprogramm. Ein multidisziplinäres Team aus Fachärzten für Physikalische Medizin und Rehabilitation, Physiotherapeuten, Logopäden und Ernährungsberatern unterstützt den Patienten bei der Rückkehr in den Alltag. Dank der Fähigkeit des Gehirns, sich neu zu strukturieren – der sogenannten "Neuroplastizität" –, können gesunde Gehirnzellen einen Teil der geschädigten Funktionen übernehmen. Daher sind ein frühzeitiger Beginn der Rehabilitation und viel Geduld der Schlüssel zur Genesung.

Wann sollten Sie die 112 wählen oder die Notaufnahme aufsuchen?

Schlaganfallsymptome dürfen niemals auf die leichte Schulter genommen werden. Wenn bei Ihnen oder einem Angehörigen plötzlich eine Gesichtssymmetrie, Schwäche in Arm oder Bein, Sprachstörungen, das Sprechen bedeutungsloser Wörter, plötzlicher Sehverlust, Gleichgewichtsverlust in Verbindung mit starkem Schwindel oder die stärksten Kopfschmerzen Ihres Lebens auftreten, sollten Sie sofort die 112 anrufen. Selbst wenn diese Symptome nur wenige Minuten andauern und dann vollständig verschwinden (Transitorische Ischämische Attacke - TIA / Mini-Schlaganfall), ist dies der stärkste Vorbote für einen großen Schlaganfall in naher Zukunft. Auf einen Krankenhausbesuch zu verzichten, weil sich die Symptome gebessert haben, ist einer der größten Fehler, die man machen kann; eine notfallmedizinische Beurteilung ist zwingend erforderlich.

Schlaganfall-Versorgung und die Abteilung für Neurologie in der BHT CLINIC

Als BHT CLINIC İstanbul Tema Hastanesi stehen wir Ihnen in Notfällen wie einem Schlaganfall, bei denen jede Sekunde zählt, mit unserer rund um die Uhr geöffneten, voll ausgestatteten Notaufnahme und unserem Expertenteam zur Seite. Verdachtsfälle auf Schlaganfall, die unser Krankenhaus erreichen, werden von unseren Notfallmedizinern und unserem Neurologie-Team umgehend beurteilt. Dank unserer fortschrittlichen Bildgebungstechnologien wird die Diagnose innerhalb von Minuten gestellt und die blutgerinnselauflösende Therapie oder andere notwendige Eingriffe ohne Zeitverlust eingeleitet. Nach der Behandlung werden unsere Patienten auf unseren erfahrenen Intensiv- und Neurologiestationen engmaschig überwacht. Für detaillierte Informationen über unsere umfassenden Dienstleistungen in der Diagnose und Behandlung von Erkrankungen des Nervensystems können Sie die Seite unserer Abteilung für Neurologie besuchen. Um Ihre Schlaganfall-Risikofaktoren bewerten zu lassen und unsere präventivmedizinischen Leistungen in Anspruch zu nehmen, können Sie uns über den Link Termin vereinbaren kontaktieren.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wird ein Schlaganfallpatient wieder vollständig gesund?

Eine vollständige Genesung nach einem Schlaganfall ist möglich; dies hängt jedoch davon ab, wie stark das Gehirn geschädigt wurde, wie alt der Patient ist und wie schnell die Erste Hilfe geleistet wurde. Frühzeitige Behandlungen und eine anschließende regelmäßige Physiotherapie erhöhen die Chancen des Patienten, seine alte Gesundheit wiederzuerlangen, erheblich.

Was ist eine Transitorische Ischämische Attacke (Mini-Schlaganfall)?

Dies ist ein Zustand, bei dem die Blutzufuhr zum Gehirn für sehr kurze Zeit unterbrochen wird und die Schlaganfallsymptome meist innerhalb von Minuten bis zu einigen Stunden vollständig abklingen. Obwohl sie keine dauerhaften Schäden hinterlässt, ist sie die ernsteste Warnung vor einem dauerhaften und schweren Schlaganfall, der in naher Zukunft auftreten kann.

Kann sich ein Schlaganfall wiederholen?

Ja, das Risiko, einen weiteren Schlaganfall zu erleiden, ist bei Personen, die bereits einen hatten, höher als bei Personen, die noch nie einen hatten. Um dieses Risiko zu minimieren, ist es unerlässlich, Blutdruck, Blutzucker und Cholesterin regelmäßig zu kontrollieren, blutverdünnende Medikamente konsequent einzunehmen und einen gesunden Lebensstil zu pflegen.

Darf man dem Patienten bei der Ersten Hilfe Aspirin geben?

Auf gar keinen Fall. Ob der Schlaganfall durch einen Gefäßverschluss oder eine Hirnblutung verursacht wurde, kann ohne eine Computertomographie im Krankenhaus nicht festgestellt werden. Wenn der Patient eine Hirnblutung erleidet, können blutverdünnende Mittel wie Aspirin die Blutung verstärken und zu tödlichen Folgen führen.

Ist der Schlaganfall eine genetische Erkrankung?

Obwohl es nicht die eine direkte genetische Ursache für einen Schlaganfall gibt, erhöht eine familiäre Vorbelastung das Risiko. Genetische Veranlagungen wie vererbter Bluthochdruck, Diabetes, Herzerkrankungen und Gerinnungsstörungen erhöhen das Schlaganfallrisiko indirekt.

Dieser Artikel dient zu Informationszwecken; bitte konsultieren Sie für Diagnose und Behandlung unbedingt Ihren Arzt.

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Dieser Beitrag dient ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Untersuchung. Halten Ihre Beschwerden an, vereinbaren Sie bitte einen Termin in der zuständigen Abteilung.

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